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Hausmannskost

ZUM SATTWERDEN

Hähnchenkeulen aus dem Ofen

18. Januar 2018
Hähnchenkeulen

Manchmal kann das Leben so einfach sein, und so gut. Ich meine das in den Bezug auf Essen. Manchmal überlegen wir, wie wir Gerichte verbessern oder anders interpretieren können. Und dann ist das Einfache doch so nah. Ein super Beispiel dafür sind unsere Hähnchenkeulen aus dem Ofen.

Früher gab es die bei uns recht häufig. Und wie immer, gab es die aus der Tiefkühlabteilung schon fertig in der Aluschale – ab in den Ofen und fertig. Ich muss zugeben, dass ich vom Geschmack her ein großer Fan von den Hähnchenkeulen bin, gerade die knusprige Haut, ahh ein Gedicht. Aber was ich leider gar nicht mag ist diese Knabberei, Gnibbelei und Abpullerei an den Knochen und Sehnen. Ich mag es nicht und mochte es noch nie. Das ist leider bei unseren Hähnchenkeulen auch so geblieben. Aber wir haben unsere eigene Gewürzmischung dafür gemacht. Und noch etwas muss ich gestehen.

Bei uns Zuhause gab es zu Hähnchenkeulen immer Apfelmus. Immer. Dieses süß-säuerliche des Apfels, dazu die knusprige Hähnchenhaut – so, so lecker. Und ganz klassisch dazu gibt es Kartoffeln. Am Allerbesten ist es, wenn man alles zusammen matscht. Und dann noch ein bisschen Fett aus der Schale dazu, hach, herrlich und so einfach. Weiterlesen

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Reibekuchen – Reibeplätzchen oder auch Rievkooche

11. Januar 2018
Reibekuchen

Viele Namen die letztlich alle das gleiche Resultat liefern… Geriebene und goldbraun ausgebackene Kartoffeln heißen bei uns Reibekuchen. Gerade im Rheinland ist dieses Gericht sehr beliebt und wird meist mit Apfelmus gegessen.

Ich kann mich noch an meine Schulzeit erinnern, dort gab es gegenüber meiner Schule ein kleines Kiosk wo immer Reibekuchen zubereitet wurden und diese konnte man dort dann für 50 Pfennig das stück kaufen. Da der Senf umsonst war und Apfelmuss 20 Pfennig gekostet hatte, gab es Reibekuchen dann halt mit Senf. Heute muss ich jedoch sagen, dass mir die Variante mit Apfelmus doch wesentlich besser schmeckt 😉

Reibekuchen sind so ein stückweit auch Kindheitserinnerung. Nicht nur wegen der Schulzeit… Ich kann mich auch noch gut daran erinnern, wie meine Mutter oder auch meine Oma diese zubereitet hat… War das nicht eine schöne Zeit? Egal, heute sind wir erwachsen und wollen trotzdem was leckeres essen und deswegen machen wir uns unsere Reibekuchen halt selber! Mit einer guten Küchenmaschine geht es außerdem auch wirklich schnell!

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Krautkrapfen mit Apfelmus [mit Gewinnspiel – enthält Werbung]

14. Dezember 2017

Heute gibt es eine Premiere, über die wir sehr glücklich sind, bei uns auf dem Blog. Wir sind nämlich zum ersten Mal beim Foodblogger Adventskalender dabei. 24 Foodblogger öffnen jeden Tag ein Türchen, und es gibt sogar was zu gewinnen. Als es in die Planung dazu ging und alle ihre Rezeptvorschläge machten, war bei vielen klar, es wird süß. Und weil wir zwar auch zwei Süße sind, und es zu Weihnachten eh süß wird, dachten wir uns: Nö, wir machen was Herzhaftes!

