kaiserschmarrn
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Der weltbeste Kaiserschmarrn

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23. August 2021

aus der besten Pfanne!

kaiserschmarrn

Ein wirklich guter Kaiserschmarrn ist schon etwas, in das man sich reinsetzen könnte. Aber nun hat es einige Jahre gedauert, bis wir euch ein Rezept präsentieren. Aber warum ist das so?

Wenn es um Süßspeisen geht, sind wir schon sehr wählerisch. Wir mögen vieles nicht und haben dann auch noch unterschiedliche Favoriten und Geschmäcker. Bei Theres ist Zimt zum Beispiel absolut verpöhnt, genauso wie Tonkabohne und ich mag nichts, wo Lakritz, Anis oder Nelken drin sind. Gerade bei Apfelkuchen kann dies manchmal zum Problem werden, obwohl ich Apfelkuchen heiß und innig liebe. Sobald man dort Nelken herausschmeckt, kann man mir auch einen Teller gemahlene Holzpellets servieren. Diese würde ich mit der identischen Begeisterung zu mir nehmen wollen.

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Kaiserschmarrn sind keine Garnelen… wird von Theres aber so behandelt

Ähnlich ist es dann bei süßen Mehlspeisen! Während Theres für einen Crépes mit Schokoladenriegel mit Milchcremefüllung töten würde, liebe ich das, worum es hier geht: Einen richtig guten Kaiserschmarrn. Doch leider landet dieser viel zu selten bei uns auf dem Speiseplan. Um genau zu sein, habe ich keinen Kaiserschmarrn mehr gemacht, seit ich mit Theres zusammengezogen bin. Dies liegt in erster Linie daran, dass ich nur sehr ungerne für mich alleine koche und wenn doch, dann eher mal Garnelen oder Chicken Wings (die Theres auch nicht mag). Aber da habe ich meist einen Trick… Ich frage einfach einen Kumpel, ob er nicht zu Garnelen oder Wings vorbeikommen mag und die Antwort ist in der Regel vorprogrammiert ;-).

Aber irgendwie klingt es viel cooler, wenn man fragt: „Bock auf ne Pfanne voll Gambas heute Abend?“ als „Mag der gnädige Herr vielleicht eine Portion allerbester Mehlspeise mit mir genießen?“ (ja, das kann man nicht anders fragen, man verfällt automatisch in so einen Wiener Schmäh, den man dann auch nicht ablegen kann). Mir braucht jetzt auch keiner kommen, dass der Wiener das so nicht sagen würde… Es geht hier um meinen Kaiserschmarrn und da würde der Wiener so reden.

Lange Rede, kurzer Sinn… Es hat hier halt nie Kaiserschmarrn gegeben, weil Theres ihn nicht mag. Auch wenn sie diese Variante nun nicht mehr vollkommen ablehnt, Freunde werden die Zwei nicht mehr.

Olav – Der Grund für diesen Kaiserschmarrn

Nun kommen wir aber endlich zum Grund, weshalb wir den Kaiserschmarrn nun endlich machen! Schuld daran ist unser Partner OLAV!

Für einen Kaiserschmarrn braucht man nämlich neben guten Zutaten und Geduld, eine sehr gute Pfanne. Dies kann entweder eine schmiedereiserne Pfanne sein, welche von Generation zu Generation vererbt wurde und eine Pattina besitzt, die ihresgleichen sucht oder ihr nehmt eine verdammt gute Pfanne mit Kupferkern. Denn das A und O für einen guten Kaiserschmarrn ist eine gute Wärmeverteilung und eine schnelle Reaktionszeit, da gibt es eigentlich nur die beiden genannten Alternativen.

Leider kosten gute Pfannen mit einem hohen Kupferanteil gerne auch mal 250 EUR und mehr. Doch da hat sich Olav gesagt, das können wir besser und vor allem auch günstiger.

Für unseren Kaiserschmarrn haben wir die beschichtete Olav mit einem Durchmesser von 26 cm verwendet. Wie alle anderen Pfannen von Olav besteht sie zu 40% aus reinem Kupfer und das sucht ihn dieser Preisklasse einfach seinesgleichen und kann kaum getoppt werden. Kupfer leitet die Wärme 20mal schneller als Edelstahl und immer noch achtmal schneller als Gusseisen. Dadurch sind die Pfannen extrem schnell auf Temperatur und reagieren auf Temperaturänderungen mit der minimalsten Verzögerung. Gerade bei empfindlichen Speisen, die leicht verbrennen, ist dies enorm wichtig. Denn was bringt es wenn man die Pfanne vom Herd zieht, bevor etwas verbrennt, aber die Pfanne ist noch Stunden heiß. Für Schmorpfannen und -töpfe sicherlich nett, aber für eine „normale“ Bratpfanne sinnlos.

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Die besten Pfannen, die wir kennen!

