Schnelle Küche

Schnelle Gerichte, gerade als Feierabend-Mahl… Die passenden Rezepte gibt es hier!

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Ach ja, wie lieben wir die einfache Küche, die ohne großen Aufwand einen tollen Geschmack auf den Teller zaubert und auch am nächsten Tag aufgewärmt auf der Arbeit noch gut schmeckt, eigentlich ist es das, was wir am liebsten mögen, wie bei diesem Gericht… einem Chicken Tikka Masala.

Ein wirklich einfaches und leckeres Gericht aus der indischen Küche welches uns extrem gut geschmeckt hat. Dafür braucht man eigentlich nur ein paar Zutaten, etwas Hähnchenbrust von einem guten Huhn und dann kann es schon losgehen.

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Der aktuelle Trend beim Essen geht in die japanische Küche. Wer da jetzt direkt an Sushi denkt, dem sei gesagt, es gibt so viel mehr als nur rohen Fisch. Glücklicherweise wohnen wir in der Nähe von Düsseldorf und wer da schon mal unterwegs war, dem wird aufgefallen sein, dass es ziemlich viele Japaner dort gibt. Und Japaner wollen gut japanisch essen gehen. Deshalb gibt es richtig tolle japanische Restaurants in Düsseldorf. Benni mag leider keinen rohen Fisch, weshalb wir uns dann häufig auf einen Kompromiss einigen müssen, z.B. Ramen. Aber um Ramen soll es nicht gehen. Ich habe nämlich Tataki gemacht, etwas was Japanisch ist und wir beide mögen. Und das Beste, es sind nur fünf Zutaten (von Öl zum Anbraten abgesehen) nötig, die ihr für das Tataki braucht.

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Den Anfang machen wir mit einem Rezept aus dem Buch „Schnell mal was Gutes“ von Alexander Herrmann. Um genau zu sein geht es um „Karamellisiertes Schweinefilet mit Speck-Gewürz-Bröseln“. Man muss dazu sagen, Frau Gernekochen ist nicht wirklich ein Liebhaber vom Fleisch der grunzenden Zunft, aber hier gab es auch nicht irgendein Schwein. Das Edelstück stammt von Pigeldy, einem schwäbisch hällischen Schwein, welches wir geleast haben. Um es kurz zu erklären, beim Schweineleasing bezahlt man quasi monatlich während das Schwein heran wächst, um für seinen Unterhalt zu sorgen und so entsprechend eine gute und artgerechte Haltung zu ermöglichen. Das Konzept gefiel uns richtig gut und deshalb haben wir es einfach mal ausprobiert.

Nudelaufläufe sind toll, ich mag sie sehr, mache sie aber viel zu selten. Dabei sind sie echt einfach, wie unser Rigatoni-Auflauf. Und da der Herbst gekommen ist, die Heizungsaison begonnen hat und der Winter auch nicht mehr weit entfernt ist, sind Aufläufe und generell alles, was aus dem Ofen kommt, für mich wieder machbar.

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Seit ich in Irland war, liebe ich Irish Scones. Bei jedem Bauernhof, den wir besucht haben, haben wir nach dem offiziellen Teil Kaffee und eben Scones bekommen. Dazu wurde clotted Cream und Marmelade gereicht. So, so lecker. Und natürlich wollte ich die Zuhause nachmachen. Da ich aber auch gerne herzhafte Sachen mag, habe ich mich dazu entschieden, die Irish Scones mit Kräuterbutter und damit nicht süß zu machen.

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Hach ja, die Bayern. Ich könnte mich in endlose Reden (sowohl positiv als auch nicht positiv) über dieses besondere Völkchen im Süden des Landes einlassen, aber das würde zu weit führen. Einmal im Jahr bricht im ganzen Land (und damit meine ich die BRD) das Oktoberfest-Fieber aus, von der Waterkant bis in die Alpen wird es dann zünftig. Und was wären wir für ein Foodblog, wenn wir da nicht mitgehen würden. Klar, dass uns beim Thema Oktoberfest Obatzda einfällt. Selbst innerhalb Bayerns heißt das, glaube ich, nochmal anders, Gezupfter, ist da eines der Ausdrücke.

Unsere Weißwurstsemmel ist so schnell gemacht, dass wir gar nicht vor hatten, dafür überhaupt ein Rezept zu schreiben. Auch beim Foto haben wir kurzerhand nur schnell Aufnahmen mit dem iPhone gemacht, die für Instagram sein sollten. Nach dem ersten Bissen jedoch kam der Gedanke und nach dem zweiten Bissen war klar, dieses Rezept muss auf den Blog. Egal wie schnell und einfach das Rezept ist, ihr müsst es unbedingt probieren! 

Man sagt mir nach, ich wäre ein kleines Trüffelschwein und ja… Es stimmt! Ich liebe Trüffel und vor allem gute Trüffelbutter. Denn sind wir mal ehrlich, wer von uns hat schon mal richtig guten Trüffel gekauft? Der Geschmack ist nochmal feiner und lieblicher, aber unter uns… Ich bin mit einer guten Trüffelbutter sehr zufrieden und freue mich über das „Mehr“ in der Geldbörse.

Diesmal habe ich mich dann an ein Tatar aus einem tollen irischen Rinderfilet gemacht und es war sooo lecker!!!! Dazu noch ein frisches Baguette oder auch ein tolles Roggenbrot mit Butter und ich bin glücklich.

Frische Tomaten lachen mich die ganze Zeit über im Supermarkt an, in allen Farben, in allen Formen und am liebsten würde ich sie jedes Mal direkt alle mitnehmen. Die ganze Zeit wollte ich schon eine Tomatentarte machen, aber irgendwie bin ich nicht dazu gekommen. Als ich letzte Woche wieder einkaufen war, habe ich mir gedacht: Alle Pläne über Bord, du nimmst jetzt die Tomaten mit und machst endlich die Tomatentarte, die du schon die ganze Zeit machen wolltest.