Soulfood

Was ist Soulfood?! So ein richtiges „Wohlfühlessen“, welches man immer wieder essen mag und einen einfach nur glücklich macht. Gerade Gerichte die man mit einer Kindheitserinnerung verknüpft gehören unbedingt dazu.

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Der Lurch Twister kommt mit vier Aufsätzen mit unterschiedlichen Durchmessern und ist somit für dünne Gemüsesorten wie z.B. Karotten genauso geeignet wie für Kartoffeln oder Steckrüben. Er ermöglicht das Umsetzen neuer Rezeptideen und ist dabei noch unheimlich praktisch. Das Ganze wollen wir euch direkt auch in einer Umsetzung zeigen, dafür haben wir rote Bete mit einem Ziegenfrischkäse-Kartoffelpüree gefüllt. Das war unglaublich lecker und deswegen schnell mit euch zum Rezept.

    Habt ihr schon mal selber gewurstet? Wir haben es tatsächlich letztes Jahr das erste Mal gemacht. Es war dann, wie ihr schon vermuten könnt, diese grobe Bratwurst.

    Schon mein Vater hat früher hin und wieder Bratwurst selber gemacht und für mich war dies immer so ein ein kleines Highlight. Auch wenn man teilweise ganz gute Bratwurst kaufen kann, so nach dem eigenen Gusto schmeckt es einem dann aber noch besser. Das Rezept hat etwas auf sich warten lassen, da wir einfach noch keine Fotos gemacht hatten oder vielmehr die allerersten Fotos auf mystische Art und Weise verschwunden sind. Als wir dann aber die letzten Bratwürste zubereitet hatten, haben wir natürlich auch an Fotos gemacht und direkt begonnen, diesen Beitrag zu schreiben.

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    Direkt ein Geständnis: Ich habe noch nie Germknödel oder Dampfnudeln gegessen, geschweige denn selber gemacht. Als die Jungs zur Miele Kitchentime eingeladen haben, um den Dampfbackofen von Miele näher unter Augenschein zu nehmen, war klar, es muss ja irgendwas zu essen geben. Da kam mir die Idee mit dem Germknödel. Und ich hätte mir kein besseres Rezept ausdenken können, zum einen, weil es echt richtig lecker war, zum anderen haben wir damit mehrere Funktionen direkt ausprobieren können.

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    Ich gebe es zu, eigentlich mag ich gar keine Suppe… eigentlich mag ich auch keinen Rotkohl… aber diese Rotkohlsuppe schmeckt wir wirklich richtig gut! Damit ist der aktuelle Stand erstmal geklärt.

    Irgendwie gehört zu Weihnachten Rotkohl und Gans, oder? In sämtlichen Restaurants steht in der Weihnachtszeit Gans mit Rotkohl und Klößen auf der Speisekarte und irgendwie ist es ja auch ganz lecker. Auch wenn ich kein großer Freund von Rotkohl bin, zur Weihnachtszeit landet er dann doch auch bei mir mal auf dem Teller.

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    Gebrannte Mandeln mit Suchtpotenzial Gebrannte Mandeln, wie ich sie liebe. Und sie machen süchtig, vorweg also schon einmal eine Warnung – ich bin dafür nicht haftbar zu machen. Vor einigen Jahren hat meine Mutter (ja, die, die sonst wenig in der Küche zu finden ist ;-) ) dieses Rezept für die gebrannten Mandeln das erste […]

      Ein guter Burger braucht einen guten Patty, das steht fest. Für mich aber genauso wichtig ist der Bun, also das Brötchen das den Burger zusammenhält (im besten Fall). Deshalb backe ich seit ein paar Jahren immer mal wieder Burger Buns, bin aber nie hundertprozentig damit zufrieden gewesen. Aber jetzt, jetzt ist es gelungen den, für uns, perfekten Burger Bun zu schaffen.

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      Jeder dürfte die weltberühmte Quiche Lorraine aus Lothringen kennen. Der Speckkuchen ist eine echte Delikatesse und dabei doch total einfach herzustellen. Wir haben den Klassiker der französischen Küche ein wenig abgewandelt und den Speck gegen die französische Baguette-Salami von Aoste ausgetauscht. Ich kenne viele Menschen, die Speck nicht mögen (liebe Grüße an meine Schwester), und Salami kommt von der Intensität für mich am Nächsten dort heran. Warum wir uns für die Baguette-Salami von Aoste entschieden haben?

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      Den Anfang machen wir mit einem Rezept aus dem Buch „Schnell mal was Gutes“ von Alexander Herrmann. Um genau zu sein geht es um „Karamellisiertes Schweinefilet mit Speck-Gewürz-Bröseln“. Man muss dazu sagen, Frau Gernekochen ist nicht wirklich ein Liebhaber vom Fleisch der grunzenden Zunft, aber hier gab es auch nicht irgendein Schwein. Das Edelstück stammt von Pigeldy, einem schwäbisch hällischen Schwein, welches wir geleast haben. Um es kurz zu erklären, beim Schweineleasing bezahlt man quasi monatlich während das Schwein heran wächst, um für seinen Unterhalt zu sorgen und so entsprechend eine gute und artgerechte Haltung zu ermöglichen. Das Konzept gefiel uns richtig gut und deshalb haben wir es einfach mal ausprobiert.

        Coq au Vin ist ein absoluter Klassiker der französischen Küche und auch hier bei uns weit verbreitet. Dank Til Schweiger erlebte das Gericht in Deutschland vor einigen Jahren nochmal einen kleinen Hype und war in so ziemlich jeder Kochzeitschrift zu finden als der gleichnamige (ist gleichnamig hier überhaupt das richtige Wort, da es ja anders geschrieben ist) Kinofilm hier startete.

        Wir wollen uns heute aber nicht um den Kinofilm kümmern, sondern dem Rezept eines richtig leckeren Coq au Vin mit Rotwein.

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