FÜR DIE KAFFEETAFEL

Ein nett gedeckter Tisch, leckeren Kaffee, die Familie, um einen herum und dann noch etwas Leckeres aus dem Ofen – so sieht ein wunderbarer Sonntagnachmittag aus. Hier findet ihr Rezepte für diese Nachmittage voller Gebäck, Kuchen und Kekse.

Der Valentinstag naht und was passt da nicht besser als der Spruch mit „Liebe geht durch den Magen.“ Und weil mein Liebster ein Süßer ist, habe ich mir gedacht, mache ich etwas für ihn, was schnell und einfach ist, mir nicht viel Zeit raubt und ihn dennoch erfreut. Herausgekommen sind diese Kirschtaschen, die in Richtung Cherry Hand Pie gehen. Und weil es romantisch werden sollte, habe ich sie natürlich in Herzform gemacht, was auch sonst!

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Direkt ein Geständnis: Ich habe noch nie Germknödel oder Dampfnudeln gegessen, geschweige denn selber gemacht. Als die Jungs zur Miele Kitchentime eingeladen haben, um den Dampfbackofen von Miele näher unter Augenschein zu nehmen, war klar, es muss ja irgendwas zu essen geben. Da kam mir die Idee mit dem Germknödel. Und ich hätte mir kein besseres Rezept ausdenken können, zum einen, weil es echt richtig lecker war, zum anderen haben wir damit mehrere Funktionen direkt ausprobieren können.

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Jedes Jahr im Dezember nervt mich Benni mit seinem Wunsch, Nussecken zu bekommen. Selber backen, nein, das macht Benni nicht. Die würden von mir ja eh besser schmecken, meint er (schleimt natürlich nur, damit ich mich erweichen lasse). Bislang bin ich standhaft geblieben und meinte nur, dass er sie selber backen solle, wenn er welche will. Mit den Nussschnecken habe ich mich so ein wenig auf einen Kompromiss eingelassen. Sie sind schön nussig, nur halt keine Nussecken.

Die melted snowman cookies, oder sagen wir einfach geschmolzene Schneemannkekse, standen schon so lange auf meiner to-do-Liste und endlich habe ich sie gemacht. Jedes Mal wenn ich zur Weihnachtszeit auf Pinterest war (zu unserem Profil geht es übrigens hier lang) wurden mir die armen Schneemänner angezeigt. Aber meine Backliste war schon so lang, da konnte ich sie aus Zeitgründen gar nicht machen. Die Keksbasis ist übrigens das beste Cookierezept, laut Benni. Mit dieser Basis wird noch ein weiteres Rezept kommen, da es Bennis Lieblingskekse sind und allein deshalb schon auf dem Blog gehören.

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Wir lieben Brunch und zur Weihnachtszeit besonders. Man kann so viele Dinge auftischen und schlemmen, dass ist es, was ich mag. Guter Aufschnitt darf da natürlich auch nicht fehlen. Wer uns länger folgt, weiß, dass wir dabei natürlich nicht auf die Aoste Ring-Salami verzichten wollen. Diesen Sommer haben wir uns ja die Produktion der Salami […]

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Cupcakes sind bei mir Fluch und Segen. Ich habe nämlich das Gen meines Vaters geerbt und versage regelmäßig darin Buttercreme nicht zu versauen. Meine Mutter hingegen, die, die sonst nie in der Küche zu finden ist, kann eine Buttercreme aus dem Handgelenk schütteln. Egal, wie die Umstände sind, ob Stress oder Hitze in der Küche – ihre Buttercreme gelingt. Deshalb war ich auch sehr froh, als sie für unsere Hochzeit die Cupcakes mit Buttercreme verzierte… Ich wäre durchgedreht. Bei den Yogurette®-Cupcakes habe ich besonders gut aufgepasst, zumal ich das Frosting auch mit Frischkäse und nicht als reine Buttercreme gemacht habe.

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Als wir klein waren, haben wir keine normalen Brötchen zum Frühstück gegessen. Wir Kinder bekamen immer Rosinenbrötchen bzw. für mich gab es immer Milchbrötchen. Ich stehe heute noch Rosinen skeptisch gegenüber. Milchhörnchen gab es damals, zumindest bei unserem Bäcker irgendwie noch nicht (oder habe ich es einfach nicht gesehen). Nachdem ich schon die Campingbrötchen für euch gemacht habe, dachte ich mir, es wird langsam Zeit für Milchhörnchen, die ich deutlich schicker als Milchbrötchen finde.

Na, wer ekelt sich noch so vor Spinnen wie ich??? Wobei ich das ein wenig revidieren muss… Erstens sind unsere Spider Cookies/Spinnenkekse zu süß, um gruselig zu sein. Zweitens ekele ich mich nur vor diesen fetten Viechern, die kleinen Dünnen sind ok, damit komme ich klar. Je älter ich werde, um so häufiger erzähle ich vom Krieg umso egaler werden mir die Dinger. Erst letztens sollten meine Schüler ihre Fächer aufräumen als das Gekreische groß wurde. Hatte sich doch tatsächlich in eine von den Kisten am Duden eine fette Spinne häuslich eingerichtet (in die Schulbücher wurde anscheinend schon lange nicht mehr seitens des Schülers reingeschaut). Also blieb mir nichts anderes übrig als Contenance bewahren, den eigenen Ekel beiseite schieben, selber nicht in Panik geraten, sondern die starke Lehrerin mimen: Kiste geschnappt, zum Fenster gegangen, Duden mit spitzen Fingern angepackt, aus dem Fenster gehalten, dreimal auf den Rahmen geschlagen und -schwupps- war sie weg, das Viech. 

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Seit ich in Irland war, liebe ich Irish Scones. Bei jedem Bauernhof, den wir besucht haben, haben wir nach dem offiziellen Teil Kaffee und eben Scones bekommen. Dazu wurde clotted Cream und Marmelade gereicht. So, so lecker. Und natürlich wollte ich die Zuhause nachmachen. Da ich aber auch gerne herzhafte Sachen mag, habe ich mich dazu entschieden, die Irish Scones mit Kräuterbutter und damit nicht süß zu machen.

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