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[Werbung, weil Bloggerfreunde verlinkt] Wie üblich und wie ihr es schon kennt, wir haben uns zu unserem vierteljährlichem Food.Blog.Friends. zusammengetan und ein Weihnachtsmenü aus Vorspeise, Hauptgang und Dessert kreiert. Diesmal mit dabei war, neben Torsten & Sascha von www.diejungskochenundbacken.de, die liebe Janina von Kleines Kulinarium. Wir haben dieses Jahr die Hauptspeise übernommen und uns für einen Klassiker entschieden, den man auch hervorragend vorbereiten kann und der deshalb überhaupt keine Arbeit macht: Beef Wellington. Manche nennen es auch Filet Wellington. Bei beiden ist es Rinderfilet, welches mit einer Farce aus Champignons und Schinken umwickelt wird und dann, ähnlich dem Würstchen im Schlafrock, in Blätterteig eingewickelt wird und dann im Ofen landet.

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Gebrannte Mandeln, wie ich sie liebe. Und sie machen süchtig, vorweg also schon einmal eine Warnung – ich bin dafür nicht haftbar zu machen. Vor einigen Jahren hat meine Mutter (ja, die, die sonst wenig in der Küche zu finden ist ;-) ) dieses Rezept für die gebrannten Mandeln das erste Mal gemacht und seitdem […]

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Ok, ja, zugegeben, der größte Kohlfan bin ich nicht (ausgenommen Rotkohl, den könnte ich jeden Tag essen), aber dieser Spitzkohl-Hackfleisch-Topf war eine reine Lustkochaktion. Ich hatte so Lust auf Spitzkohl und ein einfaches Rezept, das war dann so lecker, das wir es die Woche danach nochmal machten und diesmal auch fotografierten. So wenig Zutaten und doch so lecker und dazu noch schnell und einfach gemacht. Wenn ihr also schnell machen müsst, dann ist das perfekt, ganz schnell für den Feierabend.

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Cupcakes sind bei mir Fluch und Segen. Ich habe nämlich das Gen meines Vaters geerbt und versage regelmäßig darin Buttercreme nicht zu versauen. Meine Mutter hingegen, die, die sonst nie in der Küche zu finden ist, kann eine Buttercreme aus dem Handgelenk schütteln. Egal, wie die Umstände sind, ob Stress oder Hitze in der Küche – ihre Buttercreme gelingt. Deshalb war ich auch sehr froh, als sie für unsere Hochzeit die Cupcakes mit Buttercreme verzierte… Ich wäre durchgedreht. Bei den Yogurette®-Cupcakes habe ich besonders gut aufgepasst, zumal ich das Frosting auch mit Frischkäse und nicht als reine Buttercreme gemacht habe.

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Heute wird es das erste Mal bei uns so ein bisschen weihnachtlich auf dem Blog, denn heute geht es hier um unseren Schweinebraten oder auch Weihnachtsschinken. Wir wollten natürlich nicht erst Weihnachten experimentieren, sondern haben das Ganze vorher in Angriff genommen und ein wenig herum probiert. Die Idee für das Projekt haben wir Löwensenf zu […]

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Früchtebrot kennt denke ich jeder von Euch, oder? Auch wenn es in diesem Beitrag nicht darum gehen soll, so hat die Geschichte dazu mit unserem Vollkornbrot zu tun. Meine Mutter, ihreszeichens eigentlich nicht in der Küche zu finden, hat manchmal einen Spleen. Dann backt sie tatsächlich, sehr regelmäßig (grob geschätzt zwei Wochen lang) und danach monatelang nicht. Einer ihrer letzten Spleens war Früchtebrot und das hat sie im Glas gebacken. Jetzt bin ich nicht so der Früchtebrotfan, aber das Backen im Glas fand ich faszinierend.

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Als wir klein waren, haben wir keine normalen Brötchen zum Frühstück gegessen. Wir Kinder bekamen immer Rosinenbrötchen bzw. für mich gab es immer Milchbrötchen. Ich stehe heute noch Rosinen skeptisch gegenüber. Milchhörnchen gab es damals, zumindest bei unserem Bäcker irgendwie noch nicht (oder habe ich es einfach nicht gesehen). Nachdem ich schon die Campingbrötchen für euch gemacht habe, dachte ich mir, es wird langsam Zeit für Milchhörnchen, die ich deutlich schicker als Milchbrötchen finde.

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Herbst und Weihnachten, wenn es um Essen geht, meine zwei liebsten Jahreszeiten. Herzhaft, süß und ganz viel heimeliges Wohlfühlessen kommen dann auf den Tisch. Und wenn der Weihnachtsmarkt eröffnet, dann sind die Treffen zum Glühweintrinken zahlreich. Letztes Jahr haben wir aus Glühweingewürz direkt zwei Rezepte gemacht. Einmal unsere Weihnachtspannacotta und dann einmal den Glühweinsenf. Jetzt […]

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Jeder dürfte die weltberühmte Quiche Lorraine aus Lothringen kennen. Der Speckkuchen ist eine echte Delikatesse und dabei doch total einfach herzustellen. Wir haben den Klassiker der französischen Küche ein wenig abgewandelt und den Speck gegen die französische Baguette-Salami von Aoste ausgetauscht. Ich kenne viele Menschen, die Speck nicht mögen (liebe Grüße an meine Schwester), und Salami kommt von der Intensität für mich am Nächsten dort heran. Warum wir uns für die Baguette-Salami von Aoste entschieden haben?