Es gibt wunderbare Krautkrapfen mit selbstgemachtem Apfelmus aus dem Kleinwalsertal an der österreichisch-deutschen Grenze. Der wird mit Schweinerücken gemacht, karamellisiertem Sauerkraut und wunderbar samtigen Apfelmus. Die Krautkrapfen haben wir in dem b.double von Berndes gemacht und diesen tollen Schmortopf, könnt ihr auch bei uns gewinnen. Wie das geht, erfahrt ihr weiter unten. Weiterlesen

AUS DEM GARTEN UND MEHR

Geflügelsalat mit sous-vide gegarter Hähnchenbrust

7. Dezember 2017
Geflügelsalat

Ich liebe Geflügelsalat… Eigentlich gibt es den bei uns immer, wenn wir Reste vom Brathähnchen haben. Diese am nächsten Tag, lecker angemacht, auf einem Brötchen oder einer warmen Scheibe Toast ist echt schon was feines.

Das Gleiche oder vielmehr etwas ähnliches hat mein Vater früher auch immer mit Bratenresten gemacht… Ach war das immer lecker…

Diesmal hatte ich aber wirklich Lust auf einen Geflügelsalat und es waren keine Brathähnchenreste zur Hand, also schnell Hähnchenbrust beim Bio Supermarkt gekauft und ab in die Küche damit!

Damit ihr nicht hungern müsst, haben wir natürlich auch das Rezept für euch!

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Schnitzel mit Pilzrahmsauce – Eine meiner Leibspeisen

20. Oktober 2017

Ja, ich gebe es zu, ich bin schnitzelsüchtig! Wenn es nach mir geht, könnte ich zumindest einmal in der Woche Schnitzel essen… Ok, wenn ich jetzt die Sachen aufzählen würde, die ich jede Woche essen könnte, reichen die Tage nicht aber so ist das nunmal. Neben Schnitzel kämen zu dieser Liste noch Frikadellen, Rahmwirsing, Risotto, Pizza, Steak, Fischstäbchen mit Kartoffelpüree und Spinat, Backfisch, Burger, Nudeln mit Gulasch, Spaghetti Bolognese, Chili con Carne, Currywurst und Last but not least ist eine Woche bei mir seit neuestem nicht komplett, wenn ich nicht bei Big Hug Barbecue in Dormagen war und dort eines der genialen Gerichte aus dem Smoker gegessen habe. (Wer dort noch nicht war und in der Nähe wohnt, sollte unbedingt mal dorthin).

Aber heute geht es um Schnitzel wie ich sie liebe! Schnitzel müssen dünn sein und ich mag sie außerdem äußerst gerne, wenn sie auch klein sind. So sind sie knuspriger und genau das mag ich. Natürlich habe ich nichts gegen ein schönes Wiener Schnitzel vom Kalb aber so klein passen sie auch am nächsten Tag noch super auf ein Brötchen… Der kluge Mann sorgt vor! 😉

Natürlich gehört zu einem ordentlichen Schnitzel auch ein Sößchen und da lautet mein Favorit Champignon- oder Pilzrahmsauce und genau dafür haben wir jetzt hier auch ein Rezept für euch… Schnitzel mit Pilzrahmsauce.

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Tafelspitz mit grüner Soße

18. September 2017
Tafelspitz

Es gibt so Gerichte, die hat man immer auf der To-Do-Liste, macht sie aber nie. Man weiß, dass es gut schmecken wird, aber aus unerfindlichen Gründen, schafft es das Essen einfach nicht auf den Tisch. Im Supermarkt, auf dem Wochenmarkt wird man immer wieder daran erinnert, dass man es ja eigentlich machen wollte.

Ein Gericht kann ich nun endlich von der Liste streichen: Tafelspitz mit grüner Soße. Unglaubliche drei Jahre schleppe ich dieses Gericht nun schon mit mir mit. Ständig durch die Kräutersammlung im Supermarkt daran erinnert, ist es nicht dazu gekommen, dass ich dieses Gericht auf den Tisch gestellt habe. Soll ich euch verraten, was es letztendlich war, warum ich es dann doch geschafft habe? Seid gespannt…. Trommelwirbel, Tusch, Tadaaaa: Weiterlesen