ZUM SATTWERDEN

Die Rezepte unserer leckersten Hauptgänge haben wir hier für euch. Vom Fisch zum Fleisch, vegetarisch, vegan und einfach saulecker.

Bei uns im Haushalt gibt es eine Person, die mag keine Chicken Wings und eine Per… MICH, der liebt Chicken Wings. Da man aber nur selten für sich alleine kocht, gibt es diese kleinen Scheißerchen nur sehr selten und wenn, dann kann ich mich meist nicht entscheiden, wie ich das Ganze zubereiten will. Egal ob frittiert in Knusperpanade oder auch in sämtlichen Marinade-Varianten vom Grill oder aus dem Ofen… Wenn sie gut sind, könnte ich mich reinlegen.

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Heute wird es bei uns ganz wild! Aber auch lecker, denn es gibt Rehgulasch aus unserem Berndes b.double. Ich weiß nicht ob ihr gerne Wild esst, aber gerade in der Winterzeit landet es bei uns hin und wieder auf auf den Tisch und wir mögen es wirklich sehr gerne. Es ist nichts für jeden Tag, aber gerade auch für einen Anlass wie Nikolaus oder einen Adventssonntag ist es einfach ein echtes Festmahl. 

Für Rehgulasch gibt es wahrscheinlich so viele Rezepte, wie für Gulasch vom Rind oder Schwein und wir mögen zu wild einfach unglaublich gerne einen kräftigen Geschmack, Rotwein und ein schöne Süße und deswegen kommt in unser Rehgulasch dann auch Speck, Rotwein und eine gute Portion Heidelbeer Konfitüre. Wir nutzen hier übrigens immer einen bekannten dänischen Fruchtaufstrich und dadurch wird das ganze schön dunkel und lecker. Wenn ihr also auf der Suche nach einem leckeren Rezept für ein leicht fruchtiges Rehgulasch seid, vielleicht ist dieses Rezept dann genau das Richtige für euch!

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Der Lurch Twister kommt mit vier Aufsätzen mit unterschiedlichen Durchmessern und ist somit für dünne Gemüsesorten wie z.B. Karotten genauso geeignet wie für Kartoffeln oder Steckrüben. Er ermöglicht das Umsetzen neuer Rezeptideen und ist dabei noch unheimlich praktisch. Das Ganze wollen wir euch direkt auch in einer Umsetzung zeigen, dafür haben wir rote Bete mit einem Ziegenfrischkäse-Kartoffelpüree gefüllt. Das war unglaublich lecker und deswegen schnell mit euch zum Rezept.

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Das Boeuf Bourguignon stand schon lange auf meiner Nachkochliste. Erst die Blogaktion „All you need is Schmorgerichte“ hat mich das Rezept kochen lassen. Sage und schreibe 26 weitere Blogs nehmen daran teil. Seit Julia Child (Filmempfehlung Julie & Julia) gibt es gefühlt nur eine Möglichkeit das Boeuf Bourguignon zu kochen. Ich war recht erstaunt, dass die Art und Weise dieses französischen Gerichts sich sehr mit meinem klassischen Gulasch ähnelt. Wobei Benni eh immer sagte, dass es sehr fein ist, also vom Geschmack her.

Habt ihr schon mal selber gewurstet? Wir haben es tatsächlich letztes Jahr das erste Mal gemacht. Es war dann, wie ihr schon vermuten könnt, diese grobe Bratwurst.

Schon mein Vater hat früher hin und wieder Bratwurst selber gemacht und für mich war dies immer so ein ein kleines Highlight. Auch wenn man teilweise ganz gute Bratwurst kaufen kann, so nach dem eigenen Gusto schmeckt es einem dann aber noch besser. Das Rezept hat etwas auf sich warten lassen, da wir einfach noch keine Fotos gemacht hatten oder vielmehr die allerersten Fotos auf mystische Art und Weise verschwunden sind. Als wir dann aber die letzten Bratwürste zubereitet hatten, haben wir natürlich auch an Fotos gemacht und direkt begonnen, diesen Beitrag zu schreiben.

Wachsweiche Eier werden nur von einer Hälfte von uns geliebt, und nein, ich bin es nicht. Ich bin Team Harte Eier. Außer, wenn es um pochierte Eier geht, da bin ich tatsächlich Team weiche Eier. Und pochierte Eier werden hier in unserer Frühstücksidee gebraucht. In Cilbir, den türkischen Eiern, kommen die pochierten Eier in angemachten griechischen Joghurt. Das ist eine so tolle cremige Kombination und dazu noch die aromatisierte Butter, richtig lecker.

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[Werbung, weil Bloggerfreunde verlinkt] Wie üblich und wie ihr es schon kennt, wir haben uns zu unserem vierteljährlichem Food.Blog.Friends. zusammengetan und ein Weihnachtsmenü aus Vorspeise, Hauptgang und Dessert kreiert. Diesmal mit dabei war, neben Torsten & Sascha von www.diejungskochenundbacken.de, die liebe Janina von Kleines Kulinarium. Wir haben dieses Jahr die Hauptspeise übernommen und uns für einen Klassiker entschieden, den man auch hervorragend vorbereiten kann und der deshalb überhaupt keine Arbeit macht: Beef Wellington. Manche nennen es auch Filet Wellington. Bei beiden ist es Rinderfilet, welches mit einer Farce aus Champignons und Schinken umwickelt wird und dann, ähnlich dem Würstchen im Schlafrock, in Blätterteig eingewickelt wird und dann im Ofen landet.

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Ok, ja, zugegeben, der größte Kohlfan bin ich nicht (ausgenommen Rotkohl, den könnte ich jeden Tag essen), aber dieser Spitzkohl-Hackfleisch-Topf war eine reine Lustkochaktion. Ich hatte so Lust auf Spitzkohl und ein einfaches Rezept, das war dann so lecker, das wir es die Woche danach nochmal machten und diesmal auch fotografierten. So wenig Zutaten und doch so lecker und dazu noch schnell und einfach gemacht. Wenn ihr also schnell machen müsst, dann ist das perfekt, ganz schnell für den Feierabend.

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Heute wird es das erste Mal bei uns so ein bisschen weihnachtlich auf dem Blog, denn heute geht es hier um unseren Schweinebraten oder auch Weihnachtsschinken. Wir wollten natürlich nicht erst Weihnachten experimentieren, sondern haben das Ganze vorher in Angriff genommen und ein wenig herum probiert. Die Idee für das Projekt haben wir Löwensenf zu […]

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