Bärlauch-Pesto selber machen mit Burrata und Sauerteigbrot
Ein rustikales Bärlauchpesto aus frischem Bärlauch, gerösteten Pinienkernen, Parmesan und Olivenöl – mit dem entscheidenden Geheimnis: Zitronenabrieb. Dieser einfache Trick macht das Pesto frischer und lebendiger als alles andere. In 20 Minuten fertig, bis zu drei Wochen haltbar und unglaublich vielseitig – als Pastasauce, Steak-Topping oder auf kross geröstetem Sauerteigbrot mit cremiger Burrata. Unser Lieblings-Serving der ganzen Saison. Bärlauch von März bis Mai ernten, Pesto machen, Gläser füllen – und den Frühling festhalten.
Bärlauch vorbereiten: 150g Bärlauch gründlich waschen und mit einem Küchentuch absolut trocken tupfen. Grobe Stiele entfernen und Blätter grob hacken.
Kerne rösten: 50g Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze ca. 3-5 Minuten goldbraun rösten. Sofort aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen.
Mix-Vorgang: Gehackten Bärlauch, geröstete Kerne und ca. 70ml Olivenöl in einen Mixer geben. Nur kurz pulsierend mixen, bis eine stückige Konsistenz entsteht.
Käse hinzufügen: 50g Parmesan frisch reiben und zusammen mit dem restlichen Olivenöl (insgesamt ca. 120-150ml) unter die Bärlauchmasse rühren.
Frischekick: Die Schale einer Bio-Zitrone fein abreiben und unter das Pesto mischen.
Abschmecken: Vorsichtig mit Salz und grobem Pfeffer finalisieren (der Parmesan ist bereits salzig!).
Brot rösten: „Meine Heimat“ Sauerteigbrot von Tebart in dicke Scheiben schneiden. In einer Pfanne mit reichlich Olivenöl von beiden Seiten knusprig ausbacken.
Anrichten: Das warme Brot mit Pesto bestreichen, eine Kugel Burrata mittig platzieren und leicht einritzen, sodass der cremige Kern austritt.