Rezepte

Auf einem Foodblog sind Rezepte doch das A und O… Schließlich entstehen sie aus dem, was wir am liebsten machen, dem Kochen:

Ihr findet hier alle unsere Rezepte chronologisch aufgereiht nach dem Veröffentlichungsdatum. Einfache Rezepte für schnelle Gerichte, aber auch für Schmorgerichte die lange köcheln müssen, oder auch Suppen kommen hier nicht zu kurz. Alles was bei uns so in Topf, Pfanne, Ofen oder auch auf den Grill gewandert ist, erfahrt ihr hier und bekommt direkt noch alles Nötige, um das Ganze zuhause nachzumachen.

Wer eine alphabetisch sortierte Übersicht unserer Rezepte möchte, klickt einfach oben auf „Rezepte A-Z“.

Scrollt euch durch unsere Auswahl und lasst euch inspirieren.

Wir wünschen euch viel Spaß und Loss et üch schmecke!

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Der Lurch Twister kommt mit vier Aufsätzen mit unterschiedlichen Durchmessern und ist somit für dünne Gemüsesorten wie z.B. Karotten genauso geeignet wie für Kartoffeln oder Steckrüben. Er ermöglicht das Umsetzen neuer Rezeptideen und ist dabei noch unheimlich praktisch. Das Ganze wollen wir euch direkt auch in einer Umsetzung zeigen, dafür haben wir rote Bete mit einem Ziegenfrischkäse-Kartoffelpüree gefüllt. Das war unglaublich lecker und deswegen schnell mit euch zum Rezept.

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Das Boeuf Bourguignon stand schon lange auf meiner Nachkochliste. Erst die Blogaktion „All you need is Schmorgerichte“ hat mich das Rezept kochen lassen. Sage und schreibe 26 weitere Blogs nehmen daran teil. Seit Julia Child (Filmempfehlung Julie & Julia) gibt es gefühlt nur eine Möglichkeit das Boeuf Bourguignon zu kochen. Ich war recht erstaunt, dass die Art und Weise dieses französischen Gerichts sich sehr mit meinem klassischen Gulasch ähnelt. Wobei Benni eh immer sagte, dass es sehr fein ist, also vom Geschmack her.

Habt ihr schon mal selber gewurstet? Wir haben es tatsächlich letztes Jahr das erste Mal gemacht. Es war dann, wie ihr schon vermuten könnt, diese grobe Bratwurst.

Schon mein Vater hat früher hin und wieder Bratwurst selber gemacht und für mich war dies immer so ein ein kleines Highlight. Auch wenn man teilweise ganz gute Bratwurst kaufen kann, so nach dem eigenen Gusto schmeckt es einem dann aber noch besser. Das Rezept hat etwas auf sich warten lassen, da wir einfach noch keine Fotos gemacht hatten oder vielmehr die allerersten Fotos auf mystische Art und Weise verschwunden sind. Als wir dann aber die letzten Bratwürste zubereitet hatten, haben wir natürlich auch an Fotos gemacht und direkt begonnen, diesen Beitrag zu schreiben.

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Direkt ein Geständnis: Ich habe noch nie Germknödel oder Dampfnudeln gegessen, geschweige denn selber gemacht. Als die Jungs zur Miele Kitchentime eingeladen haben, um den Dampfbackofen von Miele näher unter Augenschein zu nehmen, war klar, es muss ja irgendwas zu essen geben. Da kam mir die Idee mit dem Germknödel. Und ich hätte mir kein besseres Rezept ausdenken können, zum einen, weil es echt richtig lecker war, zum anderen haben wir damit mehrere Funktionen direkt ausprobieren können.

Wachsweiche Eier werden nur von einer Hälfte von uns geliebt, und nein, ich bin es nicht. Ich bin Team Harte Eier. Außer, wenn es um pochierte Eier geht, da bin ich tatsächlich Team weiche Eier. Und pochierte Eier werden hier in unserer Frühstücksidee gebraucht. In Cilbir, den türkischen Eiern, kommen die pochierten Eier in angemachten griechischen Joghurt. Das ist eine so tolle cremige Kombination und dazu noch die aromatisierte Butter, richtig lecker.

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Ich gebe es zu, eigentlich mag ich gar keine Suppe… eigentlich mag ich auch keinen Rotkohl… aber diese Rotkohlsuppe schmeckt wir wirklich richtig gut! Damit ist der aktuelle Stand erstmal geklärt.

Irgendwie gehört zu Weihnachten Rotkohl und Gans, oder? In sämtlichen Restaurants steht in der Weihnachtszeit Gans mit Rotkohl und Klößen auf der Speisekarte und irgendwie ist es ja auch ganz lecker. Auch wenn ich kein großer Freund von Rotkohl bin, zur Weihnachtszeit landet er dann doch auch bei mir mal auf dem Teller.

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Jedes Jahr im Dezember nervt mich Benni mit seinem Wunsch, Nussecken zu bekommen. Selber backen, nein, das macht Benni nicht. Die würden von mir ja eh besser schmecken, meint er (schleimt natürlich nur, damit ich mich erweichen lasse). Bislang bin ich standhaft geblieben und meinte nur, dass er sie selber backen solle, wenn er welche will. Mit den Nussschnecken habe ich mich so ein wenig auf einen Kompromiss eingelassen. Sie sind schön nussig, nur halt keine Nussecken.

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Dieses Rezept ist für meine Mama. Likörchen macht sie nämlich gerne (tatsächlich auch in der Küche). Wenn Weihnachten die ganze Bagage zu uns (wir wurden liebevoll Powenzbande genannt – habe ich übrigens gerade das erste Mal gegooglet…) kam, dann gab es immer ein Likörchen, fast immer selbst gemacht. Vor allem meine Tanten waren dem alkoholischen Mischgetränk sehr zu getan, die männlichen Verwandten widmeten sich meist dem Kräuterlikör. Der Likör wurde dann entweder in Gläschen vernichtet oder über das Eis mit V gegossen. Auch heute holen die lustigen Blutsverwandten Likörchen aus dem Schrank wenn Besuch da ist. (Oh Gott, das hört sich jetzt an, als ob ich in einer Familie von Alkoholikern groß geworden bin, das war nicht so, wirklich nicht! Ihr kennt das doch auch, oder????)

Die melted snowman cookies, oder sagen wir einfach geschmolzene Schneemannkekse, standen schon so lange auf meiner to-do-Liste und endlich habe ich sie gemacht. Jedes Mal wenn ich zur Weihnachtszeit auf Pinterest war (zu unserem Profil geht es übrigens hier lang) wurden mir die armen Schneemänner angezeigt. Aber meine Backliste war schon so lang, da konnte ich sie aus Zeitgründen gar nicht machen. Die Keksbasis ist übrigens das beste Cookierezept, laut Benni. Mit dieser Basis wird noch ein weiteres Rezept kommen, da es Bennis Lieblingskekse sind und allein deshalb schon auf dem Blog gehören.

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