Rehgulasch mit frischen Pilzen und Speck

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Heute wird es bei uns ganz wild! Aber auch lecker, denn es gibt Rehgulasch. Ich weiß nicht ob ihr gerne Wild esst, aber gerade in der Winterzeit landet es bei uns hin und wieder auf auf den Tisch und wir mögen es wirklich sehr gerne. Für einen Anlass wie Nikolaus oder einen Adventssonntag ist es einfach ein echtes Festmahl. Aber auch als Ersatz zum Sonntagsbraten macht unser Rehgulasch ordentlich was her.

Gemacht haben wir das Ganze mal wieder in unserem Berndes b.double. Erst alles im Bräter angebraten und dann mit Deckel oder vielmehr Pfanne als Deckel geschmort und zum Schluss haben wir dann unsere Knöpfle in der Oberseite des b.double angebraten. Einen schönen Klecks Butterschmalz dazu und 2-3 Minuten Geduld und die Knöpfle sind perfekt.

Über die Vorzüge des Berndes b.double haben wir schon einige Male gesprochen, weshalb wir hier jetzt nicht alles wiederholen. Aber wieso schaut ihr nicht direkt bei Berndes oder diesen Rezepten vorbei:

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Für Rehgulasch gibt es wahrscheinlich so viele Rezepte, wie für Gulasch vom Rind oder Schwein und wir mögen zu wild einfach unglaublich gerne einen kräftigen Geschmack, Rotwein und ein schöne Süße und deswegen kommt in unser Rehgulasch dann auch Speck, Rotwein und eine gute Portion Heidelbeer Konfitüre. Wir nutzen hier übrigens immer einen bekannten dänischen Fruchtaufstrich und dadurch wird das ganze schön dunkel und lecker. Wenn ihr also auf der Suche nach einem leckeren Rezept für ein leicht fruchtiges Rehgulasch seid, vielleicht ist dieses Rezept dann genau das Richtige für euch!

Rehgulasch mit frischen Pilzen und Speck

Dieses Rezept für Rehgulasch hat es in sich! Durch die kräftigen Aromen von Speck und Rotwein, sowie der Süße der Heidelbeeren, holt es das Maxmium aus diesem Gulasch heraus.

Gericht Hauptgericht, Schmorgericht, Wild
Länder & Regionen Deutsch
Keyword Rehgulasch, Schmorgericht, Wildgulasch
Zubereitungszeit 15 Minuten
Kochzeit 1 Stunde 30 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde 45 Minuten
Portionen 4

Zutaten für das Rezept

  • 1 kg Rehgulasch
  • 125 g geräucherter Speck gewürfelt
  • 3 Zwiebeln
  • 200 g Pilze nach Geschmack
  • 300 ml Rotwein
  • 500 ml Rinderfond
  • 4 EL Heidelbeer Konfitüre
  • 1 EL Tomatenmark
  • 5 Lorbeerblätter
  • 5 Wacholderbeeren
  • 1 EL Speisestärke
  • 1 EL Butter kalt
  • 4 EL Butterschmalz
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

  1. Pilze putzen und je nach Größe evtl. halbieren oder vierteln.
  2. Zwiebeln schälen und in feine Würfel schneiden.
  3. Rehgulasch abbrausen und anschließend gut trocken tupfen.

  4. Unterseite des b.double oder einen Bräter heiß werden lassen und darin mit 3 EL Butterschmalz die Pilze anbraten. Dann diese entnehmen und den Speck anbraten und die Zwiebeln dazu geben.

  5. Speck und Zwiebeln ebenfalls entnehmen und in dem Fett in zwei Schritten das Gulasch scharf anbraten. Ihr solltet hier nicht alles auf einmal in den Topf geben. Wenn ihr dies in zwei Schritten macht bleibt der Bräter auch schön und das Fleisch wird schön angebraten.

  6. Tomatenmark zum Fleisch in den Topf geben, ganz kurz anschwitzen lassen, dann das Ganze mit jeweils der Hälfte von Rotwein und Fond ablöschen.

  7. Jetzt die angeschwitzten Zwiebeln mit dem Speck dazu, die Lorbeerblätter und die Wacholderbeeren. Um diese leichter entfernen zu können, könnt ihr die Wacholderbeeren auch in einen Teebeutel oder ein Teeei in den Bräter hängen.

  8. Das Rehgulasch lassen wir nun bei geschloßenem Deckel und mittlerer Hitze knapp 90 Minuten köcheln.
  9. In der Zeit immer mal wieder umrühren und sobald notwendig etwas Rotwein und Fond dazu geben.

  10. Wenn ihr Spätzle dazu machen wollt, wie wir, könnt ihr diese nun auch zubereiten. Wir waren hier faul und haben uns für die Variante aus dem Kühlregal entschieden.

  11. Wacholderbeeren und Lorbeerblätter entfernen und die Speisestärke mit 4 EL Wasser verrühren. Nun diese Mischung nach und nach zum Gulasch geben, bis diese Sauce fast die gewünschte Konsistenz hat. Nun 1 EL Butter direkt aus dem Kühlschrank unterrühren. Dies dickt die Sauce noch ein kleines bisschen an und gibt ihr einen schönen Glanz. Wichtig ist, dass ihr direkt rührt und nicht erst die Butter schmelzen lasst.

  12. Heidelbeer Konfitüre unterrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und gemeinsam mit der gewünschten Beilage servieren.

Loss et üch schmecke!

Auf den Inhalt dieses Beitrags wurde seitens Berndes zu keiner Zeit Einfluss genommen, dieser wurde von uns verfasst und entspricht zu 100% unserer eigenen Meinung.

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