Thermomix

Ein Thermomix ist eine wirklich tolle Küchenmaschine, die einem das Kochen erleichtert, einen unterstützt oder mit der man sogar direkt ein ganzes Menü auf die Beine stellen kann… Die Rezepte dazu findet ihr bei uns!

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Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es bei uns Zuhause Apfelküchle gab. Apfelkuchen und Apfelpfannkuchen, ja, aber Apfelküchlein? Nein, nicht das ich wüsste. Das erste Mal habe ich sie mit Schülern im Hauswirtschaftsunterricht gemacht. Ging natürlich direkt in die Hose. Das Fett spritzte nur überall so hin, die meisten Apfelküchle waren leicht angebrannt, weil die Schüler die Herdplatte nicht runtergestellt hatten. Oh man, war das ’ne Sauerei.

    Gute Kräuterbutter ist eigentlich total simpel und so lecker, wenn man es gut macht. Gerade zu Steak oder Kartoffeln passt eine Kräuterbutter immer. Bärlauch ist mit Sicherheit eines meiner liebsten Kräuter und ich freue mich immer wie Bolle, wenn die Saison losgeht. Diesmal habe ich den Bärlauch in eine Kräuterbutter gerührt. Wobei die Bärlauch-Parmesan-Butter nur aus Bärlauch, Parmesan, Butter und Salz besteht. Viel mehr andere Kräuter gibt es dazu nicht.

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    Diese Dinger, diese Oreo®-Buns, diese Hefeschnecken, haben mich sofort gekriegt. Und mit sofort meine ich sofort. Ich habe hineingebissen und das Gnatschige beim Zusammenbeißen hat mein Herz geklaut. Nun gut, nicht ganz unbeteiligt war auch die Glasur, aber den Hauptanteil hat das Innere dieser Hefeschnecken. Oh man, ich könnte sie schon wieder backen. Echt, so lecker sind sie gewesen.

      Wenn ihr an Essen denkt, das euch glücklich macht, was wäre das dann? Eher etwas herzhaftes, wie Omas Rouladen oder was Süßes, wie Schokopudding? Ich finde diese Frage schwer zu beantworten, denn es kommt auf meine Stimmung an. Es gibt Tage, da kann es mir nicht herzhaft genug sein, und dann wiederum Tage, da brauche ich Zucker zum Glücklichsein. Mein Großvater bspw. brauchte nur den Käsekuchen von meiner Oma zum glücklich sein. Da waren Rosinen drin, vielleicht auch sogar vorher in Rum eingelegt, und mein Großvater mochte immer besonders die dunklen Stellen vom Kuchen, den Part, den ich überhaupt nicht mochte. Ich war eher Typ hell, genauso wie Benni übrigens, und deshalb stehe ich auch so auf New York Cheesecake.

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      Es ist wieder Zeit für Waffeln, um genauer zu sein, für eine unserer Lieblingswaffeln, die Lütticher Waffel. Um ehrlich zu sein, konnten wir ca. ein halbes Jahr (ok, ich glaube, es waren ein paar Monate mehr) keine Waffeln mehr sehen. Das lag vor allem daran, das wir an unserem zweiten Buch gewerkelt haben, welches letztes Jahr erschienen ist. Und wenn man Waffeln in sämtlichen Varianten macht, kann man sie irgendwann nicht mehr sehen.

        Aber kommen wir doch mal zur Soße. Ich finde es so Schade, dass es in einigen Imbissen einfach nur kalter Ketchup mit Curry ist… In meinen Augen ist das wirklich langweilig und ich bin der Meinung, dass erst eine gute Soße die Currywurst zur Currywurst macht. Darum soll es hier dann auch gehen, um eine richtig gute Currywurstsoße.

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        Es ist noch Suppe da! Um genau zu sein eine leckere Kartoffel-Karotten-Suppe mit einem Rapsöl und Rauke Pesto. Ich finde Suppen sind eine wunderbar schnelle und einfache Sache. Meist geht es nur darum, grobmotorisch etwas klein zu schneiden und dann zu kochen. Die Aromen gehen in die ganze Flüssigkeit über und vereinen sich. Das ist es was eine gute Suppe ausmacht! Wenn man, wie auch in diesem Fall, eine Cremesuppe daraus macht, dann ist der Tag mein Freund. Getoppt wird das ganze nur noch durch das wunderbare Pesto aus Rucola bzw. Rauke und einem leicht nussigen Rapskernöl.

        Für ein gutes Pesto braucht es nämlich nicht unbedingt immer ein Olivenöl. Letztes Jahr haben wir uns bereits mit dem Thema befasst und viel über Rapsöl erfahren dürfen.

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        Jedes Jahr im Dezember nervt mich Benni mit seinem Wunsch, Nussecken zu bekommen. Selber backen, nein, das macht Benni nicht. Die würden von mir ja eh besser schmecken, meint er (schleimt natürlich nur, damit ich mich erweichen lasse). Bislang bin ich standhaft geblieben und meinte nur, dass er sie selber backen solle, wenn er welche will. Mit den Nussschnecken habe ich mich so ein wenig auf einen Kompromiss eingelassen. Sie sind schön nussig, nur halt keine Nussecken.

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        Dieses Rezept ist für meine Mama. Likörchen macht sie nämlich gerne (tatsächlich auch in der Küche). Wenn Weihnachten die ganze Bagage zu uns (wir wurden liebevoll Powenzbande genannt – habe ich übrigens gerade das erste Mal gegooglet…) kam, dann gab es immer ein Likörchen, fast immer selbst gemacht. Vor allem meine Tanten waren dem alkoholischen Mischgetränk sehr zu getan, die männlichen Verwandten widmeten sich meist dem Kräuterlikör. Der Likör wurde dann entweder in Gläschen vernichtet oder über das Eis mit V gegossen. Auch heute holen die lustigen Blutsverwandten Likörchen aus dem Schrank wenn Besuch da ist. (Oh Gott, das hört sich jetzt an, als ob ich in einer Familie von Alkoholikern groß geworden bin, das war nicht so, wirklich nicht! Ihr kennt das doch auch, oder????)

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