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Hausmannskost

ZUM AUSLÖFFELN

Gast 13: Wir feiern mit Ines von Muenchner Kueche unseren Geburtstag – Heute gibt es eine Rote Bete Suppe

24. März 2017

Rote Bete kommt bei uns immer wieder auf den Tisch, aber eine Rote Bete Suppe haben wir bislang noch nicht gemacht. Wir freuen uns, dass Ines mit dieser tollen Überraschung bei unserem Bloggeburtstag dabei ist.

Auf dem Blog www.muenchner-kueche.de versorgt euch Ines mit tollen Rezepten aus der Region, aber auch Einflüsse über die Stadtgrenzen hinaus finden hier ihren Platz. Wer dann auch noch bei Cupcakes mit Erdnussbutterfrosting wie ich, unter Schnappatmung leidet und den Magen knurren hört… Ab mit euch zum Blog… Das ist nur eines der vielen tollen Rezepte!

Aber hier wird jetzt erstmal mit dem Löffel gegessen!

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ZUM SATTWERDEN

Die Geburtstagssause geht weiter mit Gast Nr. 6: Monica von Dila vs. Kitchen und ihre Gaisburger Marsch

15. März 2017
Gaisburger Marsch

Es geht herzhaft zu an unserer Geburtstagstafel und das mit einem Gericht, welches wir selber noch nicht gegessen haben: Gaisburger Marsch. Wenn man sich aber die Bilder von Monica anschaut, dann sieht es richtig lecker aus und animiert dazu, selbst einmal das Ganze nachzumachen.

Monica betreibt ihren Blog Dila vs. Kitchen mit einer unglaublichen Liebe zum Detail. Ihre Rezeptbilder sind wunderbar und direkt zum Anbeißen.

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ZUM SATTWERDEN

Maaqouda – Marokkanische Kartoffelplätzchen [enthält Werbung]

9. März 2017
Maaqouda

Maaqouda, Maakouda, Ma’akouda – es gibt unzählige Schreibvarianten für die marrokanischen French Fries. Aber nicht nur in Marokko, sondern auch in Algerien und Tunesien sind die Kartoffelplätzchen als Streetfood sehr beliebt. Man kann sie einfach so essen oder in einem Baguette mit etwas Salat und einer Sauce.

Kartoffeln sind so vielseitig einsetzbar, das vergisst man leicht (auch wir machen Kartoffeln häufig ganz schlicht, einfach nur als Beilage). Deshalb hat sich Die Kartoffel eine Blogparade ausgedacht zum Thema „Die Kartoffel weltweit“. Das die Kartoffel ihren Ursprung im anderen Teil der Welt hat und die Deutschen erst durch einen (angeblichen) Trick zu ihrer Kartoffelliebe gezwungen werden mussten, finde ich immer wieder faszinierend. Ich glaube, kein anderes Gemüse (außer Tomaten, und auch die kommen ja ursprünglich nicht aus Italien) hat in so vielen Küchen der Welt ihren festen Platz bekommen. Stellt euch nur mal Heiligabend ohne Kartoffelsalat vor 😉.

Die Blogparade könnt ihr auf Die Kartoffel noch mit verfolgen und schauen, was die anderen Blogger so alles an internationalen Rezepten zur Kartoffeln aus dem Hut zaubern.

Jetzt aber erst mal zu unseren köstlichen Kartoffelplätzchen, den Maaqouda. Weiterlesen

AUS DEM GARTEN UND MEHR

Gurkensalat – Ein einfaches und leckeres Rezept

30. Januar 2017
gurkensalat

Habt ihr auch einen Salat, den ihr mit eurer Kindheit verbindet? Bei mir sind es eigentlich gleich zwei Salat. Bei uns zuhause gab es früher oft Kopfsalat mit einem Dressing aus Eigelb, Öl, Essig, Zwiebeln und Zucker und einen Gurkensalat…

Heute geht es um diesen einfachen Gurkensalat, der für mich schon Soulfood ist. Ich brauche dazu nicht mehr als ein paar Kartoffeln und im Idealfall vielleicht noch eine Frikadelle oder grobe Bratwurst, aber auch ein Rührei reicht. Ich liebe es die Kartoffeln (egal ob Salzkartoffeln oder Pellkartoffeln) zu zerknetschen und mit dem Gurkensalat zusammen zu essen. Wenn es bei uns mal schnell gehen soll und wir keine große Lust auf Kochen haben landet er immer mal wieder auf den Tisch und um ehrlich zu sein, ich freue mich immer wieder.

Sind wir mal ehrlich… Es braucht nicht immer ein Rinderfilet, ein Onglet oder Dry Aged Rib Eye vom irischen Rind… Manchmal ist es ein einfacher Gurkensalat der einen glücklich macht und genau das ist, was man gerade auf dem Teller braucht.

