FÜR DIE KAFFEETAFEL

Ein nett gedeckter Tisch, leckeren Kaffee, die Familie, um einen herum und dann noch etwas Leckeres aus dem Ofen – so sieht ein wunderbarer Sonntagnachmittag aus. Hier findet ihr Rezepte für diese Nachmittage voller Gebäck, Kuchen und Kekse.

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Ein Picknick machen wir viel zu selten. Auch als Kind haben wir selten Picknick gemacht. Ich kann mich daran erinnern, mit einem voll gepacktem Auto durch die Walachei zu fahren und nach Plätzen Ausschau zu halten, an denen man picknicken kann (gefühlt sind wir an 200 Plätzen gewesen, bis wir einen gefunden hatten). Nun ja. Benni und ich haben einen wirklichen Lieblingsplatz am Rhein und den haben wir für unser französisches Picknick aufgesucht. Was ein Schokomaronenkuchen damit auf sich hat, das zeigen wir euch jetzt.

So viel Kuchen wie in diesem Frühjahr habe ich noch nie gebacken. Der Erdbeer-Rhabarber-Streuselkuchen hat mich mal wieder sehr froh gemacht. Er verbindet nämlich den Käsekuchen mit Streuselkuchen und Blechkuchen. Das Beste aus vielen Welten also. Was mein Backfieber genau ausgelöst hat, kann ich gar nicht genau bestimmen, aber es freut mich aktuell sehr Dinge aus dem Ofen zu zaubern.

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Wenn Erdbeersaison ist, habe ich sonntags, meist eine Stunde vor der Kaffeezeit, richtig Bock auf Kuchen. Problem: Es ist kein Kuchen da. Ich könnte natürlich zum Bäcker gehen, aber an manchen Sonntagen will ich nicht raus. Und genau für solche Sonntage eignet sich die Erdbeertarte mit weißer Schokolade. Sie ist wirklich schnell gemacht und passt perfekt an einem sonnigen Sonntag.

Unglaublich, aber wahr: Dies ist der erste Carrot Cake. Andere würden vielleicht Rüblikuchen sagen. Ich sage Carrot Cake. Und er ist so saftig (und das auch noch nach Tagen) und macht richtig was her auf der Ostertafel. Wir haben ihn als Naked Cake gebacken, das müsst ihr nicht, ich habe auch noch ein paar Vorschläge gemacht, wie ihr ihn auch machen könnt.

Es ist wieder Zeit für das monatliche „All you need is…“. Das Thema „Heimatküche“ umzusetzen, war etwas schwieriger, weil wir beide aus  zwei unterschiedlichen Regionen kommen. Benni kommt vom Niederrhein, ich komme aus dem Emsland. Lange diskutiert haben wir nicht, ich habe einfach gesagt, ich mache was aus dem Emsland. Geworden ist es der Weggen […]

Unsere Eierlikör Cupcakes sind eigentlich nur deshalb gemacht worden, weil ich im Supermarkt die pastelligen Schokoeier gesehen habe und sie unbedingt mit nach Hause nehmen wollte. Und weil Ostern vor der Tür steht, kann man eigentlich ja nur was mit Möhren oder Eierlikör machen. Ich habe mich deshalb für Letzteres entschieden und war sehr glücklich mit der Entscheidung. Der Eierlikör hält sich sowohl im Muffin als auch in der Buttercreme dezent im Hintergrund, sorgt aber trotzdem für eine unglaubliche Saftigkeit.

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Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es bei uns Zuhause Apfelküchle gab. Apfelkuchen und Apfelpfannkuchen, ja, aber Apfelküchlein? Nein, nicht das ich wüsste. Das erste Mal habe ich sie mit Schülern im Hauswirtschaftsunterricht gemacht. Ging natürlich direkt in die Hose. Das Fett spritzte nur überall so hin, die meisten Apfelküchle waren leicht angebrannt, weil die Schüler die Herdplatte nicht runtergestellt hatten. Oh man, war das ’ne Sauerei.

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Diese Dinger, diese Oreo®-Buns, diese Hefeschnecken, haben mich sofort gekriegt. Und mit sofort meine ich sofort. Ich habe hineingebissen und das Gnatschige beim Zusammenbeißen hat mein Herz geklaut. Nun gut, nicht ganz unbeteiligt war auch die Glasur, aber den Hauptanteil hat das Innere dieser Hefeschnecken. Oh man, ich könnte sie schon wieder backen. Echt, so lecker sind sie gewesen.

Wenn ihr an Essen denkt, das euch glücklich macht, was wäre das dann? Eher etwas herzhaftes, wie Omas Rouladen oder was Süßes, wie Schokopudding? Ich finde diese Frage schwer zu beantworten, denn es kommt auf meine Stimmung an. Es gibt Tage, da kann es mir nicht herzhaft genug sein, und dann wiederum Tage, da brauche ich Zucker zum Glücklichsein. Mein Großvater bspw. brauchte nur den Käsekuchen von meiner Oma zum glücklich sein. Da waren Rosinen drin, vielleicht auch sogar vorher in Rum eingelegt, und mein Großvater mochte immer besonders die dunklen Stellen vom Kuchen, den Part, den ich überhaupt nicht mochte. Ich war eher Typ hell, genauso wie Benni übrigens, und deshalb stehe ich auch so auf New York Cheesecake.

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