Die besten Gnocchi

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13. Mai 2020

Gnocchi sind nicht irgendeine Pasta… Gnocchi sind die fluffig leichte Variante der Pasta. Ich liebe sie, seit ich sie das erste Mal gegessen habe und war sofort im siebten Himmel. Damals waren das Gnocchi al Gorgonzola und um genau diese Variante soll es hier auch gehen.

Also streng genommen geht es hier erstmal um das Suchen und Finden der perfekten Gnocchi, aber wir verlinken euch natürlich auch die allerbeste Sauce dazu.

Wie macht man die perfekten Gnocchi?

Gnocchi

Das ist wirklich ein schwere Frage und ich glaube, es gibt auf diesem Blog kein Rezept, welches mehr Zeit gebraucht hat um die, beste Zubereitung zu finden.

Na klar, Geschmäcker sind verschieden und was dem einen schmeckt muss dem anderen dann nicht wirklich schmecken. Aber so wie es hier beschrieben wird, erhaltet ihr die, in meinen Augen, perfekten Gnocchi! Wichtig war und ist für mich ein tolle Leichtigkeit ohne kleistrig zu werden, aber trotzdem dürfen sie auch nicht zu leicht sein. Ich möchte schon merken, dass sie gerade bei mir im Mund mit den Geschmacksnerven Händchen halten. Dabei ist auch entscheidend, dass man die Kartoffel schmeckt, denn ich mag Kartoffeln.

Wie ihr seht, alles gar nicht so einfach und deswegen sind vom ersten Versuch, bis zu diesem Rezept etwas mehr als 2 Jahre verstrichen. Ok, ich gebe zu, in dieser Zeit habe ich nicht jede Woche eine andere Variante getestet, aber es sind einige Säcke Kartoffeln durch die Presse gewandert, bis ich mir sicher war, das perfekte Rezept gefunden zu haben.

Die besten Gnocchi dank eines Tipps!

Gnocchi

Bei den letzten Versuchen war ich schon wirklich sehr nah dran, aber ich war nie zu 100% zufrieden bis ich einen guten Tipp erhalten habe. Egal welches Kochbuch man sich durchliest, es wird fast immer von mehligkochenden Kartoffeln gesprochen. Lars und Jana von Tellerabgeleckt gaben mir dann den letztlich entscheidenden Tipp… Versuch es mit festkochenden Kartoffeln und siehe da? Sie wurden perfekt! Also in meinen Augen zumindest. So durften sie den Weg auf den Blog finden.

Zu den perfekten Gnocchi gehört für mich Gorgonzolasauce!

Jetzt fehlte nur noch der passende Begleiter und da ist bei mir einfach klar, zu Gnocchi gehört einfach Gorgonzolasauce und da bin ich dann schon ziemlich festgefahren. Ja, ich esse sie ab und zu auch mal anders. Aber wenn ich alleine die Wahl habe und Frau Gernekochen mir nicht dazwischen grätscht, dann würde es dazu immer Gorgonzolasauce geben.

Deswegen findet ihr hier nun das Rezept für die beste Gorgonzolasauce.

Die weltbeste Gorgonzolasauce

Rezept

Die besten Gnocchi

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Diese Pastavariante ist neben einer klassischen Spaghetti Bolognese mein absoluter Favorit. Dazu eine richtig gut Gorgonzolasauce und ich bin glücklich!
Gericht Hauptgericht, Pasta
Land & Region Italien, Italienisch
Keyword Gnocchi, Gorgonzola, Pasta
Zubereitungszeit
30 Minuten
Kochzeit
1 Stunde 5 Minuten
Gesamtzeit
Zutaten für das Rezept
3

Zubereitung

  • Backofen auf 200°C Umluft vorheizen.
  • Kartoffeln und fließendem Wasser putzen und dann auf einem Backblech geben und eine Stunde im Ofen backen.
  • Nach einer Stunde die Kartoffeln aus dem Ofen holen und ca. 10 Minuten abkühlen lassen, in dieser Zeit einfach mit dem Rezept weiter machen.
  • Die Schale müsste nun ledirg sein und ihr könnt das Innere der Kartoffel mit einem Esslöffel herausnehmen und in eine Kartoffelpresse geben. Presst alles aus, gebt in die Mitte der Masse das Mehl und das Ei, würzt die Masse mit Salz, Muskat und ein wenig Pfeffer.
  • Alles unterheben und dabei nicht wirklich kneten, sondern alles locker miteiandener vermischen ohne viel Druck auszuüben.
  • Stellt einen Topf mit Wasser auf den Herd und bringt es zum Kochen, salzt es dann ausreichend.
  • Ihr nehmt nun ein Stück der Masse und rollt diese auf eine bemehlten Fläsche mit zwei Händen zu einer Wurst. Danach könnt ihr mit einem Teigschaber oder Messer immer kleine Stücke abschneiden, diese dann im Wasser kochen, bis sie oben schwimmen.
  • Danach gebt ihr sie auf ein mit Olivenöl benetztes Backblech und lasst sie dort ruhen während ihr mit der übrigen Kartoffelmasse weiter macht.

Loss et üch schmecke.

P.S.: Der Radicchio sieht auf den Fotos etwas dunkel aus, war aber nicht so. Keine Angst beim Nachkochen.

Loss et üch schmecke.

Benni von gernekochen.de
Dieser Beitrag kommt von:

Benni

Benni ist nicht nur der Organisationsmensch im Hintergrund. Er hat den Überblick über Alles, schreibt die Emails und kümmert sich um das Technische.

Zusätzlich unterstützt und berät er kleine Manufakturen, Start Ups, namhafte Hersteller bis hin zu Global Playern in Sachen Social Media und Blogger Relations.

Chef ist er nicht nur am Herd, sondern vor allem auch an unseren Grills. Das er auch beruflich im BBQ-Bereich zu finden ist, kommt ihm da zugute. Bekannt ist er vor allem für seine Frikadellen, Steaks und sein super cremiges Rührei. Die süßen Sachen überlässt er dann Theres.
Zu Gesicht bekommt man ihn im Social Media eher selten, er ist die berühmte Stimme aus dem Off, die dann mit passenden Kommentaren Eindruck hinterlässt.

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