Schnelle Küche

Schnelle Gerichte, gerade als Feierabend-Mahl… Die passenden Rezepte gibt es hier!

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In meinem Leben 1.0 stehe ich ja vor vielen Pubertieren und versuche etwas in die Köpfe hineinzubekommen. Unter anderem stehe ich mit denen in der Küche und unterrichte dort Hauswirtschaft (das Wort führt aber irgendwie in die Irre, weil es viel mehr ist als das). Eines der absoluten Lieblingsrezepte, die auch immer wieder verlangt werden, sind die Blätterteigtaschen, die ich mit denen mache. Und weil sie noch nicht auf dem Blog gelandet sind, wird es jetzt Zeit dafür. 

Zu meinem Lieblingsgemüse gehört rote Bete. Ob jetzt eingemacht oder als Ganzes, ich finde, dass ist ein Gemüse, welches völlig unterschätzt wird. Und jetzt, wo die gelbe Bete oder die Ringel-Bete stark im Kommen ist, hoffe ich einfach, dass es mehr Bete in den Regalen gibt (vor allem als Ganzes und nicht gekocht und vakuumiert). Rote Bete und Ziegenkäse gehen immer, wie wir euch schon bei einem unseren älteren Nudelrezepte gezeigt haben. Heute habe ich Couscous dazu gemacht, Feldsalat, Petersilie und Cranberries dazu getan. Der rote Bete-Couscous Salat ist auch super vorzubereiten und am nächsten Tag mit zur Arbeit zu nehmen.

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Herbst und Weihnachten, wenn es um Essen geht, meine zwei liebsten Jahreszeiten. Herzhaft, süß und ganz viel heimeliges Wohlfühlessen kommen dann auf den Tisch. Und wenn der Weihnachtsmarkt eröffnet, dann sind die Treffen zum Glühweintrinken zahlreich. Letztes Jahr haben wir aus Glühweingewürz direkt zwei Rezepte gemacht. Einmal unsere Weihnachtspannacotta und dann einmal den Glühweinsenf. Jetzt […]

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Ach ja, wie lieben wir die einfache Küche, die ohne großen Aufwand einen tollen Geschmack auf den Teller zaubert und auch am nächsten Tag aufgewärmt auf der Arbeit noch gut schmeckt, eigentlich ist es das, was wir am liebsten mögen, wie bei diesem Gericht… einem Chicken Tikka Masala.

Ein wirklich einfaches und leckeres Gericht aus der indischen Küche welches uns extrem gut geschmeckt hat. Dafür braucht man eigentlich nur ein paar Zutaten, etwas Hähnchenbrust von einem guten Huhn und dann kann es schon losgehen.

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Der aktuelle Trend beim Essen geht in die japanische Küche. Wer da jetzt direkt an Sushi denkt, dem sei gesagt, es gibt so viel mehr als nur rohen Fisch. Glücklicherweise wohnen wir in der Nähe von Düsseldorf und wer da schon mal unterwegs war, dem wird aufgefallen sein, dass es ziemlich viele Japaner dort gibt. Und Japaner wollen gut japanisch essen gehen. Deshalb gibt es richtig tolle japanische Restaurants in Düsseldorf. Benni mag leider keinen rohen Fisch, weshalb wir uns dann häufig auf einen Kompromiss einigen müssen, z.B. Ramen. Aber um Ramen soll es nicht gehen. Ich habe nämlich Tataki gemacht, etwas was Japanisch ist und wir beide mögen. Und das Beste, es sind nur fünf Zutaten (von Öl zum Anbraten abgesehen) nötig, die ihr für das Tataki braucht.

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Den Anfang machen wir mit einem Rezept aus dem Buch „Schnell mal was Gutes“ von Alexander Herrmann. Um genau zu sein geht es um „Karamellisiertes Schweinefilet mit Speck-Gewürz-Bröseln“. Man muss dazu sagen, Frau Gernekochen ist nicht wirklich ein Liebhaber vom Fleisch der grunzenden Zunft, aber hier gab es auch nicht irgendein Schwein. Das Edelstück stammt von Pigeldy, einem schwäbisch hällischen Schwein, welches wir geleast haben. Um es kurz zu erklären, beim Schweineleasing bezahlt man quasi monatlich während das Schwein heran wächst, um für seinen Unterhalt zu sorgen und so entsprechend eine gute und artgerechte Haltung zu ermöglichen. Das Konzept gefiel uns richtig gut und deshalb haben wir es einfach mal ausprobiert.

Nudelaufläufe sind toll, ich mag sie sehr, mache sie aber viel zu selten. Dabei sind sie echt einfach, wie unser Rigatoni-Auflauf. Und da der Herbst gekommen ist, die Heizungsaison begonnen hat und der Winter auch nicht mehr weit entfernt ist, sind Aufläufe und generell alles, was aus dem Ofen kommt, für mich wieder machbar.

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Seit ich in Irland war, liebe ich Irish Scones. Bei jedem Bauernhof, den wir besucht haben, haben wir nach dem offiziellen Teil Kaffee und eben Scones bekommen. Dazu wurde clotted Cream und Marmelade gereicht. So, so lecker. Und natürlich wollte ich die Zuhause nachmachen. Da ich aber auch gerne herzhafte Sachen mag, habe ich mich dazu entschieden, die Irish Scones mit Kräuterbutter und damit nicht süß zu machen.

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Hach ja, die Bayern. Ich könnte mich in endlose Reden (sowohl positiv als auch nicht positiv) über dieses besondere Völkchen im Süden des Landes einlassen, aber das würde zu weit führen. Einmal im Jahr bricht im ganzen Land (und damit meine ich die BRD) das Oktoberfest-Fieber aus, von der Waterkant bis in die Alpen wird es dann zünftig. Und was wären wir für ein Foodblog, wenn wir da nicht mitgehen würden. Klar, dass uns beim Thema Oktoberfest Obatzda einfällt. Selbst innerhalb Bayerns heißt das, glaube ich, nochmal anders, Gezupfter, ist da eines der Ausdrücke.