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Jede Kultur kennt Teigtaschen. In Polen gibt es Pieroggi, in Russland Pelmeni, wir haben die Maultaschen, in Japan gibt es Gyoza und in Korea gibt es Mandu. Und genau diese haben wir gemacht. Aber nicht in einem Bambusdämpfer oder anderen Töpfen gedämpft. Nein, wir haben diesmal unsere Mikrowelle dafür benutzt.

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Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es bei uns Zuhause Apfelküchle gab. Apfelkuchen und Apfelpfannkuchen, ja, aber Apfelküchlein? Nein, nicht das ich wüsste. Das erste Mal habe ich sie mit Schülern im Hauswirtschaftsunterricht gemacht. Ging natürlich direkt in die Hose. Das Fett spritzte nur überall so hin, die meisten Apfelküchle waren leicht angebrannt, weil die Schüler die Herdplatte nicht runtergestellt hatten. Oh man, war das ’ne Sauerei.

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Heute widmen wir uns einem Sandwich, aber was für einem!!! Es soll um ein wirklich geniales Pastrami-Sandwich gehen, welches in wenigen Minuten fertig auf dem Tisch steht. Würziges Brot aus dem Holzofen, dazu eine ordentliche Portion leckerem Pastrami, Spiegelei, Krautsalat, Chili-Mayo und einem Klecks Senf. Das war so unglaublich lecker und so schnell gemacht, dass ich es gerade schon wieder essen könnte! Was Steinhaus damit zu tun? Klickt euch zum Beitrag und erfahrt mehr.

An manchen Tagen wissen auch wir nicht, was wir kochen sollen. Dann wird einmal geschaut, was der Kühlschrank und der Gefrierschrank hergibt, aber manchmal ist das auch keine Inspiration. Also wird der Supermarkt aufgesucht und geschaut, ob dort etwas ist, was uns gefällt. Ungefähr so ist die Champignon-Parmesan-Sauce entstanden. Im Kühlschrank daheim war noch gut gereifter Parmesan und die kleinen Champignons haben mich an die Champignons von der Kirmes erinnert. Und genau das wollte ich auch in die Sauce kriegen – hat auch geklappt.

[enhält Werbung bzw. Gewinnspiel]Ein halbes Jahrzehnt – 5 Jahre – Hölzerne Hochzeit, wahrscheinlich kann ich noch mehr Dinge finden, die mit der 5 zu tun haben. 5 Jahre gibt es jetzt schon Gernekochen. Was ganz klein anfing, ist zu etwas so Tollem geworden. Unfassbar.
Letztes Jahr haben Benni und ich den Geburtstag von unserem kleinen Schätzchen völlig verpennt, aber dieses Jahr musste daran gedacht werden. Lust auf einen kleinen Rückblick??? Dann schnallen Sie sich bitte an, es geht los. Und dazu gibt es einen Geburtstagskuchen, unseren Number Cake.

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[Enthält Werbung] Heute haben wir unsere Kenwood Cooking Chef die meiste Arbeit machen lassen, um genau zu sein den Multi Zerkleinerer unserer kleinen Küchenhilfe. Wir beide essen zwar unglaublich gerne Fleisch und dann gutes Fleisch aus artgerechter Haltung, aber genauso essen wir auch gerne mal vegetarisch oder vegan. So wie hier, denn unsere Wirsingrouladen sind nicht nur ohne Fleisch, sie kommen komplett ohne tierische Produkte aus.

Wir geben euch hier quasi das Grundrezept an die Hand und wie ihr dann weiter vorgeht, bleibt euch überlassen. Wir haben die Rouladen erst in Rapsöl scharf angebraten, danach mit Weißwein und Gemüsebrühe abgelöscht. Man kann die Wirsingrouladen aber auch wunderbar im Dämpfeinsatz der Cooking Chef Gourmet garen. Auch bei den Beilagen ist erlaubt, was schmeckt. Wir haben sie tatsächlich ohne weitere Beilagen gegessen und nur pur mit der Sauce. 

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Es ist noch Suppe da! Um genau zu sein eine leckere Kartoffel-Karotten-Suppe mit einem Rapsöl und Rauke Pesto. Ich finde Suppen sind eine wunderbar schnelle und einfache Sache. Meist geht es nur darum, grobmotorisch etwas klein zu schneiden und dann zu kochen. Die Aromen gehen in die ganze Flüssigkeit über und vereinen sich. Das ist es was eine gute Suppe ausmacht! Wenn man, wie auch in diesem Fall, eine Cremesuppe daraus macht, dann ist der Tag mein Freund. Getoppt wird das ganze nur noch durch das wunderbare Pesto aus Rucola bzw. Rauke und einem leicht nussigen Rapskernöl.

Für ein gutes Pesto braucht es nämlich nicht unbedingt immer ein Olivenöl. Letztes Jahr haben wir uns bereits mit dem Thema befasst und viel über Rapsöl erfahren dürfen.

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Die Mutter aller Schnitzel ist, ohne Zweifel, das Wiener Schnitzel. Auch wenn sich um seine Entstehung ranken, die Art und Weise wie das Wiener Schnitzel hergestellt wird, ist klar: Es muss Kalbsfleisch sein, lockere Panade aus Mehl, Ei und Semmelbröseln. Und gebacken wird ausschließlich in Butterschmalz. Es gibt sogar einige Restaurants, die die Schnitzel bei drei unterschiedlichen Temperaturen ausbacken. So viel Mühe haben wir uns jetzt nicht gemacht, aber Butterschmalz, das musste sein. Das Butterschmalz von Kerrygold eignet sich hervorragend für das Ausbacken der Schnitzel, da es wenig spritzt und der Buttergeschmack perfekt zum Wiener Schnitzel passt.

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Direkt ein Geständnis: Ich habe noch nie Germknödel oder Dampfnudeln gegessen, geschweige denn selber gemacht. Als die Jungs zur Miele Kitchentime eingeladen haben, um den Dampfbackofen von Miele näher unter Augenschein zu nehmen, war klar, es muss ja irgendwas zu essen geben. Da kam mir die Idee mit dem Germknödel. Und ich hätte mir kein besseres Rezept ausdenken können, zum einen, weil es echt richtig lecker war, zum anderen haben wir damit mehrere Funktionen direkt ausprobieren können.

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