ZUM NASCHEN

Orangen-Eiscreme: Solero und Capri lassen grüßen

22. August 2016
Orangen-Eiscreme

Erinnerungen an Sommertage aus der Kindheit sind immer auch mit Eiscreme verbunden, bei mir ist das Orangen-Eiscreme. Weitere Erinnerungen sind Ed von Schleck, Bum-Bum (was ich nie wirklich mochte), Mini-Milk und Solero und Capri. Ich glaube bei Ed von Schleck denkt meine Mutter noch an die verschmierten Kindergesichter, die eingesauten Hände und Eistropfen auf T-Shirt und anderen Klamotten. Nichtsdestotrotz wird man immer noch euphorisch, wenn einem dieser Geschmack in den Mund schießt.

So ähnlich hatte ich es bei der Orangen-Eiscreme aus dem Buch „The Perfect Scoop“ von David Lebovitz. Für uns ist dieses Buch das Standardwerk, was Eiscremes angeht. Weil es so schön heiß war, habe ich beschlossen, die Orangen-Eiscreme zu machen. Und als es fertig war und ich es probierte, schoss mir direkt das Solero-Eis durch den Kopf. Herrlich, so ein Flashback.

Das Rezept ist für eine Eismaschine gemacht, ich habe es nicht noch einmal ohne ausprobiert. Wer am Überlegen ist, sich eine Eismaschine zu kaufen, dem kann ich raten, macht es. Nehmt direkt eine mit Kompressor, ihr werdet es nicht bereuen.

Zutaten für das Rezept der Orangen-Eiscreme:

  • 130 g Zucker
  • Schale/Zesten von 3 Bio-Orangen (trotz Bio ruhig nochmal abwaschen)
  • 310 ml frischer Orangensaft
  • 240 g Saure Sahne
  • 125 ml Sahne
  • 1 EL Vanille-Extrakt
  • 1 EL Grand Marine (Orangenlikör)

Zubereitung der Orangen-Eiscreme:

  1. Den Zucker zusammen mit der Orangenschale in einem Blender pulverisieren.
  2. Alle restlichen Zutaten hinzugeben und solange rühren bis der Zucker sich komplett aufgelöst hat.
  3. Für eine Stunden in den Kühlschrank geben.
  4. Dann in die Eismaschine füllen und nach Herstellerangaben eurer Eismaschine zu Eis verarbeiten lassen.

Zubereitung im Thermomix:

  1. Den Zucker und die Orangenschale in den Mixtopf geben und 1 Min./St. 10 pulverisieren.
  2. Alle Zutaten hinzufügen und 3 Min./St. 3 verrühren.
  3. Eine Stunde in den Kühlschrank geben.
  4. Dann in die Eismaschine füllen und nach Herstellerangaben zu Eis verarbeiten.

Loss et üch schmecke.

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20 Kommentare

  • Antworte Sascha Wett 22. August 2016 um 6:58

    Ich liebe Solero!!! Euer Eis wäre jetzt gerade genau richtig;))

    • Antworte Gernekochen 22. August 2016 um 7:51

      Würden euch ja was schicken, aber das schmilzt so schnell

  • Antworte Malte Krückemeier 22. August 2016 um 7:33

    Ein Eis am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen

  • Antworte Gernekochen 22. August 2016 um 7:52

    Danke. Da war auch wirklich lecker!

  • Antworte Michaela Hoechst-Lühr 22. August 2016 um 7:52

    Sehr lecker und für heute genau das Richtige! <3

  • Antworte Gernekochen 22. August 2016 um 7:52

    Oh ja!

  • Antworte Malte Adrian 22. August 2016 um 8:28

    Genau mein Eis. Ich liebe Eis mit fruchtiger Note, das erinnert mich auch immer an meine Kindheit. 🙂

  • Antworte Gernekochen 22. August 2016 um 11:21

    Also ich würde es nicht mit Kuschelsocken essen. Mag das pelzige Gefühl im Mund nicht so…

  • Antworte Gernekochen 22. August 2016 um 11:54

    Recht hast du!

  • Antworte Jenny Boldt 22. August 2016 um 12:20

    Mhmmm… klingt einfach köstlich! <3

  • Antworte Ines Karlin 22. August 2016 um 15:48

    Boar, wie lecker. Ich nehme bitte zwei Kugeln 😉

  • Antworte Kevin Buch 22. August 2016 um 18:56

    Ich liebte Bum Bum 😀 Obwohl der Kaugummi ja schei*e war 😛

  • Antworte Katrin Rembold 22. August 2016 um 20:19

    Jawoll: Ed von Schleck & Capri <3

  • Antworte Sascha Suer 22. August 2016 um 20:40

    Heute zwar nicht, aber morgen geht es bestimmt! 🙂

  • Antworte Martina Brandmeier 22. August 2016 um 20:48

    Das hätte ich jetzt gerne!

  • Antworte Tom Lasrich 23. August 2016 um 1:21

    Ohne Brauner Bär ist die Welt doof! 🙂

  • Antworte Petra Hola-Schneider 23. August 2016 um 9:13

    Klingt superlecker! Und heute wird es ja wieder heiß!! ☀️☀️☀️

  • Antworte Ice Ice Baby - ein Rückblick auf unsere Eis-Verköstigungswoche 8. Oktober 2016 um 14:56

    […] Zum Rezept in der mealy-App     Zum Rezept auf dem Blog […]

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