Feldhühner – Ein Klassiker aus meiner Kindheit

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Ich weiß nicht, warum dieses Gericht Feldhühner heißt. Ich habe wirklich keine Ahnung (wer es weiß, immer man her damit). Das Einzige, was ich weiß, ist das meine Oma Sophie dieses Essen fast immer machte, wenn wir mit alle Mann bei ihr Zuhause eingefallen sind. Eigentlich muss es auch immer in einer blauen Emailleform serviert werden. Nur dann ist es 100% Oma. Meine Mutter hat es auch häufig versucht nachzumachen, aber meine Mama und Kochen ist jetzt keine schlaue Kombination. Mama serviert die Kartoffeln nämlich immer hart (O-Ton: Die Kartoffeln sind zwar noch hart, aber ich habe jetzt Hunger, deswegen wird jetzt gegessen!).

Feldhühner sind ein total einfaches Gericht. Kartoffeln, Zwiebeln und Nackenkoteletts. Fertig ist es und es geht in den Ofen. Ich hoffe sehr, dass euch dieses einfache Gericht meiner Oma genauso gefällt wie mir. Ich war auf jeden Fall wieder Kind und saß an Omas Küchentisch als ich den Geruch wieder wahrgenommen habe.

Feldhühner

Feldhühner

Feldhühner sind das Gericht an das ich denke, wenn ich an meine Oma Sophie denke. Total einfach und doch super lecker. Ein richtig tolles Familienessen.

Gericht Hauptgericht
Länder & Regionen Deutsch
Zubereitungszeit 10 Minuten
Kochzeit 40 Minuten
Gesamtzeit 50 Minuten
Portionen 4

Zutaten für das Rezept

  • 4 Koteletts
  • Zwiebeln so viele ihr wollt
  • Kartoffeln ebenfalls so viele ihr wollt
  • Piment ganz
  • Salz
  • Pfeffer
  • 250 ml Hühnerbrühe

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 175°C Ober- und Unterhitze aufheizen.
  2. Die Kartoffeln schälen und in eine Auflaufform geben.
  3. Die Zwiebeln schälen und den Piment in die ganze Zwiebel stecken. Dazu ein kleines Kreuz in die Zwiebel schneiden und die Pimentkörner dann hineinstecken. Die Zwiebeln ebenfalls in die Auflaufform geben.
  4. Mit Salz und Pfeffer die Nackenkoteletts von beiden Seiten würzen und auf Kartoffel und Zwiebeln legen.
  5. Die Gemüsebrühe in die Auflaufform gießen.
  6. Für 45 Minuten die Auflaufform in den Ofen geben, herausnehmen und genießen.

Loss et üch schmecke.

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