Bei einem Rühreitest habe ich die Pfannen von Olav mit zwei anderen Markenherstellern verglichen und in keiner anderen Pfanne war das Rührei so schnell auf den Punkt gegart. In den anderen Pfannen fing es erst langsam an zu stocken, als das Rührei in der Pfanne von Olav schon fertig war und genau so ist es auch beim Kaiserschmarrn. Die Pfanne ist so schnell auf Temperatur und so gleichmäßig heiß, dass er einfach perfekt geworden ist. Ich bin noch immer völlig hin und weg und habe noch nie einen besseren Kaiserschmarrn gemacht oder gegessen.

Vor unserem Kaiserschmarrn haben wir die Pfannen von Olav jetzt wirklich schon über ein Jahr getestet und können nur sagen, wir kennen keine besseren und vor allem bezahlbaren Pfannen auf den Markt. Dafür gibt es aber auch noch viel mehr Gründe, die ihr zum einen auch bei unserer vegetarischen Paella und weiteren Rezepten in der Zukunft nachlesen könnt.

Jetzt aber zum Rezept für den weltbesten Kaiserschmarrn

kaiserschmarrn

Ich würde am liebsten jetzt schon eine Lobhudelei über die Pfannen von Olav starten, aber ihr wollt jetzt sicherlich erstmal das Rezept für den Kaiserschmarrn haben und losschlemmen. Deswegen verschieben wir diese auf den nächsten Beitrag zu einem Produkt von Olav!

Für alle Schleckermäuler, die nicht nur auf Kaiserschmarrn stehen

Rezept

Der weltbeste Kaiserschmarrn

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Dieser Kaiserschmarrn ist ein Gedicht und schmeckt jung wie alt!
Gericht Dessert, Nachspeise
Land & Region Österreichisch
Keyword Kaiserschmarrn
Zubereitungszeit
10 Minuten
Kochzeit
20 Minuten
Gesamtzeit
30 Minuten
Zutaten für das Rezept
2
  • 3 Eier
  • 120 g Mehl
  • 250 ml Milch
  • 70 g Butter
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 1 EL Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Rosinen
  • 3 EL Rum oder Wasser mit etwas Rumaroma
  • Puderzucker

Zubereitung

  • Rosinen ca. eine Stunde vorher im Rum oder Wasser und Rumaroma einlegen
  • Eier trennen und das Eiweiß beiseite stellen, das Eigelb kann schon in der Schüssel oder einer Küchenmaschine bleiben.
  • Ca. 50 g der Butter in der Mikrowelle oder in einem Topf bei schwacher Hitze erhitzen. Sie sollte flüssig sein, aber nicht braun werden.
  • Eigelb mit Vanillezucker, Zucker und Salz in einer Küchenmaschine oder mit einem Handrührer schaumig aufschlagen und danach nach und nach die Milch und das Mehl abwechselnd dazu geben. Zum Schluss rührt ihr dann noch die flüssige Butter unter und lasst den Teig kurz ruhen.
  • In dieser Zeit nun das Eiweiß in einer sauberen Schüssel steif schlagen und vorsichtig mit einem Löffel komplett unter den Teig heben. Nur leicht rühren und auch keinen Schneebesen verwenden. Danach kommen die Rosinen ohne die Flüssigkeit dazu.
  • Restliche Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen und dann den Teig dazu geben. Wenn er am Boden goldbraun ist (einfach mit einem Spatel anheben), den Teig vierteln und die Stücke wenden.
  • Diese dann mit Puderzucker bestreuen und zum karamellisieren erneut wenden. Danach diese Seite mit Puderzucker bestreuen und wieder wenden.
  • Sobald der Zucker auf der zweiten Seite auch karamellisiert ist, den Schmarrn mit zwei Pfannenwendern in Stücke zupfen, servieren und nochmal mit Puderzucker bestreuen.
Wer mag gibt Apfelkompott, Pflaumenkompott oder auch Vanilleeis dazu. Ich esse ihn am liebsten pur.

Loss et üch schmecke.

Dieses Rezept entstand mit freundlicher Unterstützung von
Uns ist noch wichtig: Auf den Inhalt dieses Beitrags wurde seitens unseres Auftraggebers zu keiner Zeit Einfluss genommen, dieser wurde von uns verfasst und entspricht zu 100% unserer eigenen Meinung.
Benni von gernekochen.de
Dieser Beitrag kommt von:

Benni

Benni ist nicht nur der Organisationsmensch im Hintergrund. Er hat den Überblick über Alles, schreibt die Emails und kümmert sich um das Technische.

Zusätzlich unterstützt und berät er kleine Manufakturen, Start Ups, namhafte Hersteller bis hin zu Global Playern in Sachen Social Media und Blogger Relations.

Chef ist er nicht nur am Herd, sondern vor allem auch an unseren Grills. Das er auch beruflich im BBQ-Bereich zu finden ist, kommt ihm da zugute. Bekannt ist er vor allem für seine Frikadellen, Steaks und sein super cremiges Rührei. Die süßen Sachen überlässt er dann Theres.
Zu Gesicht bekommt man ihn im Social Media eher selten, er ist die berühmte Stimme aus dem Off, die dann mit passenden Kommentaren Eindruck hinterlässt.

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