Roastbeef – Ein Festtagsbraten

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Heute dreht sich alles um das ultimative Festmahl – den Festtagsbraten. Aber nicht irgendeinen Braten, nein, wir sprechen von einem saftigen, aromatischen Roastbeef! Lasst mich euch auf eine kulinarische Reise mitnehmen, die eure Festtage zu einem unvergesslichen Ereignis machen wird. Stellt euch vor, wie ihr eure Liebsten mit einem perfekt zubereiteten Roastbeef beeindruckt – ich zeige euch, wie das geht!

Benni
Kalender
13. Dezember 2023
Roastbeef

Einfach und superlecker!

Salsiccia Pasta
Salsiccia Pasta

Cremige Pastasauce mit Salsiccia und Nudeln eurer Wahl, die in nur 30 Minuten auf dem Tisch steht.

Die Zubereitung eines Roastbeefs beginnt mit Liebe und Geduld. Wusstet ihr, dass das Marinieren über Nacht ein Geheimtipp ist? Zum Beispiel eine Mischung aus Rotwein, Knoblauch, Thymian und anderen Kräutern verleiht dem Fleisch eine unvergleichliche Tiefe und Aroma. Diese kleine Mühe macht einen großen Unterschied – glaubt mir!

Das leckere Roastbeef eignet sich super für Feiern mit der ganzen Familie.

Das Prachtstück Roastbeef

Lasst uns kurz über das Herzstück des Rezepts sprechen: das Roastbeef. Dieses edle Stück Fleisch stammt aus dem hinteren Rückenbereich des Rinds und ist bekannt für seine zarte Textur und seinen intensiven Geschmack. Ein gut gereiftes Roastbeef bringt beispielsweise einen unvergleichlichen Geschmack auf den Tisch, der einfach jeden umhaut. Es ist mager, saftig und wenn es richtig zubereitet wird, schmilzt es praktisch auf der Zunge – ein echter Star unter den Festtagsbraten!

Die Vorbereitung für unseren Braten

Ein meisterhaftes Festtagsgericht beginnt mit einer guten Vorbereitung. Dafür ist die Marinade der Schlüssel – sie transformiert das Roastbeef von einem einfachen Stück Fleisch zu einem Geschmackserlebnis. Ein Mix aus Rotwein, frischen Kräutern und Gewürzen verleiht ihm Tiefe und Charakter. Daher wird die Zeit, die ihr in diese Vorbereitung investiert, mit jedem Bissen belohnt werden.

Das perfekte Roastbeef – Garen und Röstaromen

Jetzt wird’s ernst – das Braten. Tolle Röstaromen, gefolgt von butterweichem, saftigem Fleisch, ist das Ziel. Das Geheimnis? Eine sorgfältige Kombination aus scharfem Anbraten und langsamen Garen bei niedriger Temperatur. Dieser Schritt ist entscheidend für die Perfektion eures Festtagsbratens.

Eine gute Soße gehört auf jeden Fall zum Roastbeef dazu.

Die ideale Begleitung – Die Sauce zum Roastbeef

Ein Festtagsbraten ohne die passende Sauce? Unvorstellbar! Die Sauce, zubereitet aus der Marinade und Rinderbrühe, hebt euer Roastbeef auf ein neues Level. Sie verbindet alle Aromen und sorgt für das gewisse Etwas auf dem Teller. Eine gut abgestimmte Sauce macht den Unterschied zwischen einem guten und einem unvergesslichen Festtagsbraten.

