Rezepte

Auf einem Foodblog sind Rezepte doch das A und O… Schließlich entstehen sie aus dem, was wir am liebsten machen, dem Kochen:

Ihr findet hier alle unsere Rezepte chronologisch aufgereiht nach dem Veröffentlichungsdatum. Einfache Rezepte für schnelle Gerichte, aber auch für Schmorgerichte die lange köcheln müssen, oder auch Suppen kommen hier nicht zu kurz. Alles was bei uns so in Topf, Pfanne, Ofen oder auch auf den Grill gewandert ist, erfahrt ihr hier und bekommt direkt noch alles Nötige, um das Ganze zuhause nachzumachen.

Wer eine alphabetisch sortierte Übersicht unserer Rezepte möchte, klickt einfach oben auf „Rezepte A-Z“.

Scrollt euch durch unsere Auswahl und lasst euch inspirieren.

Wir wünschen euch viel Spaß und Loss et üch schmecke!

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In meinem Leben 1.0 stehe ich ja vor vielen Pubertieren und versuche etwas in die Köpfe hineinzubekommen. Unter anderem stehe ich mit denen in der Küche und unterrichte dort Hauswirtschaft (das Wort führt aber irgendwie in die Irre, weil es viel mehr ist als das). Eines der absoluten Lieblingsrezepte, die auch immer wieder verlangt werden, sind die Blätterteigtaschen, die ich mit denen mache. Und weil sie noch nicht auf dem Blog gelandet sind, wird es jetzt Zeit dafür. 

Zu meinem Lieblingsgemüse gehört rote Bete. Ob jetzt eingemacht oder als Ganzes, ich finde, dass ist ein Gemüse, welches völlig unterschätzt wird. Und jetzt, wo die gelbe Bete oder die Ringel-Bete stark im Kommen ist, hoffe ich einfach, dass es mehr Bete in den Regalen gibt (vor allem als Ganzes und nicht gekocht und vakuumiert). Rote Bete und Ziegenkäse gehen immer, wie wir euch schon bei einem unseren älteren Nudelrezepte gezeigt haben. Heute habe ich Couscous dazu gemacht, Feldsalat, Petersilie und Cranberries dazu getan. Der rote Bete-Couscous Salat ist auch super vorzubereiten und am nächsten Tag mit zur Arbeit zu nehmen.

Ja, laut Benni ist es der beste Chicken Burger, den er jemals gegessen hat. Und Benni hat viele Burger gegessen. Es gibt, glaube ich, mehrere Gründe, warum der Chicken Burger so gut ist. Da wäre zum einen das Hähnchenfleisch bzw. der Patty. Wir haben keine trockene Hühnerbrust genommen, sondern ausgebeinte Hähnchenschenkel (kriegt man Gottseidank immer mehr). Das ist nicht so trocken nach der Zubereitung, sondern besonders saftig. Dann wäre da die crunchige Panade um das Hähnchenfleisch. Darin steckt Gochuang-Sauce, eine Paprika-/Chili-Zubereitung aus Korea (die bekommt man gut online oder beim Asiamarkt). Wer sie nicht bekommt, kann übrigens auch Sriracha-Sauce nehmen. Und als dritten Grund, die Jalapeño-Sauce.

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Als wir klein waren, haben wir keine normalen Brötchen zum Frühstück gegessen. Wir Kinder bekamen immer Rosinenbrötchen bzw. für mich gab es immer Milchbrötchen. Ich stehe heute noch Rosinen skeptisch gegenüber. Milchhörnchen gab es damals, zumindest bei unserem Bäcker irgendwie noch nicht (oder habe ich es einfach nicht gesehen). Nachdem ich schon die Campingbrötchen für euch gemacht habe, dachte ich mir, es wird langsam Zeit für Milchhörnchen, die ich deutlich schicker als Milchbrötchen finde.

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An der dunklen, kalten Jahreszeit liebe ich am meisten das Essen. Es ist alles so herzhaft und auch Naschereien sind hoch im Kurs. Kaum wurden die Temperaturen kälter, hat es mich in die süße Ecke beim Kochen und Backen gezogen. Herausgekommen sind diese Oreo®-Schaumküsse (wir müssen leider Werbung dran schreiben, weil ich den Markennamen der Kekse nenne, wir werden dafür nicht bezahlt!). Es sind 22 Schaumküsse rausgekommen, ein paar wurden von uns vernichtet, den Rest habe ich den Kollegen gegeben. 

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Herbst und Weihnachten, wenn es um Essen geht, meine zwei liebsten Jahreszeiten. Herzhaft, süß und ganz viel heimeliges Wohlfühlessen kommen dann auf den Tisch. Und wenn der Weihnachtsmarkt eröffnet, dann sind die Treffen zum Glühweintrinken zahlreich. Letztes Jahr haben wir aus Glühweingewürz direkt zwei Rezepte gemacht. Einmal unsere Weihnachtspannacotta und dann einmal den Glühweinsenf. Jetzt […]

Ein guter Burger braucht einen guten Patty, das steht fest. Für mich aber genauso wichtig ist der Bun, also das Brötchen das den Burger zusammenhält (im besten Fall). Deshalb backe ich seit ein paar Jahren immer mal wieder Burger Buns, bin aber nie hundertprozentig damit zufrieden gewesen. Aber jetzt, jetzt ist es gelungen den, für uns, perfekten Burger Bun zu schaffen.

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Eine Sache die bei uns recht häufig auf den Tisch kommt ist Risotto. Wir lieben es einfach! Risotto ist ein einfaches Gericht was mit wenig Zutaten auskommt, super vielseitig ist und außerdem extrem gut schmeckt. Man kann hier nach Herzenslust herum experimentieren, wie hier bei unserem Risotto mit Erbsen und seiner Lust und dem Geschmack freien Lauf lassen. Genau das ist es, was wir daran lieben.

Hier haben wir zum Risotto ein bisschen Fisch gemacht… Wir haben lange überlegt, aber als wir diesen Fisch in der Auslage gesehen haben, konnte ich nicht anders. Ich muss dazu sagen, Seeteufel ist einer meiner Favoriten, Theres mag ihn nicht so gerne. Sie stört die Konsistenz, die weder Fisch noch Fleisch ist, aber genau das liebe ich, neben einer anderen Sache… Dieser Fisch hat keine Gräten und das ist es, was ich bei Fisch am meisten hasse.

Na, wer ekelt sich noch so vor Spinnen wie ich??? Wobei ich das ein wenig revidieren muss… Erstens sind unsere Spider Cookies/Spinnenkekse zu süß, um gruselig zu sein. Zweitens ekele ich mich nur vor diesen fetten Viechern, die kleinen Dünnen sind ok, damit komme ich klar. Je älter ich werde, um so häufiger erzähle ich vom Krieg umso egaler werden mir die Dinger. Erst letztens sollten meine Schüler ihre Fächer aufräumen als das Gekreische groß wurde. Hatte sich doch tatsächlich in eine von den Kisten am Duden eine fette Spinne häuslich eingerichtet (in die Schulbücher wurde anscheinend schon lange nicht mehr seitens des Schülers reingeschaut). Also blieb mir nichts anderes übrig als Contenance bewahren, den eigenen Ekel beiseite schieben, selber nicht in Panik geraten, sondern die starke Lehrerin mimen: Kiste geschnappt, zum Fenster gegangen, Duden mit spitzen Fingern angepackt, aus dem Fenster gehalten, dreimal auf den Rahmen geschlagen und -schwupps- war sie weg, das Viech.