Gernekochen.de – Willkommen auf unserem Foodblog mit vielen leckeren Rezepten!

Unser neuester Beitrag :

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Jeder dürfte die weltberühmte Quiche Lorraine aus Lothringen kennen. Der Speckkuchen ist eine echte Delikatesse und dabei doch total einfach herzustellen. Wir haben den Klassiker der französischen Küche ein wenig abgewandelt und den Speck gegen die französische Baguette-Salami von Aoste ausgetauscht. Ich kenne viele Menschen, die Speck nicht mögen (liebe Grüße an meine Schwester), und Salami kommt von der Intensität für mich am Nächsten dort heran. Warum wir uns für die Baguette-Salami von Aoste entschieden haben?

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Aber jetzt zu uns…

Wir sind Theres und Benni und wollen euch hier teilhaben lassen an unseren Ausflügen in die Küchen dieser Welt.

Wir lieben es zu Kochen, Braten, Grillen, Beefen oder auch zu Backen…

Ok… Backen gehört lediglich bei Theres zu den Vorlieben in der Küche. Benni kann man mit Teig jagen oder genauer gesagt mit der Zubereitung von Teig. Was uns schmeckt und gefällt landet dann hier auf unserem Blog und wir hoffen, es erfreut euren Gaumen genauso wie den unsrigen!

Egal ob Cooking Chef Gourmet, Pfanne, Topf, Backofen oder Grill…

… wir lieben die Vielfalt in der Küche. Dies macht auch bei Küchengeräten oder Zubereitungsarten keinen Halt
Warum wir das machen und vieles mehr erfährst du durch einen Klick HIER.

Wir wünschen euch viel Spaß!

Gernekochen, Rezepte, Thermomix, Foodblog

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#gernekochenunterwegs

Immer wenn es mal nicht um Rezepte oder Buchempfehlungen geht, seid ihr hier richtig! Unter #gernekochenunterwegs berichten wir euch von kulinarischen Reisen, Events, Restaurantbesuchen und allem was die Welt an Abenteuern für uns bereit hält.

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UNSERE REZEPTE

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Ach ja, wie lieben wir die einfache Küche, die ohne großen Aufwand einen tollen Geschmack auf den Teller zaubert und auch am nächsten Tag aufgewärmt auf der Arbeit noch gut schmeckt, eigentlich ist es das, was wir am liebsten mögen, wie bei diesem Gericht… einem Chicken Tikka Masala.

Ein wirklich einfaches und leckeres Gericht aus der indischen Küche welches uns extrem gut geschmeckt hat. Dafür braucht man eigentlich nur ein paar Zutaten, etwas Hähnchenbrust von einem guten Huhn und dann kann es schon losgehen.

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Der aktuelle Trend beim Essen geht in die japanische Küche. Wer da jetzt direkt an Sushi denkt, dem sei gesagt, es gibt so viel mehr als nur rohen Fisch. Glücklicherweise wohnen wir in der Nähe von Düsseldorf und wer da schon mal unterwegs war, dem wird aufgefallen sein, dass es ziemlich viele Japaner dort gibt. Und Japaner wollen gut japanisch essen gehen. Deshalb gibt es richtig tolle japanische Restaurants in Düsseldorf. Benni mag leider keinen rohen Fisch, weshalb wir uns dann häufig auf einen Kompromiss einigen müssen, z.B. Ramen. Aber um Ramen soll es nicht gehen. Ich habe nämlich Tataki gemacht, etwas was Japanisch ist und wir beide mögen. Und das Beste, es sind nur fünf Zutaten (von Öl zum Anbraten abgesehen) nötig, die ihr für das Tataki braucht.

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Den Anfang machen wir mit einem Rezept aus dem Buch „Schnell mal was Gutes“ von Alexander Herrmann. Um genau zu sein geht es um „Karamellisiertes Schweinefilet mit Speck-Gewürz-Bröseln“. Man muss dazu sagen, Frau Gernekochen ist nicht wirklich ein Liebhaber vom Fleisch der grunzenden Zunft, aber hier gab es auch nicht irgendein Schwein. Das Edelstück stammt von Pigeldy, einem schwäbisch hällischen Schwein, welches wir geleast haben. Um es kurz zu erklären, beim Schweineleasing bezahlt man quasi monatlich während das Schwein heran wächst, um für seinen Unterhalt zu sorgen und so entsprechend eine gute und artgerechte Haltung zu ermöglichen. Das Konzept gefiel uns richtig gut und deshalb haben wir es einfach mal ausprobiert.

Coq au Vin ist ein absoluter Klassiker der französischen Küche und auch hier bei uns weit verbreitet. Dank Til Schweiger erlebte das Gericht in Deutschland vor einigen Jahren nochmal einen kleinen Hype und war in so ziemlich jeder Kochzeitschrift zu finden als der gleichnamige (ist gleichnamig hier überhaupt das richtige Wort, da es ja anders geschrieben ist) Kinofilm hier startete.

Wir wollen uns heute aber nicht um den Kinofilm kümmern, sondern dem Rezept eines richtig leckeren Coq au Vin mit Rotwein.

Nudelaufläufe sind toll, ich mag sie sehr, mache sie aber viel zu selten. Dabei sind sie echt einfach, wie unser Rigatoni-Auflauf. Und da der Herbst gekommen ist, die Heizungsaison begonnen hat und der Winter auch nicht mehr weit entfernt ist, sind Aufläufe und generell alles, was aus dem Ofen kommt, für mich wieder machbar.

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Seit ich in Irland war, liebe ich Irish Scones. Bei jedem Bauernhof, den wir besucht haben, haben wir nach dem offiziellen Teil Kaffee und eben Scones bekommen. Dazu wurde clotted Cream und Marmelade gereicht. So, so lecker. Und natürlich wollte ich die Zuhause nachmachen. Da ich aber auch gerne herzhafte Sachen mag, habe ich mich dazu entschieden, die Irish Scones mit Kräuterbutter und damit nicht süß zu machen.

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Hach ja, die Bayern. Ich könnte mich in endlose Reden (sowohl positiv als auch nicht positiv) über dieses besondere Völkchen im Süden des Landes einlassen, aber das würde zu weit führen. Einmal im Jahr bricht im ganzen Land (und damit meine ich die BRD) das Oktoberfest-Fieber aus, von der Waterkant bis in die Alpen wird es dann zünftig. Und was wären wir für ein Foodblog, wenn wir da nicht mitgehen würden. Klar, dass uns beim Thema Oktoberfest Obatzda einfällt. Selbst innerhalb Bayerns heißt das, glaube ich, nochmal anders, Gezupfter, ist da eines der Ausdrücke.

Unsere Weißwurstsemmel ist so schnell gemacht, dass wir gar nicht vor hatten, dafür überhaupt ein Rezept zu schreiben. Auch beim Foto haben wir kurzerhand nur schnell Aufnahmen mit dem iPhone gemacht, die für Instagram sein sollten. Nach dem ersten Bissen jedoch kam der Gedanke und nach dem zweiten Bissen war klar, dieses Rezept muss auf den Blog. Egal wie schnell und einfach das Rezept ist, ihr müsst es unbedingt probieren! 

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Letztes Wochenende haben wir unsere neue Wokpfanne von Berndes eingeweiht und da gab es bei uns einen Klassiker aus der chinesischen Küche… Rindfleisch mit Zwiebeln. Also, ob das jetzt wirklich ein Klassiker der chinesischen Küche ist oder eher ein Klassiker dessen, was wir als chinesische Küche kennen, das überlasse ich euch ;-).

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