Das Finale – Servieren und Genießen

Nachdem das Roastbeef seine Zeit im Ofen verbracht hat, ist das Ruhenlassen unerlässlich. Diese Ruhephase ist der Schlüssel für ein saftiges und zartes Ergebnis. Dann kommt der Moment der Wahrheit: Das Anschneiden und Servieren. Genau hier kommt unser schnurloses Elektromesser von UNOLD ins Spiel. Ich war früher kein Freund von Elektromessern, aber das hat sich hiermit komplett geändert. Durch den kraftvollen Akku braucht man nämlich endlich keine Steckdose mehr und egal ob Krustenbraten, Gyros oder Döner vom Spieß, eine Eierlikörtorte oder eben hier, das saftige Roastbeef. Glaubt mir, wenn ihr es einmal benutzt habt, wollt ihr nichts anderes mehr! Mit diesem Prachtstück auf dem Tisch seid ihr bereit, eure Gäste zu beeindrucken und gemeinsam ein Festmahl zu zelebrieren, das in Erinnerung bleibt.

Roastbeef, der König der Festtagsbraten, ist bereit, euer Fest zu krönen!

Weihnachten kann mit diesem leckeren Fleisch kommen.

Und für Euch das Beste:

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Einfach und superlecker!

Boeuf en daube
Boeuf en daube – französisches Rinderschmorgericht

Ein einfaches, leckeres Schmorgericht aus Rindergulasch erwartet euch hier. Schmorgemüse und Gewürze sowie ein Sud aus Rotwein runden das Boeuf en daube ab.

📖 Rezept
Roastbeef – Der Festtagsbraten für Genießer
Roastbeef ist ein köstlicher Festtagsbraten für anspruchsvolle Genießer. Mit zartem Fleisch, aromatischen Gewürzen und einer genialen Sauce ist dieses Rezept ein wahrer Gaumenschmaus. Erfahre wie du das Roastbeef perfekt zubereiten und deine Gäste mit diesem kulinarischen Highlight begeistern wirst.
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5 von 1 Bewertung
Gericht Hauptgericht
Küche Deutschland
Keyword Festtagsbraten, Rinderbraten, Roastbeef
Zubereitungszeit
30 Minuten
Kochzeit
3 Stunden
Gesamtzeit
3 Stunden 30 Minuten
🥕 Zutaten für das Rezept
8
  • 1500 g Roastbeef am Stück
  • 150 g Butter
  • 2 EL Beef Rub
  • 3 EL Pflanzenöl
  • 500 ml Rinderbrühe
  • 2 EL Mehl
  • 2 Zweige Rosmarin

Marinade:

🥘 Zubereitung

  • Knoblauch in Scheiben schneiden. Die Fettschicht vom Roastbeef rautenförmig einschneiden und dabei versuchen, wirklich nur die Fettschicht einzuschneiden. Dann das Fleisch mit Rotwein, Knoblauch, Thymian, Lorbeer und dem Majoran in ein verschließbares Gefäß geben und am besten über Nacht im Kühlschrank einlegen.
  • Am nächsten Tag das Roastbeef aus der Marinade holen (nicht weg schütten), trocken tupfen und ca. 15 Minuten ruhen lassen. Aus dem Öl und dem Beef Rub eine Paste machen, das Fleisch damit gut einreiben und in einer heißen Pfanne rundherum anbraten.
  • Fleisch auf eine ofenfeste Form geben, die Butter in Stücken und den Rosmarin darauf verteilen und für ca. 3 Stunden im Backofen bei 80°C Ober- Unterhitze garen.
  • Die Marinade durch ein Sieb geben, mit der Rinderbrühe in einen Topf vermischen und leicht köchelnd einkochen lassen.
  • Wenn der Braten fertig ist (gerne mit einem Fleischthermometer testen, es sollte im Kern ca. 55°C haben), den Braten in Butcherpaper oder Alufolie geben und darin ca. 10 Minuten ruhen lassen.
  • Die Butter aus der Form nehmen und in einem kleinen Topf mit dem Mehl vermischen.
  • Nun kann die Sauce, wenn diese noch zu flüssig ist, mit der Mehlmischung unter rühren und köcheln angedickt werden.
  • Roastbeef in Scheiben schneiden und mit der Sauce und Beilagen servieren.

Nährwertangaben pro Portion (ca.)