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ANGESETZTES UND EINGEMACHTES

Das Gernekochen-Universalgewürz – Geschmack pur

23. Januar 2017

Seit der Severin Dörrautomat bei uns eingezogen ist vergeht kaum eine Woche, wo er nicht läuft. Man glaubt gar nicht wie vielseitig so eine Maschine ist.

Vorher hatte ich mich nie so wirklich mit dem Thema beschäftigt, aber seit wir ihn haben wissen wir ihn wirklich zu schätzen. Ob mal eben ein bisschen Trockenobst für Abends zum Naschen oder auch als Snack mit zur Arbeit oder auch getrocknete Tomaten… Gerade wenn man diese nicht ganz trocknet sind diese richtig cremig, lecker und so intensiv im Geschmack, das kann man kaum vergleichen. Vor ein paar Wochen erst hatten wir damit einen leckeren Burger gebastelt und das war echt ein Gaumenschmaus.

Genervt von der ganzen Debatte um Geschmacksverstärker wollte ich unbedingt etwas haben, um mal eben Geschmack an eine Sauce, einen Dip oder auch ein Dressing zu bekommen. Gerade wenn man mal keine Zeit hat groß am Herd zu stehen, ist es schön wenn man da etwas hat, was dem Ganzen einen tollen Geschmack verleiht und man weiß auch noch was drin ist. Ich glaube mit dieser Zusammenstellung habe ich genau den Geschmack getroffen, den ich erreichen wollte.

Ihr benötigt dafür eigentlich nur einen Hochleistungsmixer und nach Möglichkeit einen Dörrautomat. Sicher geht es auch im Backofen ohne Dörrautomat. Was ihr da aber an Strom verballert, dafür könnt ihr schon fast einen Dörrautomaten kaufen. Aber nun geht es endlich zum Rezept!

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ZUM SATTWERDEN

Rheinischer Sauerbraten in der Gernekochen Variante

19. Januar 2017
Sauerbraten

Sauerbraten ist eine der Speisen, die mir aus meiner Kindheit noch sehr gut in Erinnerung geblieben sind. Meine Mutter verabscheut Rosinen, was ich nicht nachvollziehen kann… Wenn mein Vater früher gebacken hat und wollte, dass meine Mutter vom Teig blieb, hat er eine handvoll Rosinen dazu gegeben und der Teig war sicher ;-).

Ich mag Rosinen… Das soll jetzt nichts heißen, aber dennoch haben wir unseren Sauerbraten ohne Rosinen gemacht, dafür aber mit getrockneten Aprikosen und Pumpernickel. Pumpernickel mag ich wiederum nicht. Das Leben ist aber halt kein Ponyhof und deswegen kam er rein und was soll ich sagen? Zusammen mit den leckeren Kartoffelklößen von Frau Gernekochen, war dieser Sauerbraten ein Gedicht. Am nächsten Tag schmeckte er sogar noch besser und wir haben alles weg geputzt. So muss ein Sonntagsbraten sein und das liegt nicht zuletzt auch an der grandiosen Qualität des Fleisches.

Alles was es braucht ist ein paar Zutaten, sehr gutes Fleisch so wie hier von DER LUDWIG, etwas Zeit und vor allem Geduld. Wir haben das Fleisch knapp 5 Tage mariniert.

Aber genug geredet, hier geht es zum Rezept! Weiterlesen

ZUM SATTWERDEN

Pick-Salami-Frikadellen und dicke Bohnen [enthält Werbung]

27. Dezember 2016
dicke bohnen

Gerade jetzt, zur kalten Jahreszeit, stehe ich einfach unglaublich auf Hausmannskost… So all die Dinge, die Oma und Mama noch am besten machen und die einen immer wieder an die eigene Kindheit erinnern. Gerade jetzt wo selbst die 30iger ihr Bergfest gefeiert haben und man nur noch 5 Jahre Zeit hat sich daran zu gewönnen, dass da vorne beim Alter mal eine 4 steht, sind solche Gerichte irgendwie immer beliebter. Man wird halt alt;-)

Aber so passte es perfekt, dass PICK Deutschland uns gefragt hat, ob wir nicht ein passendes Gericht zu deren Produkten entwickeln wollen. Klar wollen wir! Wer PICK von euch nicht kennt… Wir reden hier von DEM Spezialisten wenn es um Wurstspezialitäten aus Ungarn geht. Angefangen bei ungarischer Salami, über Kolbasz bis zu Pannonschinken bekommt ihr allerlei deftige und herzhafte Wurstspezialitäten die das Herz höher schlagen lassen.

Das man damit nicht nur einfach ein Brötchen, ein Brot oder auch ein Toast belegen kann ist klar und deswegen zeigen wir euch mal ein leckeres Rezept, welches wir aus der ungarischen Salami gezaubert haben.

Wir haben diese einmal in den Bohnen und in den Frikadellen verarbeitet und so haben wir typisch deutsche Hausmannskost mit den Köstlichkeiten aus Omas Küche mit der Würze Ungarns veredelt.

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