Buffet

Alles was man gut vorbereiten kann und unbedingt auf ein Buffet gehört.

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Gebrannte Mandeln, wie ich sie liebe. Und sie machen süchtig, vorweg also schon einmal eine Warnung – ich bin dafür nicht haftbar zu machen. Vor einigen Jahren hat meine Mutter (ja, die, die sonst wenig in der Küche zu finden ist ;-) ) dieses Rezept für die gebrannten Mandeln das erste Mal gemacht und seitdem […]

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Früchtebrot kennt denke ich jeder von Euch, oder? Auch wenn es in diesem Beitrag nicht darum gehen soll, so hat die Geschichte dazu mit unserem Vollkornbrot zu tun. Meine Mutter, ihreszeichens eigentlich nicht in der Küche zu finden, hat manchmal einen Spleen. Dann backt sie tatsächlich, sehr regelmäßig (grob geschätzt zwei Wochen lang) und danach monatelang nicht. Einer ihrer letzten Spleens war Früchtebrot und das hat sie im Glas gebacken. Jetzt bin ich nicht so der Früchtebrotfan, aber das Backen im Glas fand ich faszinierend.

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In meinem Leben 1.0 stehe ich ja vor vielen Pubertieren und versuche etwas in die Köpfe hineinzubekommen. Unter anderem stehe ich mit denen in der Küche und unterrichte dort Hauswirtschaft (das Wort führt aber irgendwie in die Irre, weil es viel mehr ist als das). Eines der absoluten Lieblingsrezepte, die auch immer wieder verlangt werden, sind die Blätterteigtaschen, die ich mit denen mache. Und weil sie noch nicht auf dem Blog gelandet sind, wird es jetzt Zeit dafür. 

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Als wir klein waren, haben wir keine normalen Brötchen zum Frühstück gegessen. Wir Kinder bekamen immer Rosinenbrötchen bzw. für mich gab es immer Milchbrötchen. Ich stehe heute noch Rosinen skeptisch gegenüber. Milchhörnchen gab es damals, zumindest bei unserem Bäcker irgendwie noch nicht (oder habe ich es einfach nicht gesehen). Nachdem ich schon die Campingbrötchen für euch gemacht habe, dachte ich mir, es wird langsam Zeit für Milchhörnchen, die ich deutlich schicker als Milchbrötchen finde.

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Herbst und Weihnachten, wenn es um Essen geht, meine zwei liebsten Jahreszeiten. Herzhaft, süß und ganz viel heimeliges Wohlfühlessen kommen dann auf den Tisch. Und wenn der Weihnachtsmarkt eröffnet, dann sind die Treffen zum Glühweintrinken zahlreich. Letztes Jahr haben wir aus Glühweingewürz direkt zwei Rezepte gemacht. Einmal unsere Weihnachtspannacotta und dann einmal den Glühweinsenf. Jetzt […]

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Seit ich in Irland war, liebe ich Irish Scones. Bei jedem Bauernhof, den wir besucht haben, haben wir nach dem offiziellen Teil Kaffee und eben Scones bekommen. Dazu wurde clotted Cream und Marmelade gereicht. So, so lecker. Und natürlich wollte ich die Zuhause nachmachen. Da ich aber auch gerne herzhafte Sachen mag, habe ich mich dazu entschieden, die Irish Scones mit Kräuterbutter und damit nicht süß zu machen.

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Hach ja, die Bayern. Ich könnte mich in endlose Reden (sowohl positiv als auch nicht positiv) über dieses besondere Völkchen im Süden des Landes einlassen, aber das würde zu weit führen. Einmal im Jahr bricht im ganzen Land (und damit meine ich die BRD) das Oktoberfest-Fieber aus, von der Waterkant bis in die Alpen wird es dann zünftig. Und was wären wir für ein Foodblog, wenn wir da nicht mitgehen würden. Klar, dass uns beim Thema Oktoberfest Obatzda einfällt. Selbst innerhalb Bayerns heißt das, glaube ich, nochmal anders, Gezupfter, ist da eines der Ausdrücke.

Unsere Weißwurstsemmel ist so schnell gemacht, dass wir gar nicht vor hatten, dafür überhaupt ein Rezept zu schreiben. Auch beim Foto haben wir kurzerhand nur schnell Aufnahmen mit dem iPhone gemacht, die für Instagram sein sollten. Nach dem ersten Bissen jedoch kam der Gedanke und nach dem zweiten Bissen war klar, dieses Rezept muss auf den Blog. Egal wie schnell und einfach das Rezept ist, ihr müsst es unbedingt probieren! 

Man sagt mir nach, ich wäre ein kleines Trüffelschwein und ja… Es stimmt! Ich liebe Trüffel und vor allem gute Trüffelbutter. Denn sind wir mal ehrlich, wer von uns hat schon mal richtig guten Trüffel gekauft? Der Geschmack ist nochmal feiner und lieblicher, aber unter uns… Ich bin mit einer guten Trüffelbutter sehr zufrieden und freue mich über das „Mehr“ in der Geldbörse.

Diesmal habe ich mich dann an ein Tatar aus einem tollen irischen Rinderfilet gemacht und es war sooo lecker!!!! Dazu noch ein frisches Baguette oder auch ein tolles Roggenbrot mit Butter und ich bin glücklich.