Maaqouda – Marokkanische Kartoffelplätzchen

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Theres
Theres
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9. März 2017
Maaqouda

Einfach und superlecker!

Batata Harra
Batata Harra

Diese Batata Harra sind unglaublich würzige Röstkartoffeln. Wir haben sie extra nicht so scharf gemacht. Wer es schärfer mag gibt einfach mehr Harissa dazu. Jeder so, wie er mag. Probieren solltet ihr sie aber auf jeden Fall.

Maaqouda, Maakouda, Ma’akouda – es gibt unzählige Schreibvarianten für die marrokanischen French Fries. Aber nicht nur in Marokko, sondern auch in Algerien und Tunesien sind die Kartoffelplätzchen als Streetfood sehr beliebt. Man kann sie einfach so essen oder in einem Baguette mit etwas Salat und einer Sauce.

Kartoffeln sind so vielseitig einsetzbar, das vergisst man leicht (auch wir machen Kartoffeln häufig ganz schlicht, einfach nur als Beilage). Deshalb hat sich Die Kartoffel eine Blogparade ausgedacht zum Thema „Die Kartoffel weltweit“. Das die Kartoffel ihren Ursprung im anderen Teil der Welt hat und die Deutschen erst durch einen (angeblichen) Trick zu ihrer Kartoffelliebe gezwungen werden mussten, finde ich immer wieder faszinierend. Ich glaube, kein anderes Gemüse (außer Tomaten, und auch die kommen ja ursprünglich nicht aus Italien) hat in so vielen Küchen der Welt ihren festen Platz bekommen. Stellt euch nur mal Heiligabend ohne Kartoffelsalat vor 😉.

Kennt ihr die Geschichte, wie die Deutschen ihre Kartoffelliebe entdeckten? Lange Zeit wussten die Deutschen nämlich nichts mit der Kartoffel anzufangen, man aß das Grüne, ließ die Knolle aber liegen. Man aß sie nicht, weil sie in der Bibel nicht erwähnt wird, es wurde nur den Schweinen gegeben. Man hätte im 18. Jahrhundert nicht ahnen können, dass die Kartoffel mal das Deutscheste aller Gemüsesorten wird. Mittlerweile war die Kartoffel aber extrem wichtig, um Missernten oder anderes auszugleichen, das wusste Friedrich der Große, König von Preußen. Und so ließ er die Kartoffeläcker bewachen. Das bekamen die Deutschen natürlich mit und verbotene Früchte schmecken ja immer besonders gut. Die Menschen dachten, dass die Kartoffel ja besonders wertvoll sein muss, wenn der König sie bewachen lässt. Natürlich passierte das nicht innerhalb eines Jahres, aber so nach und nach begriffen die Deutschen, dass die Kartoffel gut ist, gerade, wenn Hungersnöte an der Tagesordnung waren.

Die Blogparade könnt ihr auf Die Kartoffel noch mit verfolgen und schauen, was die anderen Blogger so alles an internationalen Rezepten zur Kartoffeln aus dem Hut zaubern.
Jetzt aber erst mal zu unseren köstlichen Kartoffelplätzchen, den Maaqouda.

Maaqouda

Einfach und superlecker!

Salsiccia Pasta
Salsiccia Pasta

Cremige Pastasauce mit Salsiccia und Nudeln eurer Wahl, die in nur 30 Minuten auf dem Tisch steht.

📖 Rezept
Maaqouda – Marokkanische Kartoffelplätzchen
Maaqouda, Maakouda oder Ma’akouda: Unzählige Schreibformen für ein leckeres Gericht. Kartoffelplätzchen mit Kurkuma, Cumin und Petersilie.
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Gericht Beilage
Küche Mediterran
Keyword kartoffelplätzchen, maaquoda
Zubereitungszeit
40 Minuten
Kochzeit
20 Minuten
Gesamtzeit
1 Stunde
🥕 Zutaten für das Rezept
12
  • 1 kg Kartoffeln mehligkochend
  • 2 Ei(er)
  • 2 EL Kartoffelmehl
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Zwiebel(n)
  • 1-2 Knoblauchzehe(n)
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 2 TL Salz
  • Pfeffer
  • Mehl zum Panieren

