SCHMACKOFATZ

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Schmackofatz

Welches Wort verbindet ihr mit geilem Geschmack? Für uns ist es SCHMACKOFATZ! SCHMACKOFATZ mag für den einen oder anderen vielleicht veraltet klingen, aber für uns klingt es einfach nach Geschmack pur. Als wenn Oma persönlich ihren Kochlöffel geschwungen hätte, um was auf den Teller zu zaubern. Das ist es was SCHMACKOFATZ für uns bedeutet und genau deshalb heißt unsere erste Gewürzmischung mit Ankerkraut auch genau so!

SCHMACKOFATZ bringt den fehlenden Bums an alle herzhaften Speisen. Es kann eigentlich überall genutzt werden, wo ein wenig Geschmack fehlt oder wo man nicht genau weiß, ob man jetzt Salz und Pfeffer oder doch was anderes rein geben soll. In vielen Gerichten kann es eine Brühe ersetzen oder als einfache Würze für so ziemlich alles verwendet werden.

Man kann einen Schweinebraten damit einreiben vor dem Braten, ebenso Hähnchenbrust oder anderes Fleisch. Es schmeckt genial auf einem Mettbrötchen oder auch auf einem Ei. Auch toll bei Bruschetta oder Tomatensalat, und Saucen bekommen damit ein vollmundiges Aroma.

Es ist ein Geschmacksverstärker ohne künstliche Geschmacksverstärker. Natur pur!

Läuft euch nun das Wasser im Mund zusammen?

Zum Bestellen, einfach hier auf SCHMACKOFATZ klicken und ihr werdet direkt zu Ankerkraut weitergeleitet.

    Wie die Überschrift schon leicht erahnen lässt, geht es heute um Eiersalat. Ja, das wird einem auch schnell klar, wenn man sich das Bild anschaut. Vor sechs Jahren hatten wir euch bereits einen Eiersalat präsentiert, der uns auch heute noch schmeckt. Aber irgendwie… naja, Zeiten ändern sich und das sollten Eiersalate ganz klar auch tun. […]

      Fleischsalat ist ein absoluter Klassiker und bei uns beiden ist eher Theres ein Liebhaber. Ich finde ihn meist entweder langweilig oder zu künstlich und so habe ich mir gedacht, ich mache mich mal an eine Version, die auch mir schmeckt. Dazu habe ich ein wenig getüfftelt und vor allem mit Gewürzen rumgespielt. Ich wollte ja […]

        Ich muss hier zuerst mal gestehen, dass ich ein riesengroßer Fan von Chili Cheese Sauce bin. Von allen Burger Toppings geht für mich nichts über diese cremig-käsige Sauce mit einer angenehmen Schärfe. Aber nicht nur da, denn auch auf Nachos gibt es nichts geileres als Chili Cheese Sauce, egal ob im Kino oder auch beim […]

        Mein Vater hat früher immer mal wieder Leberwurst selber gemacht und ich habe sie als Kinde auch unheimlich gerne gegessen. Generell haben meine Eltern mir in der Kindheit vorgelebt, möglichst alles frisch selber zu kochen, was ich so für mich auch übernommen habe. Daher stammt wahrscheinlich auch meine große Vorliebe dafür. Klar gab es bei uns früher auch mal eine Suppe aus der Dose oder was fertiges aus der Fritteuse, wenn es schnell gehen musste… Aber alles in allem und gerade im Vergleich zu Kindern aus meinen Freundeskreis, wurde bei uns schon immer sehr frisch gekocht und experimentiert. Genug dazu, es soll ja eigentlich um die Leberwurst gehen und wieso ich diese gemacht habe… Also ab zum Blog!

          Vor wenigen Tagen haben wir euch unsere Sandwich Baguettes gezeigt und diese habe ich ja nicht ohne Grund gebacken. Davon abgesehen, dass ich noch ein bisschen rumgespielt habe und in der nächsten Zeit auch noch das eine oder andere Exemplar auf den Blog kommen wird, so war das Hauptziel ein Philly Cheese Steak Sandwich. Ich muss gestehen, dieses Prachtexemplar gehört zu meinen absoluten Lieblingen, wenn es um belegte Teiglinge geht.

            Aber kommen wir doch mal zur Soße. Ich finde es so Schade, dass es in einigen Imbissen einfach nur kalter Ketchup mit Curry ist… In meinen Augen ist das wirklich langweilig und ich bin der Meinung, dass erst eine gute Soße die Currywurst zur Currywurst macht. Darum soll es hier dann auch gehen, um eine richtig gute Currywurstsoße.

              Habt ihr schon mal selber gewurstet? Wir haben es tatsächlich letztes Jahr das erste Mal gemacht. Es war dann, wie ihr schon vermuten könnt, diese grobe Bratwurst.

              Schon mein Vater hat früher hin und wieder Bratwurst selber gemacht und für mich war dies immer so ein ein kleines Highlight. Auch wenn man teilweise ganz gute Bratwurst kaufen kann, so nach dem eigenen Gusto schmeckt es einem dann aber noch besser. Das Rezept hat etwas auf sich warten lassen, da wir einfach noch keine Fotos gemacht hatten oder vielmehr die allerersten Fotos auf mystische Art und Weise verschwunden sind. Als wir dann aber die letzten Bratwürste zubereitet hatten, haben wir natürlich auch an Fotos gemacht und direkt begonnen, diesen Beitrag zu schreiben.

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              Ok, ja, zugegeben, der größte Kohlfan bin ich nicht (ausgenommen Rotkohl, den könnte ich jeden Tag essen), aber dieser Spitzkohl-Hackfleisch-Topf war eine reine Lustkochaktion. Ich hatte so Lust auf Spitzkohl und ein einfaches Rezept, das war dann so lecker, das wir es die Woche danach nochmal machten und diesmal auch fotografierten. So wenig Zutaten und doch so lecker und dazu noch schnell und einfach gemacht. Wenn ihr also schnell machen müsst, dann ist das perfekt, ganz schnell für den Feierabend.

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              Den Anfang machen wir mit einem Rezept aus dem Buch „Schnell mal was Gutes“ von Alexander Herrmann. Um genau zu sein geht es um „Karamellisiertes Schweinefilet mit Speck-Gewürz-Bröseln“. Man muss dazu sagen, Frau Gernekochen ist nicht wirklich ein Liebhaber vom Fleisch der grunzenden Zunft, aber hier gab es auch nicht irgendein Schwein. Das Edelstück stammt von Pigeldy, einem schwäbisch hällischen Schwein, welches wir geleast haben. Um es kurz zu erklären, beim Schweineleasing bezahlt man quasi monatlich während das Schwein heran wächst, um für seinen Unterhalt zu sorgen und so entsprechend eine gute und artgerechte Haltung zu ermöglichen. Das Konzept gefiel uns richtig gut und deshalb haben wir es einfach mal ausprobiert.

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