Bratapfeltarte
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Bratapfeltarte

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15. Dezember 2020
Bratapfeltarte

Irgendwie scheint dieses Jahr ein Jahr der Apfelkuchen zu werden. Die Bratapfeltarte reiht sich nämlich nahtlos an den gedeckten Apfelkuchen an und erfreut das Weihnachtsherz. Im Gegensatz zum gedeckten Apfelkuchen habe ich hier noch ein wenig mehr zur Apfelfüllung dazu getan.

Ein guter Bratapfel beinhaltet ja Mandeln und Rosinen sowie Marzipan. Die Mandeln sind bei unserer Bratapfeltarte schon im Teig für den Boden mit drin und ich habe noch zusätzlich gehobelte Mandeln in die Füllung gegeben. Marzipan habe ich ganz dünn ausgerollt (ich habe die ganze Zeit gebetet, dass das nicht einreißt als ich sie auf den Teig gelegt habe) und dann auf den Teig bzw. unter die Füllung gegeben. Und zu den Äpfeln in der Füllung habe ich noch die Rosinen gepackt. Wer keine Rosinen mag, kann diese auch super gegen Cranberries oder andere getrocknete Früchte der Wahl austauschen.

Die Füllung der Bratapfeltarte

Bratapfeltarte

Bei der Füllung hat mir wieder der Fuze Tea Schwarzer Tee Apfel Zimt geholfen, die weihnachtliche Stimmung hinein zu bringen. Statt Apfelsaft zu nehmen, die beim Aufkochen in die Füllung kommt, habe ich den Fuze Tea genommen. Da er heiß und kalt verwendet werden kann, ist das natürlich beim Backen perfekt. Und richtig weihnachtlich schmeckt es auch.

Zum Verzieren habe ich etwa ein Viertel des Tarteteiges aufgehoben, damit ich daraus die Verzierung für den Kuchen stechen kann. Denn damit auch optisch das Weihnachtsmotto rüberkommt, habe ich den Teig für die Bratapfeltarte eine Sternenkeksform genommen, wobei es sogar zwei verschiedene Formen waren. Ihr könnt natürlich auch andere Formen nehmen, Tannenbäume, Schneeflocken oder was euch sonst gefällt. Diese habe ich dann auf die Füllung der Bratapfeltarte gegeben, mit Milch bepinselt (man kann auch Eigelb nehmen) und einfach mitgebacken.

Statt Sahne, was natürlich auch geht, kann man die Bratapfeltarte auch mit Vanillesauce oder Vanilleeis servieren. Dann sollte sie aber auch warm sein.

Rezept

Bratapfeltarte

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Eine Tarte perfekt zur Weihnachtszeit: Bratapfeltarte. Die Füllung besteht aus Äpfeln, Mandeln und Rosinen.
Gericht Kuchen
Land & Region Deutsch
Zubereitungszeit
30 Minuten
Kochzeit
30 Minuten
Gesamtzeit
Zutaten für das Rezept

Für den Tarteteig

  • 200 g Mehl
  • 125 g Butter kalt
  • 50 g Mandeln gemahlen
  • 1 Ei
  • 1 Eigelb
  • 80 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Vanillepaste oder Vanilleextrakt
  • ½ TL Zitronenpaste oder den Abrieb einer halben Zitrone

Für die Bratapfelfüllung

  • 1 kg Äpfel
  • 300 ml Fuze Tea Schwarzer Tee Apfel Zimt
  • 50 g Speisestärke
  • 50 g Rosinen
  • 50 g Mandeln gehobelt oder gestiftelt
  • ½ TL Bratapfelgewürz
  • 100 g Marzipan

Zubereitung

Für den Teig

  • Mit Hilfe eines Knethakens aus den Zutaten für den Teig einen glatten Teig kneten. Diesen in Frischhaltefolie wickeln und 30 Min. in den Kühlschrank geben.
    In der Zwischenzeit die Füllung machen.

Für die Füllung:

  • Die Äpfel schälen, entkernen und klein schneiden. In einem Topf die Äpfel aufkochen lassen, dann den Fuze Tea mit den Gewürzen hineingeben und 5 Min. köcheln lassen. Die Mandeln und die Rosinen darunter geben.
    Die Speisestärke mit 3 EL Fuze Tea anrühren und zu den Äpfel geben, einmal aufkochen lassen und dann die Äpfel vom Herd nehmen.
  • Man kann jetzt schon den Ofen vorheizen auf 175°C Umluft.
    Den Teig aus dem Kühlschrank holen. Ein Viertel davon abnehmen.
    Den restlichen Teig ausrollen und in eine gefettete Tarteform (Springform geht auch) geben. Den Rand gut hochziehen.
  • Nun den Marzipan nehmen und hauchdünn ausrollen, sodass der Boden bestmöglich bedeckt ist.
  • Darauf die Füllung aus dem Topf geben und glatt streichen.
  • Aus dem restlichen Teig nun die Sterne formen. Dazu den Teig ausrollen und dann ausstechen und auf die Bratapfeltarte legen. Die Sterne mit etwas Milch oder Eigelb bepinseln.
    Die Bratapfeltarte in den Ofen geben und 30-40 Min. backen.
  • Man kann die Bratapfeltarte auch warm genießen. Ein Schlag Sahne oder Vanilleeis dazu, herrlich!

Loss et üch schmecke.

Dieses Rezept entstand mit freundlicher Unterstützung von
Uns ist noch wichtig: Auf den Inhalt dieses Beitrags wurde seitens unseres Auftraggebers zu keiner Zeit Einfluss genommen, dieser wurde von uns verfasst und entspricht zu 100% unserer eigenen Meinung.
Theres von gernekochen.de
Dieser Beitrag kommt von:

Theres

Frau Gernekochen ist in Leben 1.0 Lehrerin an einer Gesamtschule, mit viel Liebe zu Ihrem Beruf.

Auf Gernekochen.de ist sie der Chef oder vielmehr die Chefin an der Kamera. Alle Fotos, die ihr hier findet, hat Theres geknipst (bis auf gaaaaanz wenige Ausnahmen). Da sie damit aber nicht mal ansatzweise ausgelastet ist, kümmert sie sich um den Auftritt auf Pinterest.

Zusätzlich ist sie auch das Gesicht in den Instagram Stories und bereichert unseren Content mit vielen leckeren Rezepten.

Ihre Vorlieben liegen in der italienischen Küche. Aber auch Kuchen und Gebäck aller Art oder Schmorgerichte, wie ihr unübertroffenes Gulasch, gehören zu ihren Steckenpferden.

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Rezept Bewertung




Kommentar
16.12.2020
Benni
Hallo Claudia, wenn du diesen nicht bekommst, kannst du ihn durch Apfelsaft und einer kleinen Prise Zimt ersetzen. Schmeckt dann zwar etwas anders, aber noch immer lecker. Liebe Grüße Theres & Benni
Kommentar
15.12.2020
Claudia
Leider bekomme ich hier im Hinterland nirgends FuzeTee. Was kann ich alternativ nehmen?

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