🥘 Zubereitung

  • Die Kartoffeln schälen und in Salzwasser gar kochen.
  • Mit einem Kartoffelstampfer oder einer Kartoffelpresse die Kartoffeln pressen/stampfen.
  • Die Petersilie hacken, die Zwiebel fein würfeln, den Knoblauch pressen und die Eier verschlagen.
  • Alles auf die gestampften Kartoffeln geben, ebenso das Kartoffelmehl und die Gewürze. Alles miteinander vermengen und abschmecken.
  • Einen tiefen Teller mit Mehl füllen.
  • Aus dem Kartoffelnteig kleine Plätzchen formen und diese im Mehl wälzen.
  • Eine Fritteuse vorheizen. (Alternativ eine hohe Pfanne oder einen hohen Topf mit Öl 1 cm hoch füllen und diese aufheizen).
  • Im heißen Fett die Plätzchen nach und nach ausbacken.
Maaqouda

Man kann die Maaqouda einzeln als Beilage essen oder wie eine Frikadelle in einem Brötchen.

Auf den Inhalt dieses Rezeptes wurde seitens DIE KARTOFFEL zu keiner Zeit Einfluss genommen, dieses wurde zu 100% von uns selbst entwickelt.

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Loss et üch schmecke
Loss et üch schmecke.
Uns ist noch wichtig: Auf den Inhalt dieses Beitrags wurde seitens unseres Auftraggebers zu keiner Zeit Einfluss genommen, dieser wurde von uns verfasst und entspricht zu 100% unserer eigenen Meinung.
Theres von gernekochen.de
Dieser Beitrag kommt von: Theres

Frau Gernekochen ist in Leben 1.0 Lehrerin an einer Gesamtschule, mit viel Liebe zu ihrem Beruf.

Auf Gernekochen.de ist sie der Chef oder vielmehr die Chefin an der Kamera. Alle Fotos, die ihr hier findet, hat Theres geknipst (bis auf gaaaaanz wenige Ausnahmen). Da sie damit aber nicht mal ansatzweise ausgelastet ist, kümmert sie sich um den Auftritt auf Pinterest.

Zusätzlich ist sie auch das Gesicht in den Instagram Stories und bereichert unseren Content mit vielen leckeren Rezepten.

Ihre Vorlieben liegen in der italienischen Küche. Aber auch Kuchen und Gebäck aller Art oder Schmorgerichte, wie ihr unübertroffenes Gulasch, gehören zu ihren Steckenpferden.

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Rezept Bewertung




Kommentar
28.08.2023 Theres
Hallo Kitty, wir haben dazu Humus oder Knoblauchsoße gegessen. Lass es dir schmecken.
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20.08.2023 Kitty
Hallo! Sieht total lecker aus. Ich habe Lust die Variante mit dem Baguette auszuprobieren. Habe ich überlesen welche Sauce da mit drauf kommt? Ein Tipp würde mich freuen. LG Kitty ^.^
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21.01.2023 Benni
Liebe Corinna, das tut uns total leid und wir haben den Fehler in der Kategorie korrigiert. Liebe Grüße Benni
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20.01.2023 Corinna
Moin ihr Lieben! Oben iat das Rezept als "vegan" deklariert, aber dann kommt gleich als zweite Zutat Eier... Sehr schade, ich hätte es gerne ausprobiert.
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04.07.2021 Benni
Hallo Abdel, vielen lieben Dank für deinen Hinweis. Wir hatte uns hier auf Google verlassen... Stimmt halt nicht immer alles, wie man sieht. Wir hoffen, sie haben dir trotzdem geschmeckt. Liebe Grüße Theres und Benni
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01.07.2021 Abdel
Vielen Dank für dieses Rezept, aber ich habe einen Problem mit dem Titel Maakouka ist Algerisch und nicht Marokkanisch. Vielen Dank. mit freundlichen Grüßen Abdel

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