Thermomix

Ein Thermomix ist eine wirklich tolle Küchenmaschine, die einem das Kochen erleichtert, einen unterstützt oder mit der man sogar direkt ein ganzes Menü auf die Beine stellen kann… Die Rezepte dazu findet ihr bei uns!

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Es ist noch Suppe da! Um genau zu sein eine leckere Kartoffel-Karotten-Suppe mit einem Rapsöl und Rauke Pesto. Ich finde Suppen sind eine wunderbar schnelle und einfache Sache. Meist geht es nur darum, grobmotorisch etwas klein zu schneiden und dann zu kochen. Die Aromen gehen in die ganze Flüssigkeit über und vereinen sich. Das ist es was eine gute Suppe ausmacht! Wenn man, wie auch in diesem Fall, eine Cremesuppe daraus macht, dann ist der Tag mein Freund. Getoppt wird das ganze nur noch durch das wunderbare Pesto aus Rucola bzw. Rauke und einem leicht nussigen Rapskernöl.

Für ein gutes Pesto braucht es nämlich nicht unbedingt immer ein Olivenöl. Letztes Jahr haben wir uns bereits mit dem Thema befasst und viel über Rapsöl erfahren dürfen.

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Jedes Jahr im Dezember nervt mich Benni mit seinem Wunsch, Nussecken zu bekommen. Selber backen, nein, das macht Benni nicht. Die würden von mir ja eh besser schmecken, meint er (schleimt natürlich nur, damit ich mich erweichen lasse). Bislang bin ich standhaft geblieben und meinte nur, dass er sie selber backen solle, wenn er welche will. Mit den Nussschnecken habe ich mich so ein wenig auf einen Kompromiss eingelassen. Sie sind schön nussig, nur halt keine Nussecken.

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Dieses Rezept ist für meine Mama. Likörchen macht sie nämlich gerne (tatsächlich auch in der Küche). Wenn Weihnachten die ganze Bagage zu uns (wir wurden liebevoll Powenzbande genannt – habe ich übrigens gerade das erste Mal gegooglet…) kam, dann gab es immer ein Likörchen, fast immer selbst gemacht. Vor allem meine Tanten waren dem alkoholischen Mischgetränk sehr zu getan, die männlichen Verwandten widmeten sich meist dem Kräuterlikör. Der Likör wurde dann entweder in Gläschen vernichtet oder über das Eis mit V gegossen. Auch heute holen die lustigen Blutsverwandten Likörchen aus dem Schrank wenn Besuch da ist. (Oh Gott, das hört sich jetzt an, als ob ich in einer Familie von Alkoholikern groß geworden bin, das war nicht so, wirklich nicht! Ihr kennt das doch auch, oder????)

Die melted snowman cookies, oder sagen wir einfach geschmolzene Schneemannkekse, standen schon so lange auf meiner to-do-Liste und endlich habe ich sie gemacht. Jedes Mal wenn ich zur Weihnachtszeit auf Pinterest war (zu unserem Profil geht es übrigens hier lang) wurden mir die armen Schneemänner angezeigt. Aber meine Backliste war schon so lang, da konnte ich sie aus Zeitgründen gar nicht machen. Die Keksbasis ist übrigens das beste Cookierezept, laut Benni. Mit dieser Basis wird noch ein weiteres Rezept kommen, da es Bennis Lieblingskekse sind und allein deshalb schon auf dem Blog gehören.

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Baumkuchenspitzen esse ich sehr, sehr gerne. Ich finde sie nur sehr schwierig im Backofen zu machen, da mir die Hitze (zumindest bei unserem Backofen) sehr ungleichmäßig auf den Teig geht. Letztens bin ich sonntags aufgewacht und dachte mir, das unser Helios-Oberhitzegrill eigentlich perfekt gemacht dafür ist, Baumkuchen zu backen. Die Hitze kommt gleichmäßiger raus und der Teig dürfte dünn genug sein, damit er auch in dem kurzen Moment backen, durchgegart wird.

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Früchtebrot kennt denke ich jeder von Euch, oder? Auch wenn es in diesem Beitrag nicht darum gehen soll, so hat die Geschichte dazu mit unserem Vollkornbrot zu tun. Meine Mutter, ihreszeichens eigentlich nicht in der Küche zu finden, hat manchmal einen Spleen. Dann backt sie tatsächlich, sehr regelmäßig (grob geschätzt zwei Wochen lang) und danach monatelang nicht. Einer ihrer letzten Spleens war Früchtebrot und das hat sie im Glas gebacken. Jetzt bin ich nicht so der Früchtebrotfan, aber das Backen im Glas fand ich faszinierend.

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Als wir klein waren, haben wir keine normalen Brötchen zum Frühstück gegessen. Wir Kinder bekamen immer Rosinenbrötchen bzw. für mich gab es immer Milchbrötchen. Ich stehe heute noch Rosinen skeptisch gegenüber. Milchhörnchen gab es damals, zumindest bei unserem Bäcker irgendwie noch nicht (oder habe ich es einfach nicht gesehen). Nachdem ich schon die Campingbrötchen für euch gemacht habe, dachte ich mir, es wird langsam Zeit für Milchhörnchen, die ich deutlich schicker als Milchbrötchen finde.

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An der dunklen, kalten Jahreszeit liebe ich am meisten das Essen. Es ist alles so herzhaft und auch Naschereien sind hoch im Kurs. Kaum wurden die Temperaturen kälter, hat es mich in die süße Ecke beim Kochen und Backen gezogen. Herausgekommen sind diese Oreo®-Schaumküsse (wir müssen leider Werbung dran schreiben, weil ich den Markennamen der Kekse nenne, wir werden dafür nicht bezahlt!). Es sind 22 Schaumküsse rausgekommen, ein paar wurden von uns vernichtet, den Rest habe ich den Kollegen gegeben. 

Ein guter Burger braucht einen guten Patty, das steht fest. Für mich aber genauso wichtig ist der Bun, also das Brötchen das den Burger zusammenhält (im besten Fall). Deshalb backe ich seit ein paar Jahren immer mal wieder Burger Buns, bin aber nie hundertprozentig damit zufrieden gewesen. Aber jetzt, jetzt ist es gelungen den, für uns, perfekten Burger Bun zu schaffen.

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