Soulfood

Was ist Soulfood?! So ein richtiges „Wohlfühlessen“, welches man immer wieder essen mag und einen einfach nur glücklich macht. Gerade Gerichte die man mit einer Kindheitserinnerung verknüpft gehören unbedingt dazu.

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Gebrannte Mandeln, wie ich sie liebe. Und sie machen süchtig, vorweg also schon einmal eine Warnung – ich bin dafür nicht haftbar zu machen. Vor einigen Jahren hat meine Mutter (ja, die, die sonst wenig in der Küche zu finden ist ;-) ) dieses Rezept für die gebrannten Mandeln das erste Mal gemacht und seitdem […]

Ein guter Burger braucht einen guten Patty, das steht fest. Für mich aber genauso wichtig ist der Bun, also das Brötchen das den Burger zusammenhält (im besten Fall). Deshalb backe ich seit ein paar Jahren immer mal wieder Burger Buns, bin aber nie hundertprozentig damit zufrieden gewesen. Aber jetzt, jetzt ist es gelungen den, für uns, perfekten Burger Bun zu schaffen.

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Jeder dürfte die weltberühmte Quiche Lorraine aus Lothringen kennen. Der Speckkuchen ist eine echte Delikatesse und dabei doch total einfach herzustellen. Wir haben den Klassiker der französischen Küche ein wenig abgewandelt und den Speck gegen die französische Baguette-Salami von Aoste ausgetauscht. Ich kenne viele Menschen, die Speck nicht mögen (liebe Grüße an meine Schwester), und Salami kommt von der Intensität für mich am Nächsten dort heran. Warum wir uns für die Baguette-Salami von Aoste entschieden haben?

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Den Anfang machen wir mit einem Rezept aus dem Buch „Schnell mal was Gutes“ von Alexander Herrmann. Um genau zu sein geht es um „Karamellisiertes Schweinefilet mit Speck-Gewürz-Bröseln“. Man muss dazu sagen, Frau Gernekochen ist nicht wirklich ein Liebhaber vom Fleisch der grunzenden Zunft, aber hier gab es auch nicht irgendein Schwein. Das Edelstück stammt von Pigeldy, einem schwäbisch hällischen Schwein, welches wir geleast haben. Um es kurz zu erklären, beim Schweineleasing bezahlt man quasi monatlich während das Schwein heran wächst, um für seinen Unterhalt zu sorgen und so entsprechend eine gute und artgerechte Haltung zu ermöglichen. Das Konzept gefiel uns richtig gut und deshalb haben wir es einfach mal ausprobiert.

Coq au Vin ist ein absoluter Klassiker der französischen Küche und auch hier bei uns weit verbreitet. Dank Til Schweiger erlebte das Gericht in Deutschland vor einigen Jahren nochmal einen kleinen Hype und war in so ziemlich jeder Kochzeitschrift zu finden als der gleichnamige (ist gleichnamig hier überhaupt das richtige Wort, da es ja anders geschrieben ist) Kinofilm hier startete.

Wir wollen uns heute aber nicht um den Kinofilm kümmern, sondern dem Rezept eines richtig leckeren Coq au Vin mit Rotwein.

Man sagt mir nach, ich wäre ein kleines Trüffelschwein und ja… Es stimmt! Ich liebe Trüffel und vor allem gute Trüffelbutter. Denn sind wir mal ehrlich, wer von uns hat schon mal richtig guten Trüffel gekauft? Der Geschmack ist nochmal feiner und lieblicher, aber unter uns… Ich bin mit einer guten Trüffelbutter sehr zufrieden und freue mich über das „Mehr“ in der Geldbörse.

Diesmal habe ich mich dann an ein Tatar aus einem tollen irischen Rinderfilet gemacht und es war sooo lecker!!!! Dazu noch ein frisches Baguette oder auch ein tolles Roggenbrot mit Butter und ich bin glücklich.

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Sandwich als Soulfood – ist das möglich? Ich finde schon, nicht umsonst, ist bei uns das Abendbrot die Zeit gewesen, in der wichtige Dinge besprochen wurden (damals als Kind und auch heute mit Herrn Gernekochen). Und ich ziehe ein Abendbrot, also mit Brot und Wurst und Käse, anderen Gerichten deutlich vor.  Darum gab es auch kein langes Überlegen als Eat Smarter und Interbev angefragt haben, ob wir nicht zu der Kampagne „French Beef – A taste of terroirs“ ein herbstliches Soulfood aus guten französischem Fleisch herstellen wollen.

Ich will jetzt nicht sagen, dass ich auf den Geschmack gekommen bin, aber zumindest ist die Hürde nicht mehr so groß und nach meinem Zitronenkuchen habe ich dann direkt einen zweiten Kuchen gebacken und zwar einen Schoko Brownie mit Kirschen und gesalzenen Erdnüssen. Bisher war Backen ja immer der Part von Frau Gernekochen (ausser es […]

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Kennt ihr das auch? Es gibt so Speisen, die verbindet man so stark und tief mit der eigenen Kindheit und könnte diese eigentlich fast täglich essen? Das Gefühl ist der Ursprung dieses Gerichts: Kartoffelpüree mit Rahmspinat! Schon als Kind habe ich dieses Gericht geliebt. Entweder gab es dazu Fischstäbchen oder Spiegelei. Gemocht habe ich beide […]