Rezepte

Auf einem Foodblog sind Rezepte doch das A und O… Schließlich entstehen sie aus dem, was wir am liebsten machen, dem Kochen:

Ihr findet hier alle unsere Rezepte chronologisch aufgereiht nach dem Veröffentlichungsdatum. Einfache Rezepte für schnelle Gerichte, aber auch für Schmorgerichte die lange köcheln müssen, oder auch Suppen kommen hier nicht zu kurz. Alles was bei uns so in Topf, Pfanne, Ofen oder auch auf den Grill gewandert ist, erfahrt ihr hier und bekommt direkt noch alles Nötige, um das Ganze zuhause nachzumachen.

Wer eine alphabetisch sortierte Übersicht unserer Rezepte möchte, klickt einfach oben auf „Rezepte A-Z“.

Scrollt euch durch unsere Auswahl und lasst euch inspirieren.

Wir wünschen euch viel Spaß und Loss et üch schmecke!

    Unsere Tomatenschwemme nimmt einfach kein Ende. Wir dachten ja, das 12 Tomatenpflanzen nicht so viel Tomaten bringen. (Habe ich schon erwähnt, dass wir das erste Jahr einen Gemüsegarten haben?!?) Cherrytomaten, Fleischtomaten, Datteltomaten und Flaschentomaten sowie San Marzano wachsen bei uns in Hülle und Fülle. Passierte Tomaten und Tomatenketchup habe ich schon gemacht. Daher war es mal Zeit die Tomaten nicht zu konservieren, sondern frisch zu nutzen. Es war Zeit für eine Tomaten-Galette.

      Die Spinat-Mangold-Lasagne ist so ein typisches „Mach ich – bring ich aber nicht auf dem Blog“-Rezept. Und beim Essen merkt man dann: „Oh, das ist so lecker, dass muss doch auf den Blog!“ Wie einige über Instagram wissen, habe ich dann noch schnell ein Foto gemacht (mit Handy…), damit wir es noch auf den Blog bringen können. Die Spinat-Mangold-Lasagne ist wirklich einfach zu machen.

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      Ein Frühstücksburger? Ja, ganz genau! Zumindest nenne ich Ihn einfach mal so. Man kennt dieses Gericht, in ähnlicher Form, von einer großen Fast-Food-Kette. Aber diesmal haben wir Ihn selber gemacht. So selbst gemacht mit leckerem Kochschinken ist er aber auch einfach nochmal eine Spur besser. Aber jetzt erstmal zum Ort der Zubereitung: Wie ihr Ende […]

        Ja, ihr habt richtig gelesen. Heute geht es um Raviol-O, nicht um Ravioli. Und eigentlich wollte ich dieses Rezept auch gar nicht auf den Blog bringen, denn es entstammt nicht meiner Feder. Es entstammt nämlich Antonio Carluccio, dessen Buch ich euch unten verlinkt habe. Und der wiederum hat es einem Koch aus Imola gemopst. Aber […]

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        Wie steht ihr zum Thema Lammfleisch? Wir essen Lamm eigentlich ziemlich gerne, gerade wenn wir uns kulinarisch in der türkischen Küche befinden. Da gibt es so viele leckere Gerichte, die man damit zaubern kann, angefangen bei Köfte, über Spieße oder Eintöpfe, die Auswahl ist dort ziemlich groß und deswegen gibt es Lamm bei uns meist, wenn wir uns geschmacklich in dieser Region aufhalten.

          Was Lachs betrifft, so ist die Liebe bei uns Zuhause sehr einseitig: Sie betrifft nämlich nur mich. Benni verschmäht diesen wunderbaren Fisch, sowohl roh als auch gegart. Deshalb gibt es bei uns die Übereinkunft, dass wenn ich Lust auf Lachs habe, er gleichzeitig etwas mit Garnelen macht, die mag ich nämlich nicht. Das Ganze funktioniert natürlich auch anders herum. Die beiden Filo-Lachs-Päckchen habe ich deshalb ganz für mich alleine gemacht. Manchmal wäre es mir lieber, wenn ich das auch bei anderen Lebensmitteln hätte, aber sei’s drum. 

            Kalb gibt es bei uns relativ selten, aber wir mögen es wirklich gerne. Heute haben wir uns daraus eine Waldpilzpfanne mit Kalbsschnitzelchen und Macadamianüssen gemacht. Dazu etwas Speck, Knoblauch und Zwiebeln und das Essen ist schon fertig.

            Gerade wenn es darum geht, schnell nach der Arbeit was zu kochen, soll es ja nicht lange dauert und trotzdem will man was ordentliches auf der Gabel haben, was einem auch richtig gut schmeckt. Mit diesem Gericht ist uns das, wie ich finde, sehr gut gelungen. Ein ordentliches Stück Fleisch und dazu Pilze… Daraus kann nur was leckeres werden und ich kann euch sagen, die Pfanne war in Windeseile leer gemümmelt.

              Gugelhupf und ich stehen auf Kriegsfuß. Von zehnmal Gugelhupf backen kommt nur neunmal der Kuchen aus auch der Form raus – und das im Ganzen. In allen anderen Fällen ist es so, dass der Kuchen in seine atomaren Bestandteile zerlegt rauskommt. Es ist dabei auch völlig egal, wie sehr ich die Form einfette, bemehle oder sonst wie auskleide. Für den Himbeer-Gugelhupf habe ich die Form so eingefettet, dass man schon fast von Frittieren reden kann. Und ausgestreut mit Hartweizengrieß habe ich ihn auch. Auch wenn ich das Griselige nachher auf dem Kuchen nicht mag, es hat funktioniert.

                Arancini sind eine großartige Resteverwertung für übriggebliebenes Risotto. Man kann sie auch ganz unterschiedlich füllen. Ich habe einfach Gorgonzola hineingetan. Klassischerweise werden Arancini mit einem Risotto Milanese gemacht und mit Hackfleisch und Erbsen gefüllt.

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