Fleisch

Fleisch ist mein Gemüse… Also alles was mit Fleisch zu tun hat wird hier untergebracht.

  • Werbung (unbeauftragt)

[Werbung, weil Bloggerfreunde verlinkt] Wie üblich und wie ihr es schon kennt, wir haben uns zu unserem vierteljährlichem Food.Blog.Friends. zusammengetan und ein Weihnachtsmenü aus Vorspeise, Hauptgang und Dessert kreiert. Diesmal mit dabei war, neben Torsten & Sascha von www.diejungskochenundbacken.de, die liebe Janina von Kleines Kulinarium. Wir haben dieses Jahr die Hauptspeise übernommen und uns für einen Klassiker entschieden, den man auch hervorragend vorbereiten kann und der deshalb überhaupt keine Arbeit macht: Beef Wellington. Manche nennen es auch Filet Wellington. Bei beiden ist es Rinderfilet, welches mit einer Farce aus Champignons und Schinken umwickelt wird und dann, ähnlich dem Würstchen im Schlafrock, in Blätterteig eingewickelt wird und dann im Ofen landet.

  • Werbung

Ok, ja, zugegeben, der größte Kohlfan bin ich nicht (ausgenommen Rotkohl, den könnte ich jeden Tag essen), aber dieser Spitzkohl-Hackfleisch-Topf war eine reine Lustkochaktion. Ich hatte so Lust auf Spitzkohl und ein einfaches Rezept, das war dann so lecker, das wir es die Woche danach nochmal machten und diesmal auch fotografierten. So wenig Zutaten und doch so lecker und dazu noch schnell und einfach gemacht. Wenn ihr also schnell machen müsst, dann ist das perfekt, ganz schnell für den Feierabend.

  • Werbung

Heute wird es das erste Mal bei uns so ein bisschen weihnachtlich auf dem Blog, denn heute geht es hier um unseren Schweinebraten oder auch Weihnachtsschinken. Wir wollten natürlich nicht erst Weihnachten experimentieren, sondern haben das Ganze vorher in Angriff genommen und ein wenig herum probiert. Die Idee für das Projekt haben wir Löwensenf zu […]

Ja, laut Benni ist es der beste Chicken Burger, den er jemals gegessen hat. Und Benni hat viele Burger gegessen. Es gibt, glaube ich, mehrere Gründe, warum der Chicken Burger so gut ist. Da wäre zum einen das Hähnchenfleisch bzw. der Patty. Wir haben keine trockene Hühnerbrust genommen, sondern ausgebeinte Hähnchenschenkel (kriegt man Gottseidank immer mehr). Das ist nicht so trocken nach der Zubereitung, sondern besonders saftig. Dann wäre da die crunchige Panade um das Hähnchenfleisch. Darin steckt Gochuang-Sauce, eine Paprika-/Chili-Zubereitung aus Korea (die bekommt man gut online oder beim Asiamarkt). Wer sie nicht bekommt, kann übrigens auch Sriracha-Sauce nehmen. Und als dritten Grund, die Jalapeño-Sauce.

  • Werbung

Jeder dürfte die weltberühmte Quiche Lorraine aus Lothringen kennen. Der Speckkuchen ist eine echte Delikatesse und dabei doch total einfach herzustellen. Wir haben den Klassiker der französischen Küche ein wenig abgewandelt und den Speck gegen die französische Baguette-Salami von Aoste ausgetauscht. Ich kenne viele Menschen, die Speck nicht mögen (liebe Grüße an meine Schwester), und Salami kommt von der Intensität für mich am Nächsten dort heran. Warum wir uns für die Baguette-Salami von Aoste entschieden haben?

  • Werbung

Ach ja, wie lieben wir die einfache Küche, die ohne großen Aufwand einen tollen Geschmack auf den Teller zaubert und auch am nächsten Tag aufgewärmt auf der Arbeit noch gut schmeckt, eigentlich ist es das, was wir am liebsten mögen, wie bei diesem Gericht… einem Chicken Tikka Masala.

Ein wirklich einfaches und leckeres Gericht aus der indischen Küche welches uns extrem gut geschmeckt hat. Dafür braucht man eigentlich nur ein paar Zutaten, etwas Hähnchenbrust von einem guten Huhn und dann kann es schon losgehen.

  • Werbung

Der aktuelle Trend beim Essen geht in die japanische Küche. Wer da jetzt direkt an Sushi denkt, dem sei gesagt, es gibt so viel mehr als nur rohen Fisch. Glücklicherweise wohnen wir in der Nähe von Düsseldorf und wer da schon mal unterwegs war, dem wird aufgefallen sein, dass es ziemlich viele Japaner dort gibt. Und Japaner wollen gut japanisch essen gehen. Deshalb gibt es richtig tolle japanische Restaurants in Düsseldorf. Benni mag leider keinen rohen Fisch, weshalb wir uns dann häufig auf einen Kompromiss einigen müssen, z.B. Ramen. Aber um Ramen soll es nicht gehen. Ich habe nämlich Tataki gemacht, etwas was Japanisch ist und wir beide mögen. Und das Beste, es sind nur fünf Zutaten (von Öl zum Anbraten abgesehen) nötig, die ihr für das Tataki braucht.

  • Werbung (unbeauftragt)

Den Anfang machen wir mit einem Rezept aus dem Buch „Schnell mal was Gutes“ von Alexander Herrmann. Um genau zu sein geht es um „Karamellisiertes Schweinefilet mit Speck-Gewürz-Bröseln“. Man muss dazu sagen, Frau Gernekochen ist nicht wirklich ein Liebhaber vom Fleisch der grunzenden Zunft, aber hier gab es auch nicht irgendein Schwein. Das Edelstück stammt von Pigeldy, einem schwäbisch hällischen Schwein, welches wir geleast haben. Um es kurz zu erklären, beim Schweineleasing bezahlt man quasi monatlich während das Schwein heran wächst, um für seinen Unterhalt zu sorgen und so entsprechend eine gute und artgerechte Haltung zu ermöglichen. Das Konzept gefiel uns richtig gut und deshalb haben wir es einfach mal ausprobiert.

Coq au Vin ist ein absoluter Klassiker der französischen Küche und auch hier bei uns weit verbreitet. Dank Til Schweiger erlebte das Gericht in Deutschland vor einigen Jahren nochmal einen kleinen Hype und war in so ziemlich jeder Kochzeitschrift zu finden als der gleichnamige (ist gleichnamig hier überhaupt das richtige Wort, da es ja anders geschrieben ist) Kinofilm hier startete.

Wir wollen uns heute aber nicht um den Kinofilm kümmern, sondern dem Rezept eines richtig leckeren Coq au Vin mit Rotwein.