Backen

Hier findet ihr alle Rezepte, wo eure fertige Speise im Backofen gegart wird.

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Gebrannte Mandeln, wie ich sie liebe. Und sie machen süchtig, vorweg also schon einmal eine Warnung – ich bin dafür nicht haftbar zu machen. Vor einigen Jahren hat meine Mutter (ja, die, die sonst wenig in der Küche zu finden ist ;-) ) dieses Rezept für die gebrannten Mandeln das erste Mal gemacht und seitdem […]

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Cupcakes sind bei mir Fluch und Segen. Ich habe nämlich das Gen meines Vaters geerbt und versage regelmäßig darin Buttercreme nicht zu versauen. Meine Mutter hingegen, die, die sonst nie in der Küche zu finden ist, kann eine Buttercreme aus dem Handgelenk schütteln. Egal, wie die Umstände sind, ob Stress oder Hitze in der Küche – ihre Buttercreme gelingt. Deshalb war ich auch sehr froh, als sie für unsere Hochzeit die Cupcakes mit Buttercreme verzierte… Ich wäre durchgedreht. Bei den Yogurette®-Cupcakes habe ich besonders gut aufgepasst, zumal ich das Frosting auch mit Frischkäse und nicht als reine Buttercreme gemacht habe.

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Früchtebrot kennt denke ich jeder von Euch, oder? Auch wenn es in diesem Beitrag nicht darum gehen soll, so hat die Geschichte dazu mit unserem Vollkornbrot zu tun. Meine Mutter, ihreszeichens eigentlich nicht in der Küche zu finden, hat manchmal einen Spleen. Dann backt sie tatsächlich, sehr regelmäßig (grob geschätzt zwei Wochen lang) und danach monatelang nicht. Einer ihrer letzten Spleens war Früchtebrot und das hat sie im Glas gebacken. Jetzt bin ich nicht so der Früchtebrotfan, aber das Backen im Glas fand ich faszinierend.

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In meinem Leben 1.0 stehe ich ja vor vielen Pubertieren und versuche etwas in die Köpfe hineinzubekommen. Unter anderem stehe ich mit denen in der Küche und unterrichte dort Hauswirtschaft (das Wort führt aber irgendwie in die Irre, weil es viel mehr ist als das). Eines der absoluten Lieblingsrezepte, die auch immer wieder verlangt werden, sind die Blätterteigtaschen, die ich mit denen mache. Und weil sie noch nicht auf dem Blog gelandet sind, wird es jetzt Zeit dafür. 

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Als wir klein waren, haben wir keine normalen Brötchen zum Frühstück gegessen. Wir Kinder bekamen immer Rosinenbrötchen bzw. für mich gab es immer Milchbrötchen. Ich stehe heute noch Rosinen skeptisch gegenüber. Milchhörnchen gab es damals, zumindest bei unserem Bäcker irgendwie noch nicht (oder habe ich es einfach nicht gesehen). Nachdem ich schon die Campingbrötchen für euch gemacht habe, dachte ich mir, es wird langsam Zeit für Milchhörnchen, die ich deutlich schicker als Milchbrötchen finde.

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An der dunklen, kalten Jahreszeit liebe ich am meisten das Essen. Es ist alles so herzhaft und auch Naschereien sind hoch im Kurs. Kaum wurden die Temperaturen kälter, hat es mich in die süße Ecke beim Kochen und Backen gezogen. Herausgekommen sind diese Oreo®-Schaumküsse (wir müssen leider Werbung dran schreiben, weil ich den Markennamen der Kekse nenne, wir werden dafür nicht bezahlt!). Es sind 22 Schaumküsse rausgekommen, ein paar wurden von uns vernichtet, den Rest habe ich den Kollegen gegeben. 

Ein guter Burger braucht einen guten Patty, das steht fest. Für mich aber genauso wichtig ist der Bun, also das Brötchen das den Burger zusammenhält (im besten Fall). Deshalb backe ich seit ein paar Jahren immer mal wieder Burger Buns, bin aber nie hundertprozentig damit zufrieden gewesen. Aber jetzt, jetzt ist es gelungen den, für uns, perfekten Burger Bun zu schaffen.

Na, wer ekelt sich noch so vor Spinnen wie ich??? Wobei ich das ein wenig revidieren muss… Erstens sind unsere Spider Cookies/Spinnenkekse zu süß, um gruselig zu sein. Zweitens ekele ich mich nur vor diesen fetten Viechern, die kleinen Dünnen sind ok, damit komme ich klar. Je älter ich werde, um so häufiger erzähle ich vom Krieg umso egaler werden mir die Dinger. Erst letztens sollten meine Schüler ihre Fächer aufräumen als das Gekreische groß wurde. Hatte sich doch tatsächlich in eine von den Kisten am Duden eine fette Spinne häuslich eingerichtet (in die Schulbücher wurde anscheinend schon lange nicht mehr seitens des Schülers reingeschaut). Also blieb mir nichts anderes übrig als Contenance bewahren, den eigenen Ekel beiseite schieben, selber nicht in Panik geraten, sondern die starke Lehrerin mimen: Kiste geschnappt, zum Fenster gegangen, Duden mit spitzen Fingern angepackt, aus dem Fenster gehalten, dreimal auf den Rahmen geschlagen und -schwupps- war sie weg, das Viech. 

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Jeder dürfte die weltberühmte Quiche Lorraine aus Lothringen kennen. Der Speckkuchen ist eine echte Delikatesse und dabei doch total einfach herzustellen. Wir haben den Klassiker der französischen Küche ein wenig abgewandelt und den Speck gegen die französische Baguette-Salami von Aoste ausgetauscht. Ich kenne viele Menschen, die Speck nicht mögen (liebe Grüße an meine Schwester), und Salami kommt von der Intensität für mich am Nächsten dort heran. Warum wir uns für die Baguette-Salami von Aoste entschieden haben?

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