ZUM SATTWERDEN

Die Rezepte unserer leckersten Hauptgänge haben wir hier für euch. Vom Fisch zum Fleisch, vegetarisch, vegan und einfach saulecker.

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Der aktuelle Trend beim Essen geht in die japanische Küche. Wer da jetzt direkt an Sushi denkt, dem sei gesagt, es gibt so viel mehr als nur rohen Fisch. Glücklicherweise wohnen wir in der Nähe von Düsseldorf und wer da schon mal unterwegs war, dem wird aufgefallen sein, dass es ziemlich viele Japaner dort gibt. Und Japaner wollen gut japanisch essen gehen. Deshalb gibt es richtig tolle japanische Restaurants in Düsseldorf. Benni mag leider keinen rohen Fisch, weshalb wir uns dann häufig auf einen Kompromiss einigen müssen, z.B. Ramen. Aber um Ramen soll es nicht gehen. Ich habe nämlich Tataki gemacht, etwas was Japanisch ist und wir beide mögen. Und das Beste, es sind nur fünf Zutaten (von Öl zum Anbraten abgesehen) nötig, die ihr für das Tataki braucht.

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Den Anfang machen wir mit einem Rezept aus dem Buch „Schnell mal was Gutes“ von Alexander Herrmann. Um genau zu sein geht es um „Karamellisiertes Schweinefilet mit Speck-Gewürz-Bröseln“. Man muss dazu sagen, Frau Gernekochen ist nicht wirklich ein Liebhaber vom Fleisch der grunzenden Zunft, aber hier gab es auch nicht irgendein Schwein. Das Edelstück stammt von Pigeldy, einem schwäbisch hällischen Schwein, welches wir geleast haben. Um es kurz zu erklären, beim Schweineleasing bezahlt man quasi monatlich während das Schwein heran wächst, um für seinen Unterhalt zu sorgen und so entsprechend eine gute und artgerechte Haltung zu ermöglichen. Das Konzept gefiel uns richtig gut und deshalb haben wir es einfach mal ausprobiert.

Coq au Vin ist ein absoluter Klassiker der französischen Küche und auch hier bei uns weit verbreitet. Dank Til Schweiger erlebte das Gericht in Deutschland vor einigen Jahren nochmal einen kleinen Hype und war in so ziemlich jeder Kochzeitschrift zu finden als der gleichnamige (ist gleichnamig hier überhaupt das richtige Wort, da es ja anders geschrieben ist) Kinofilm hier startete.

Wir wollen uns heute aber nicht um den Kinofilm kümmern, sondern dem Rezept eines richtig leckeren Coq au Vin mit Rotwein.

Nudelaufläufe sind toll, ich mag sie sehr, mache sie aber viel zu selten. Dabei sind sie echt einfach, wie unser Rigatoni-Auflauf. Und da der Herbst gekommen ist, die Heizungsaison begonnen hat und der Winter auch nicht mehr weit entfernt ist, sind Aufläufe und generell alles, was aus dem Ofen kommt, für mich wieder machbar.

Unsere Weißwurstsemmel ist so schnell gemacht, dass wir gar nicht vor hatten, dafür überhaupt ein Rezept zu schreiben. Auch beim Foto haben wir kurzerhand nur schnell Aufnahmen mit dem iPhone gemacht, die für Instagram sein sollten. Nach dem ersten Bissen jedoch kam der Gedanke und nach dem zweiten Bissen war klar, dieses Rezept muss auf den Blog. Egal wie schnell und einfach das Rezept ist, ihr müsst es unbedingt probieren! 

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Letztes Wochenende haben wir unsere neue Wokpfanne von Berndes eingeweiht und da gab es bei uns einen Klassiker aus der chinesischen Küche… Rindfleisch mit Zwiebeln. Also, ob das jetzt wirklich ein Klassiker der chinesischen Küche ist oder eher ein Klassiker dessen, was wir als chinesische Küche kennen, das überlasse ich euch ;-).

Haben wir schon erwähnt, dass wir gerne Burger essen? Falls nicht… Wir essen gerne Burger ;-). Wir haben uns auch direkt mal wieder an eine neue Variante gemacht und was da raus gekommen ist, wollen wir euch nicht vorenthalten! Auf dem Burger sind Feigen-Balsmico Zwiebeln und ein guter Gorgonzola. Das war wirkliche eine Geschmacksexplosion. Und mit dem Meerrettich-Rote-Bete-Frischkäse hatten wir nicht nur geschmacklich was Tolles auf dem Teller, auch optisch ist das Ergebnis nicht zu verachten oder was denkt ihr?

Wir lieben Nachos. Ob beim Kinobesuch (wir wählen immer Nachos, Popcorn ist nicht so unser), als überbackene Nachos oder als Salat- sie kriegen uns einfach immer wieder. Aktuell sind ja auch die ganzen Bowls im Kommen  total modern, von Buddha-Bowl bis zu Poke-Bowl, alles wird aktuell gebowlt. Wir haben uns deshalb dazu entschieden, die Nacho-Bowl zu machen.

Das Crunchige der Nachochips und dazu die Würze harmonieren wunderbar zu den warmen Tomaten oder der Guacamole. Wobei Nachos und Guacamole ja eh schon total super sind. Übrigens haben wir die restliche Guacamole und die übrigen Nachos am nächsten Tag abends zu einem Film gegessen. Wer mag, der kann dazu ja noch eine Käsesauce machen. (Wie ich gerade feststelle, befindet sich das Rezept für unsere Käsesauce für Nachos noch gar nicht auf dem Blog… Eine Frechheit!!! Das muss schnell nachgeholt werden!)

Wir haben das Confieren für uns entdeckt. Eine wunderbare Zubereitungsart, die sich ganz wunderbar für Fisch eignet. Unser confierter Kabeljau haben wir bei 80°C im Ofen gehabt, er war wunderbar glasig und gleichzeitig noch sehr saftig. Ein ganz toller Zustand, der mich echt stolz gemacht hat. Ich bin sonst nämlich eine, die den Fisch ziemlich trocken hinkriegt. Dazu haben wir eine Spinatpolenta gemacht und eine ganz schnelle Sauce Hollandaise, die nicht stundenlang über einem Wasserbad geschlagen werden muss.