Kalorien: 657kcal | Kohlenhydrate: 3g | Eiweiß: 40g | Fett: 44g | Zucker: 1g

FAQ zu Roastbeef

Was ist das Besondere an Roastbeef als Festtagsbraten
Roastbeef ist ein Festtagsklassiker, der für seine zarte Textur und seinen reichen Geschmack berühmt ist. Es ist das perfekte Herzstück für festliche Anlässe, da es Eleganz und Genuss symbolisiert und sich vielseitig mit verschiedenen Beilagen und Saucen kombinieren lässt. Seine einfache Zubereitung, gepaart mit einem exquisiten Ergebnis, macht es zum Favoriten für besondere Feiern.
Welcher Teil des Rinds wird für Roastbeef verwendet?
Roastbeef wird aus dem hinteren Rückenbereich des Rinds geschnitten, insbesondere aus dem sogenannten Rostbratenstück. Dieses Fleischstück ist besonders mager und zart, was es ideal für langsame Garprozesse und das Erzielen einer perfekten Kruste macht.
Wie lange sollte Roastbeef mariniert werden?
Für ein optimales Ergebnis empfiehlt es sich, das Roastbeef mindestens über Nacht zu marinieren. Durch das Marinieren über einen längeren Zeitraum kann das Fleisch die Aromen vollständig aufnehmen, was zu einem intensiveren und tieferen Geschmack führt.
Bei welcher Temperatur sollte Roastbeef gegart werden?
Roastbeef gart man am besten bei niedriger Temperatur, typischerweise bei etwa 80°C. Dies sorgt für eine gleichmäßige Garung und erhält die Saftigkeit des Fleisches. Eine langsame Garung bei niedriger Temperatur hilft auch, das Fleisch zart zu halten und eine perfekte Textur zu erzielen.
Welche Sauce passt am besten zu Roastbeef?
Zu Roastbeef passt am besten eine kräftige, würzige Sauce, die aus der Marinade und Rinderbrühe hergestellt werden kann. Diese Sauce ergänzt den reichen Geschmack des Fleisches und verleiht dem Gericht eine zusätzliche Geschmackstiefe. Varianten mit Rotwein, Kräutern oder einer cremigen Pfeffersauce sind ebenfalls beliebt.
Was sind die besten Beilagen für ein Roastbeef-Festtagsmahl?
Klassische Beilagen für Roastbeef sind Kartoffelgerichte wie Bratkartoffeln oder Kartoffelgratin, sowie Gemüsebeilagen wie glasierte Karotten, grüne Bohnen oder Spargel. Für einen festlicheren Touch können auch raffinierte Salate oder saisonales Gemüse hinzugefügt werden. Die Auswahl der Beilagen hängt von persönlichen Vorlieben und dem Charakter des Anlasses ab.
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Uns ist noch wichtig: Auf den Inhalt dieses Beitrags wurde seitens unseres Auftraggebers zu keiner Zeit Einfluss genommen, dieser wurde von uns verfasst und entspricht zu 100% unserer eigenen Meinung.
Benni von gernekochen.de
Dieser Beitrag kommt von: Benni

Benni ist nicht nur der Organisationsmensch im Hintergrund. Er hat den Überblick über Alles, schreibt die Emails und kümmert sich um das Technische.

Zusätzlich unterstützt und berät er kleine Manufakturen, Start Ups, namhafte Hersteller bis hin zu Global Playern in Sachen Social Media und Blogger Relations.

Chef ist er nicht nur am Herd, sondern vor allem auch an unseren Grills. Das er auch beruflich im BBQ-Bereich zu finden ist, kommt ihm da zugute. Bekannt ist er vor allem für seine Frikadellen, Steaks und sein super cremiges Rührei. Die süßen Sachen überlässt er dann Theres.
Zu Gesicht bekommt man ihn im Social Media eher selten, er ist die berühmte Stimme aus dem Off, die dann mit passenden Kommentaren Eindruck hinterlässt.

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