ZUM SATTWERDEN

Flank Steak vom irischen Hereford Rind mit Tomaten-Brot-Salat [Reklame]

7. Oktober 2015
Flank Steak

Wir lieben gute Steaks und probieren gerne verschiedene Cuts aus. Nachdem wir eine große Vorliebe für das Hanging Tender (auch Onglet oder Nierenzapfen genannt) entdeckt haben, probieren wir uns fröhlich durch die Vielzahl der angebotenen Stücke. Filet, Hüfte und auch das Rumpsteak sind ja echte Klassiker, die wohl jedes Steakhaus anbietet, aber ein Rind hat so viel mehr zu bieten: Zu viel Fleisch landet letztlich im Hackfleisch, weil es dafür keine Abnehmer gibt und das ist wirklich schade. Deshalb haben wir uns heute das Flank Steak ausgesucht! In den USA ein wirklich beliebtes Steak, ist es hier relativ unbekannt und wie schon oben erwähnt, landet es meist im Fleischwolf. Dabei ist ein Flank Steak sehr geschmacksintensiv und dazu noch extrem mager! Ein wirklich tolles Steak, was sich hinter keinem anderem Schnitt oder dem klassischen Steak verstecken braucht.

Damit das Flank Steak richtig gut rauskommt, waren wir auf der Suche nach einer passenden Beilage… Nicht zu dominant sollte es sein, und auch auf der anderen Seite aber auch nicht untergehen – perfekt passend zum tollen Flank Steak… Dieser Tomaten-Brot-Salat ist es geworden! Relativ schlicht gehalten und gaaanz wichtig, das Brot wird vorab in einer Mischung aus Olivenöl und Butterschmalz angeröstet und bekommt dadurch ein ganz tolles Aroma. Die Süße und Säure der Tomate hebt das Fleisch geschmacklich wirklich an und dazu passt ein schönes Grevensteiner Original!

Zutaten für das Rezept (Tomaten-Brot-Salat, ca. 4 Personen):

  • 1 kg gemischte Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 Ciabatta
  • 35 ml Olivenöl
  • 20 ml Weißweinessig
  • 20 ml Honig
  • 1 TL Senf
  • Butterschmalz
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

  1. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln.
  2. Tomaten waschen und in ca. gleich große Stücke schneiden, wie groß ist jedem selber überlassen.
  3. Zwiebeln, Knoblauch, Olivenöl, Weißweinessig, Senf und Honig zu einem Dressing verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Nun die Tomaten mit den Dressing vermischen, damit es gut durchziehen kann.
  5. Ciabatta in Würfel schneiden.
  6. Eine Pfanne aufsetzen und ca. 2 EL Butterschmalz und die selbe Menge Olivenöl dazu geben.
  7. Sobald die Pfanne heiß genug ist, die Brotwürfel darin anrösten und danach auf etwas Küchenpapier legen, damit das Fett etwas abtropft.
  8. (Diesen Schritt erst, wenn das Fleisch fertig ist, oder ihr ihn direkt essen wollt) Die Brotwürfel unter den Tomatensalat heben.

Zutaten für 4 ordentliche Portionen Flank Steak:

  • 1200 g Flank Steak (auch Dünnung oder Flankensteak genannt)
  • Salz
  • Steakpfeffer
  • etwas hitzebeständiges Öl (z.B. Rapsöl oder Sonnenblumenöl)
  1. Die Flank Steaks unbedingt ca. 2 Stunden vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen, damit diese die Zimmertemperatur annehmen.
  2. Den Backofen auf 60°C vorheizen und einen Teller rein stellen.
  3. Das Fleisch in 4 Portionen schneiden.
  4. Am besten eine gußeiserne Pfanne aufsetzen, etwas Sonnenblumenöl rein und richtig heiß werden lassen, bis das Öl kurz davor ist zu qualmen.
  5. Nun das erste Steak in die Pfanne geben, 2 Minuten in Ruhe von der einen Seite braten und danach wenden und wieder 2 Minuten braten.
  6. Nun das Steak mit Salz und Steakpfeffer würzen, auf den Teller im Ofen geben und mit dem nächsten Steak genauso weiter machen.
  7. In der Reihenfolge wie ihr das Fleisch in den Ofen gegeben habt, dieses wieder rausnehmen und gegen die Faser in Tranchen schneiden, nun das nächste Steak aus dem Ofen holen usw.
  8. Zusammen mit dem Tomaten-Brot-Salat anrichten… Fertig!

Loss et üch schmecke.

Dieses Rezept wurde von uns entwickelt für die Brauerei C. & A. Veltins GmbH & Co. KG.

Auf den Inhalt dieses Rezeptes wurde seitens der Brauerei C. & A. Veltins GmbH & Co. KG zu keiner Zeit Einfluss genommen, dieses wurde zu 100% von uns selbst entwickelt.

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8 Kommentare

  • Antworte Sonja Behr-Prisco 7. Oktober 2015 um 9:14

    hiermit bestelle ich eine große Portion, heute um 12.00 Uhr

  • Antworte Camillo Lev 7. Oktober 2015 um 9:56

    Sorry, aber unbekannt ist der Steak-Cut nicht 😉

    • Antworte Benjamin Pluppins 7. Oktober 2015 um 10:47

      Es ist schon relativ unbekannt, wenn man sich nicht gerade mit dem Thema auskennt.

      • Antworte Jens 13. Oktober 2015 um 19:31

        Ob bekannt oder unbekannt. Sieht auf jeden Fall geil aus!

        Ich geb Benjamin hier recht. Lieschen Müller kennt neben Filet und „Gulaschfleisch“ evtl noch 3 weitere Cuts vom Rind, aber sicher kein Flank 😉

  • Antworte Tommy Hart 7. Oktober 2015 um 10:11

    Ist unter seiner Französischen Bezeichnung ‚Bavette‘ wahrscheinlich bekannter – ich zumindest kannte es als Bavette, bevor der Hype mit den American Cuts hier anfing… 😉 Zu deutsch heißt das übrigens Bauchlappen oder Dünnung 😎

  • Antworte Guido Weber 8. Oktober 2015 um 8:30

    HAllo Benni, hallo Therese, es sollte noch mehr Blogger geben, die auch noch andere Teile vom Tier zubereiten als Filet bzw. weitere Teile aus dem Rücken. Wenn das Flesich dann noch aus Deutschen Landen und etwas gereift verarbeitet wird, erkennt man ganz schnell, das auch der Geschmack besser ist als bei so manch einem Filet

  • Antworte The Recipe Suitcase 21. Oktober 2015 um 11:31

    Lecker!!

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