Hausmannskost

Gute Hausmannskost darf natürlich auch auf unserem Foodblog nicht fehlen… Also schaut euch unsere Rezepte hier an.

Es ist wieder Zeit für das monatliche „All you need is…“. Das Thema „Heimatküche“ umzusetzen, war etwas schwieriger, weil wir beide aus  zwei unterschiedlichen Regionen kommen. Benni kommt vom Niederrhein, ich komme aus dem Emsland. Lange diskutiert haben wir nicht, ich habe einfach gesagt, ich mache was aus dem Emsland. Geworden ist es der Weggen […]

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Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es bei uns Zuhause Apfelküchle gab. Apfelkuchen und Apfelpfannkuchen, ja, aber Apfelküchlein? Nein, nicht das ich wüsste. Das erste Mal habe ich sie mit Schülern im Hauswirtschaftsunterricht gemacht. Ging natürlich direkt in die Hose. Das Fett spritzte nur überall so hin, die meisten Apfelküchle waren leicht angebrannt, weil die Schüler die Herdplatte nicht runtergestellt hatten. Oh man, war das ’ne Sauerei.

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Wir lieben Kräuterquark… Vor allem Kräuterquark mit Pellkartoffeln und Ei. Wir sind nicht wirklich festgelegt, ob als Rührei, Spiegelei, pochiert oder auch einfach nur  gekocht. Wir machen meist das, was uns gerade im Sinn steht. Manchmal reichern wir das Ganze mit etwas Speck oder Hühnchen an. Was aber in Stein gemeisselt ist, ist der Kräuterquark und die Kartoffeln. Wir waren schon etwas erschrocken, als wir gesehen haben, dass dieses Rezept nicht auf unserem Blog ist. Passend zur ALDI SÜD Parade zum Thema „Frühlingskräuter“ haben wir uns also endlich diesem Gericht gewidmet.

Aber kommen wir doch mal zur Soße. Ich finde es so Schade, dass es in einigen Imbissen einfach nur kalter Ketchup mit Curry ist… In meinen Augen ist das wirklich langweilig und ich bin der Meinung, dass erst eine gute Soße die Currywurst zur Currywurst macht. Darum soll es hier dann auch gehen, um eine richtig gute Currywurstsoße.

Senfeier gab es bei uns Zuhause häufiger. Oder waren das verlorene Eier? Mmh, keine Ahnung, es waren auf jeden Fall Eier in einer Sauce und ich mochte sie leider nie (sorry, Mama). Aber irgendwie hatte ich die Tage Lust darauf. Senfeier sind wirklich ganz einfach zu machen und ein tolles Rezept, wenn man keinen großen Aufwand (ah, Mama, daher immer wieder die Senfeier) haben möchte. Aber jetzt genug drumherum geredet. Hier geht es zu einem Rezept, welches auch mir schmeckt!

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[Enthält Werbung] Heute haben wir unsere Kenwood Cooking Chef die meiste Arbeit machen lassen, um genau zu sein den Multi Zerkleinerer unserer kleinen Küchenhilfe. Wir beide essen zwar unglaublich gerne Fleisch und dann gutes Fleisch aus artgerechter Haltung, aber genauso essen wir auch gerne mal vegetarisch oder vegan. So wie hier, denn unsere Wirsingrouladen sind nicht nur ohne Fleisch, sie kommen komplett ohne tierische Produkte aus.

Wir geben euch hier quasi das Grundrezept an die Hand und wie ihr dann weiter vorgeht, bleibt euch überlassen. Wir haben die Rouladen erst in Rapsöl scharf angebraten, danach mit Weißwein und Gemüsebrühe abgelöscht. Man kann die Wirsingrouladen aber auch wunderbar im Dämpfeinsatz der Cooking Chef Gourmet garen. Auch bei den Beilagen ist erlaubt, was schmeckt. Wir haben sie tatsächlich ohne weitere Beilagen gegessen und nur pur mit der Sauce. 

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Es ist noch Suppe da! Um genau zu sein eine leckere Kartoffel-Karotten-Suppe mit einem Rapsöl und Rauke Pesto. Ich finde Suppen sind eine wunderbar schnelle und einfache Sache. Meist geht es nur darum, grobmotorisch etwas klein zu schneiden und dann zu kochen. Die Aromen gehen in die ganze Flüssigkeit über und vereinen sich. Das ist es was eine gute Suppe ausmacht! Wenn man, wie auch in diesem Fall, eine Cremesuppe daraus macht, dann ist der Tag mein Freund. Getoppt wird das ganze nur noch durch das wunderbare Pesto aus Rucola bzw. Rauke und einem leicht nussigen Rapskernöl.

Für ein gutes Pesto braucht es nämlich nicht unbedingt immer ein Olivenöl. Letztes Jahr haben wir uns bereits mit dem Thema befasst und viel über Rapsöl erfahren dürfen.

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Die Mutter aller Schnitzel ist, ohne Zweifel, das Wiener Schnitzel. Auch wenn sich um seine Entstehung ranken, die Art und Weise wie das Wiener Schnitzel hergestellt wird, ist klar: Es muss Kalbsfleisch sein, lockere Panade aus Mehl, Ei und Semmelbröseln. Und gebacken wird ausschließlich in Butterschmalz. Es gibt sogar einige Restaurants, die die Schnitzel bei drei unterschiedlichen Temperaturen ausbacken. So viel Mühe haben wir uns jetzt nicht gemacht, aber Butterschmalz, das musste sein. Das Butterschmalz von Kerrygold eignet sich hervorragend für das Ausbacken der Schnitzel, da es wenig spritzt und der Buttergeschmack perfekt zum Wiener Schnitzel passt.

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Für unser Champignongulasch verzichten wir komplett auf tierische Lebensmittel und bleiben mal wieder vegan. Auch wenn wir Fleisch lieben, so versuchen wir uns immer häufiger vegan oder vegetarisch zu ernähren und wenn es dann Fleisch gibt, dann ein wirklich hochwertiges Produkt aus Artgerechter Haltung und Zucht.

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