Karamellisiertes Schweinefilet mit Speck-Gewürz-Bröseln [nach einem Rezept von Alexander Herrmann]

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12. Oktober 2018

Den Anfang machen wir mit einem Rezept aus dem Buch „Schnell mal was Gutes“ von Alexander Herrmann. Um genau zu sein geht es um „Karamellisiertes Schweinefilet mit Speck-Gewürz-Bröseln“. Man muss dazu sagen, Frau Gernekochen ist nicht wirklich ein Liebhaber vom Fleisch der grunzenden Zunft, aber hier gab es auch nicht irgendein Schwein. Das Edelstück stammt von Pigeldy, einem schwäbisch hällischen Schwein, welches wir geleast haben. Um es kurz zu erklären, beim Schweineleasing bezahlt man quasi monatlich während das Schwein heran wächst, um für seinen Unterhalt zu sorgen und so entsprechend eine gute und artgerechte Haltung zu ermöglichen. Das Konzept gefiel uns richtig gut und deshalb haben wir es einfach mal ausprobiert.
Wir werden uns demnächst mal schlau machen, inwiefern dies vielleicht auch bei uns in der Nähe angeboten wird, aber das war eigentlich nicht das Thema ;-)
Auf jeden Fall hat selbst Frau Gernekochen das Rezept komplett überzeugt und wir haben es mit Sicherheit nicht zum letzten mal gemacht. Ein tolles, schnelles und leckeres Rezept, welches wir an der einen oder anderen Stelle etwas abgewandelt haben.

Rezept

Karamellisiertes Schweinefilet mit Speck-Gewürz-Bröseln [nach einem Rezept von Alexander Herrmann]

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Das Karamellisierte Schweinefilet ist ein wirklich tolles Rezept aus dem Buch "Schnell mal was Gutes" von Alexander Herrmann. Wir haben es nur leicht nach unserem Geschmack geändert und angepasst. Wirklich lecker!
Gericht Fleisch, Hauptgericht
Land & Region Deutsch
Keyword Alexander Herrmann, Kochbuch, Schweinefilet
Zubereitungszeit
10 Minuten
Kochzeit
20 Minuten
Gesamtzeit
30 Minuten
Zutaten für das Rezept
2

...für das Fleisch:

...für das Lauchgemüse:

...für die Speck-Gewürz-Brösel:

Zubereitung

  • Heizt den Backofen auf 120°C Umluft vor.
  • Das Schweinefilet von Sehnen und Silberhaut befreien und anschließend in 6 gleichgroße Stücke portionieren und auf die Schnittfläche legen.
  • Von beiden Seiten mit etwas Salz und Pfeffer würzen und mit der flachen Hand andrücken und dann in einer heißen Pfanne mit dem Sonnenblumenöl für 2 Minuten von beiden Seiten anbraten. Dann nochmal kurz auch die Seiten anbraten, aber nur so, dass sie leicht gebräunt sind.
  • Fleisch auf ein Rost in den Ofen geben und knapp 10 Minuten nachgaren lassen (Pfanne brauchen wir später nochmal für das Fleisch).
  • Lauch putzen, längs halbieren, unter fließendem Wasser abspülen und mit einem Küchentuch trocken tupfen. Anschließend in ca. 1 cm dicke Streifen schneiden.
  • Butter in einem Topf kurz aufköcheln lassen und dann den Lauch dazu geben, mit etwas Salz würzen und knapp 2-3 Minuten andünsten.
  • Hitze am Herd runter drehen, Hühnerbrühe dazu, rühren und für weitere 3 Minuten ziehen lassen.
  • Sahne, Universalgewürz und Senf dazu geben und unter gelegentlichem Rühren cremig einkochen lassen und dann mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Nun Deckel drauf und Herd ausstellen.
  • Das Vollkornbrot mit einem großen Messer in kleine Stücke hacken.
  • Bacon nun in kleine Stücke schneiden und in einer kalten Pfanne geben und diese dann hoch drehen. Sobald der Bacon leicht braun wird, diesen auf einen Teller legen und die Butter in die Pfanne zum Baconfett geben.
  • Im Butter-Fett-Gemisch die Brotbrösel kross anbraten, Schwarzkümmel, Pfeffer und Koriander in einem Mörser zerstoßen und zu den Bröseln geben. Pfanne vom Herd nehmen, Zitronenabrieb und Bacon hinein geben und untermischen.
  • Majoranblätter vom Stiel zupfen, die Fleischpfanne nehmen und darin den Puderzucker karamellisieren lassen und den Majoran und die Butter dazu geben, kurz verrühren und nun das Fleisch aus dem Ofen nochmal kurz in der Pfanne schwenken.
  • Nun den Lauch auf einen Teller geben, das Schweinefilet darüber und dann die Brösel verteilen... Fertig!


Loss et üch schmecke!

Unser Fazit zum Buch „Schnell mal was Gutes“ von Alexander Herrmann:

Ich kenne auch seine vorherigen Bücher, welche ich alle ziemlich gut fand, aber für mich immer eine Spur zu aufwändig. Ich mag es einfach, wenn man nicht stundenlang schnibbeln und vorbereiten muss. Ja, ab und zu ist es auch ok. Ich bin aber eher ein Freund der schnellen oder mittelschnellen Küche. Ich habe aber auch nichts dagegen, etwas ein paar Stunden marinieren oder im Ofen zu lassen, aber die ganze Zeit irgendwas klein schneiden oder anrichten ist nicht so mein Ding und da kommt mir sein aktuelles Buch wirklich sehr entgegen. Es ist nicht das erste Rezept, welches ich aus dem Buch gekocht habe und bisher waren wir immer sehr zufrieden. Die Rezepte sind wirklich eigentlich alle Feierabendtauglich und die Anzahl derer, die ich gerne noch probieren möchte ist relativ groß, also von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung für „Schnell mal was Gutes“ von Alexander Herrmann.

Schnell mal was Gutes: Rezepte für den Feierabend
Preis: 19,95 €
(Stand von: 2021/03/30 9:43 am - Details
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Loss et üch schmecke.

Uns ist noch wichtig: Auf den Inhalt dieses Beitrags wurde seitens unseres Auftraggebers zu keiner Zeit Einfluss genommen, dieser wurde von uns verfasst und entspricht zu 100% unserer eigenen Meinung.
Benni von gernekochen.de
Dieser Beitrag kommt von:

Benni

Benni ist nicht nur der Organisationsmensch im Hintergrund. Er hat den Überblick über Alles, schreibt die Emails und kümmert sich um das Technische.

Zusätzlich unterstützt und berät er kleine Manufakturen, Start Ups, namhafte Hersteller bis hin zu Global Playern in Sachen Social Media und Blogger Relations.

Chef ist er nicht nur am Herd, sondern vor allem auch an unseren Grills. Das er auch beruflich im BBQ-Bereich zu finden ist, kommt ihm da zugute. Bekannt ist er vor allem für seine Frikadellen, Steaks und sein super cremiges Rührei. Die süßen Sachen überlässt er dann Theres.
Zu Gesicht bekommt man ihn im Social Media eher selten, er ist die berühmte Stimme aus dem Off, die dann mit passenden Kommentaren Eindruck hinterlässt.

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