Rezepte

Auf einem Foodblog sind Rezepte doch das A und O… Schließlich entstehen sie aus dem, was wir am liebsten machen, dem Kochen:

Ihr findet hier alle unsere Rezepte chronologisch aufgereiht nach dem Veröffentlichungsdatum. Einfache Rezepte für schnelle Gerichte, aber auch für Schmorgerichte die lange köcheln müssen, oder auch Suppen kommen hier nicht zu kurz. Alles was bei uns so in Topf, Pfanne, Ofen oder auch auf den Grill gewandert ist, erfahrt ihr hier und bekommt direkt noch alles Nötige, um das Ganze zuhause nachzumachen.

Wer eine alphabetisch sortierte Übersicht unserer Rezepte möchte, klickt einfach oben auf „Rezepte A-Z“.

Scrollt euch durch unsere Auswahl und lasst euch inspirieren.

Wir wünschen euch viel Spaß und Loss et üch schmecke!

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Eine Sache die bei uns recht häufig auf den Tisch kommt ist Risotto. Wir lieben es einfach! Risotto ist ein einfaches Gericht was mit wenig Zutaten auskommt, super vielseitig ist und außerdem extrem gut schmeckt. Man kann hier nach Herzenslust herum experimentieren, wie hier bei unserem Risotto mit Erbsen und seiner Lust und dem Geschmack freien Lauf lassen. Genau das ist es, was wir daran lieben.

Hier haben wir zum Risotto ein bisschen Fisch gemacht… Wir haben lange überlegt, aber als wir diesen Fisch in der Auslage gesehen haben, konnte ich nicht anders. Ich muss dazu sagen, Seeteufel ist einer meiner Favoriten, Theres mag ihn nicht so gerne. Sie stört die Konsistenz, die weder Fisch noch Fleisch ist, aber genau das liebe ich, neben einer anderen Sache… Dieser Fisch hat keine Gräten und das ist es, was ich bei Fisch am meisten hasse.

Na, wer ekelt sich noch so vor Spinnen wie ich??? Wobei ich das ein wenig revidieren muss… Erstens sind unsere Spider Cookies/Spinnenkekse zu süß, um gruselig zu sein. Zweitens ekele ich mich nur vor diesen fetten Viechern, die kleinen Dünnen sind ok, damit komme ich klar. Je älter ich werde, um so häufiger erzähle ich vom Krieg umso egaler werden mir die Dinger. Erst letztens sollten meine Schüler ihre Fächer aufräumen als das Gekreische groß wurde. Hatte sich doch tatsächlich in eine von den Kisten am Duden eine fette Spinne häuslich eingerichtet (in die Schulbücher wurde anscheinend schon lange nicht mehr seitens des Schülers reingeschaut). Also blieb mir nichts anderes übrig als Contenance bewahren, den eigenen Ekel beiseite schieben, selber nicht in Panik geraten, sondern die starke Lehrerin mimen: Kiste geschnappt, zum Fenster gegangen, Duden mit spitzen Fingern angepackt, aus dem Fenster gehalten, dreimal auf den Rahmen geschlagen und -schwupps- war sie weg, das Viech. 

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Jeder dürfte die weltberühmte Quiche Lorraine aus Lothringen kennen. Der Speckkuchen ist eine echte Delikatesse und dabei doch total einfach herzustellen. Wir haben den Klassiker der französischen Küche ein wenig abgewandelt und den Speck gegen die französische Baguette-Salami von Aoste ausgetauscht. Ich kenne viele Menschen, die Speck nicht mögen (liebe Grüße an meine Schwester), und Salami kommt von der Intensität für mich am Nächsten dort heran. Warum wir uns für die Baguette-Salami von Aoste entschieden haben?

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Ach ja, wie lieben wir die einfache Küche, die ohne großen Aufwand einen tollen Geschmack auf den Teller zaubert und auch am nächsten Tag aufgewärmt auf der Arbeit noch gut schmeckt, eigentlich ist es das, was wir am liebsten mögen, wie bei diesem Gericht… einem Chicken Tikka Masala.

Ein wirklich einfaches und leckeres Gericht aus der indischen Küche welches uns extrem gut geschmeckt hat. Dafür braucht man eigentlich nur ein paar Zutaten, etwas Hähnchenbrust von einem guten Huhn und dann kann es schon losgehen.

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Der aktuelle Trend beim Essen geht in die japanische Küche. Wer da jetzt direkt an Sushi denkt, dem sei gesagt, es gibt so viel mehr als nur rohen Fisch. Glücklicherweise wohnen wir in der Nähe von Düsseldorf und wer da schon mal unterwegs war, dem wird aufgefallen sein, dass es ziemlich viele Japaner dort gibt. Und Japaner wollen gut japanisch essen gehen. Deshalb gibt es richtig tolle japanische Restaurants in Düsseldorf. Benni mag leider keinen rohen Fisch, weshalb wir uns dann häufig auf einen Kompromiss einigen müssen, z.B. Ramen. Aber um Ramen soll es nicht gehen. Ich habe nämlich Tataki gemacht, etwas was Japanisch ist und wir beide mögen. Und das Beste, es sind nur fünf Zutaten (von Öl zum Anbraten abgesehen) nötig, die ihr für das Tataki braucht.

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Den Anfang machen wir mit einem Rezept aus dem Buch „Schnell mal was Gutes“ von Alexander Herrmann. Um genau zu sein geht es um „Karamellisiertes Schweinefilet mit Speck-Gewürz-Bröseln“. Man muss dazu sagen, Frau Gernekochen ist nicht wirklich ein Liebhaber vom Fleisch der grunzenden Zunft, aber hier gab es auch nicht irgendein Schwein. Das Edelstück stammt von Pigeldy, einem schwäbisch hällischen Schwein, welches wir geleast haben. Um es kurz zu erklären, beim Schweineleasing bezahlt man quasi monatlich während das Schwein heran wächst, um für seinen Unterhalt zu sorgen und so entsprechend eine gute und artgerechte Haltung zu ermöglichen. Das Konzept gefiel uns richtig gut und deshalb haben wir es einfach mal ausprobiert.

Coq au Vin ist ein absoluter Klassiker der französischen Küche und auch hier bei uns weit verbreitet. Dank Til Schweiger erlebte das Gericht in Deutschland vor einigen Jahren nochmal einen kleinen Hype und war in so ziemlich jeder Kochzeitschrift zu finden als der gleichnamige (ist gleichnamig hier überhaupt das richtige Wort, da es ja anders geschrieben ist) Kinofilm hier startete.

Wir wollen uns heute aber nicht um den Kinofilm kümmern, sondern dem Rezept eines richtig leckeren Coq au Vin mit Rotwein.

Nudelaufläufe sind toll, ich mag sie sehr, mache sie aber viel zu selten. Dabei sind sie echt einfach, wie unser Rigatoni-Auflauf. Und da der Herbst gekommen ist, die Heizungsaison begonnen hat und der Winter auch nicht mehr weit entfernt ist, sind Aufläufe und generell alles, was aus dem Ofen kommt, für mich wieder machbar.

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Seit ich in Irland war, liebe ich Irish Scones. Bei jedem Bauernhof, den wir besucht haben, haben wir nach dem offiziellen Teil Kaffee und eben Scones bekommen. Dazu wurde clotted Cream und Marmelade gereicht. So, so lecker. Und natürlich wollte ich die Zuhause nachmachen. Da ich aber auch gerne herzhafte Sachen mag, habe ich mich dazu entschieden, die Irish Scones mit Kräuterbutter und damit nicht süß zu machen.