Chicken Burger
Crispy Chicken Burger – Der beste Chicken Burger
Kalender
12. November 2018
Chicken Burger

Ja, laut Benni ist es der beste Chicken Burger, den er jemals gegessen hat. Und Benni hat viele Burger gegessen. Es gibt, glaube ich, mehrere Gründe, warum der Chicken Burger so gut ist. Da wäre zum einen das Hähnchenfleisch bzw. der Patty. Wir haben keine trockene Hühnerbrust genommen, sondern ausgebeinte Hähnchenschenkel (kriegt man Gottseidank immer mehr). Das ist nicht so trocken nach der Zubereitung, sondern besonders saftig. Dann wäre da die crunchige Panade um das Hähnchenfleisch. Darin steckt Gochuang-Paste, eine Paprika-/Chili-Zubereitung aus Korea (die bekommt man gut online oder beim Asiamarkt). Wer sie nicht bekommt, kann übrigens auch Sriracha-Sauce nehmen. Und als dritten Grund, die Jalapeño-Sauce.
Chicken BurgerWenn ihr uns schon länger folgt, werdet ihr sagen: „Moment mal, Theres, du magst scharf doch gar nicht. Wieso sind dann gleich zwei scharfe Zutaten bei dem Chicken Burger dabei?“ Darauf kann ich nur antworten, weil es schmeckt. Ich habe für manche wahrscheinlich zu lasch die Schärfe dran gegeben, ich fand sie für mich aber vollkommen ausreichend, sodass sie den Geschmack des ganzen Chicken Burgers gut angehoben hat.
Chicken Burger
Unsere Brioche Buns passen natürlich perfekt dazu. Das leicht Scharfe, dazu dann das leicht süßliche des Briocheteiges. Eine tolle Kombination.

Rezept
Crispy Chicken Burger
Der beste Chicken Burger, den wir je gemacht haben. Einen guten Bun und dazu eine leicht scharfe Marinade. Perfekt.
Gericht Burger
Land & Region Amerikanisch, Asiatisch
Keyword Chicken Burger
Zubereitungszeit
20 Minuten
Kochzeit
30 Minuten
Gesamtzeit
50 Minuten
Zutaten für das Rezept
4

Pattys

  • 4 Hähnchenschenkel ohne Haut, entbeint
  • 1 Glas Jalapeño eingelegt
  • 1 Zwiebel
  • 1 cm Ingwer
  • Salz
  • Zucker
  • Pfeffer schwarz, weiß

Sauce

  • 100 g Mayonnaise
  • 2 EL Jalapeño (aus dem Glas) eingelegt
  • 150 g Joghurt griechisch
  • 1 Salatkopf

Panade

  • 3 EL Mehl
  • 3 EL Kartoffelstärke
  • 0,5 TL Knoblauch getrocknet
  • 1 TL Natron
  • 3 EL Gochuang Paste (s. u.)
  • 2 EL Reisessig
  • 70 ml Wasser
  • 3 EL Pankomehl (japanisches Paniermehl)
  • Buns
  • Öl zum Frittieren

Zubereitung

Zubereitung der Patty:

  • Die Hähnchenschenkel trocken tupfen. In einem Plastikbeutel die Einmachflüssigkeit aus dem Jalapeño-Glas geben. Die Zwiebel schälen und vierteln. Ebenso den Ingwer. Sowohl Ingwer als auch Zwiebel über eine feine Reibe ziehen und dann das Geriebene in den Beutel geben. 
  • Salz, Pfeffer und etwas Zucker in den Beutel geben. Das Hähnchenfleisch hinzufügen und für 30 Min. in den Kühlschrank legen.

Panade:

  • Auf einem flachen Teller Kartoffelstärke mit Salz und Pfeffer vermengen und bei Seite stellen.
    In einem Topf das Öl aufheizen (wer eine Fritteuse hat, kann das natürlich darin machen).
  • Mehl, Pfeffer, Knoblauch, Salz, Gochuang-Sauce, Natron, Essig und Wasser vermengen und glatt rühren.
  • Auf einem weiteren, flachen Teller das Pankomehl geben.
  • Das Hähnchenfleisch aus dem Beutel holen. Zuerst in dem Mehl wälzen, dann durch die Gochuang-Panade ziehen und anschließend kurz in dem Pankomehl wenden.
    Im heißen Fett ausbacken und auf einem Küchenpapier abtrocknen lassen.

Sauce

  • Die Japaleños klein schneiden.
  • Mayonnaise und Joghurt vermengen, die Jalapeños dazu geben und abschmecken.
  • Den Salatkopf in Streifen schneiden und in eine Schüssel geben. 
  • Die Buns mit der Sauce und dem Salat belegen. Das frittierte Hähnchen dazu geben und mit Sauce bedecken. Fertig ist der Chicken Burger.
Für die, die es schärfer mögen. Benni hat noch Ketchup mit der Gochujang-Paste vermischt und als weitere Sauce auf den Burger gegeben. Für den letzten Kick!

Loss et üch schmecke.

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