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Guinness Onion Rings

21. April 2017
Onion Rings

Pssst – heute gibt es Onion Rings, aber das muss unter uns bleiben. Wieso? Onion Rings sind ein Codewort. Das Codewort für Benni mich so lange zu nerven, bis ich sie wieder mache. Deswegen muss es hier unter uns bleiben – also pssscht.

Die Idee für die Onion Rings wurde aus der Not heraus geboren – ich habe nämlich noch ganz viel Guinness-Bier Zuhause. Was heißt viel? Also sechs Dosen. Die sind ein Überbleibsel einer netten Oxford-Revival-altes-Kollegium-Gruppe. Auf dieser Klassenfahrt, die bisher Beste in meinem Leben (und ja das lag an meinen wunderbaren „alten“ Kollegen), habe ich nämlich Doppelkopf gelernt.

Fünf Tage lang, jede freie Minute haben wir Kollegen Doppelkopf gekloppt – so viel, dass ich tatsächlich Tage danach jede Nacht davon geträumt habe. Wir waren quasi gerade erst vom Schulhof gefahren, die Kids waren mit sich beschäftigt und, schwups, lagen die Karten auf unserem Tisch. Gemeinsam mit meiner Co-Klassenlehrerin wurde uns dann Doppelkopf beigebracht (Kollege T.s Gesicht beim Legen einer falschen Karte hat bei mir zu Alpträumen geführt ;-)). Da die Kids in Familien untergebracht waren, hatten wir abends immer Zeit, sind in das nächstgelegene Pub marschiert, haben uns Guinness Extra Cold (ja, es musste Extra Cold sein, wenn die das nicht hatten, sind wir in den nächsten Pub marschiert) geholt und Doppelkopf gekloppt. Hach, das war schön (liebe Kollegen, ich vermisse Euch sehr *Tränchenverdrück).

So, nun aber wieder zu den Onion Rings. Von unserem Doppelkopf-Revival-Abend warteten nun noch ein paar Dosen Guinness im Kühlschrank. Kaum hatte ich die Idee nach Onion Rings ausgesprochen, konnte es, wie bereits geschrieben, meine bessere Hälfte nicht mehr erwarten. Und auch ich will euch nicht länger warten lassen. Hier sind sie! Weiterlesen

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Filet Americain – Die niederländische Antwort auf unser Mettbrötchen

4. April 2017
Filet Americain

Kennt ihr Filet Americain? Nein? Dann der Reihe nach!

Krefeld ist nicht weit entfernt von der niederländischen Grenze und so verschlägt es uns das eine oder andere Mal in unser Nachbarland. Egal ob für einen kurzen Einkauf oder auch mal für ein paar Tage an die See. Wir mögen die Städtchen und Gassen, die kleinen Lädchen, Bistros und Restaurants. Egal ob in Amsterdam, Den Haag oder auch sonst wo… wir hatten schon viele tolle Stunden oder auch Tage bei unseren Nachbarn mit der Vorliebe für Käse und Wohnwagen.

Eine Sache die ich mir immer dort kaufen muss oder beim Frühstück esse ist, Filet Americain… Das ist angemachtes Tatar vom Rind, welches unglaublich gut schmeckt. Holland ist jetzt nicht wahnsinnig bekannt für kulinarische Hochgenüsse, aber ich muss zugeben, neben Fleischkroketten gehört dies zu den Dingen, die ich dort liebe. Ein frisches Toast mit Butter und Filet Americain oder auch ein Brötchen?! Herrlich! Darauf noch ein wenig Mr. Nicepepper und ich könnte mich da reinsetzen und liebe es. Lange schon steht auf meiner To-Do-Liste die Rezeptentwicklung für Filet Americain.

So passte es perfekt, dass Stefanie Kosten und Sonja Zug zum Event „All you need is Hack“ aufgerufen haben! Da konnten wir einfach nicht nein sagen. Hackfleisch ist bei uns sehr gerne gesehen oder ganz streng genommen am meisten bei mir. Ob in Frikadellen, in Blätterteig gewickelt, auf Nachos, in Form von Sloppy Joes, als Burger… Auch ein einfaches Mettbrötchen. Das sind so Dinge, mit denen man mich immer bekommt. Aber heute ist es eben Filet Americain!

Genau heute, den 04.04. um 8 Uhr präsentieren wir und viele andere Foodblogger ihre Rezepte passend zum gewolften Fleisch!(alle Links im Beitrag).

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Skordalia und Panzaria Kritika – Kartoffeldip und Rote Bete Salat aus Kreta [enthält Werbung]

20. Dezember 2016
Panzaria/Skordalia

Was ist bei Euch standardmäßig immer Zuhause? Natürlich Mehl und Eier, bei uns kommt noch Olivenöl hinzu. Interessanterweise muss es immer griechisches Olivenöl sein. Italienisches oder Spanisches finden wir beide leider nicht so lecker.

Begonnen hat meine griechische Olivenölliebe auf Rhodos. Kleine, feine Läden haben mich dazu animiert mich mit Olivenöl einzudecken (und ich danke immer noch dem Flughafengott, dass in meinem Koffer nichts zerbrochen ist). Die Gerichte damit waren der Hammer, unglaublich.

Heute haben wir für euch, ebenfalls mit griechischem Olivenöl, typisch griechische bzw. kretische Gerichte mitgebracht (vielleicht auch um diesem Wetter hier zu entfliehen). Weiterlesen

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Auberginen mit Knoblauch und Tomaten – Melitzanes skordostoumbi

3. November 2016
aubergine mit knoblauch

Auberginen mit Knoblauch und Tomaten ist eines meiner allerliebsten Lieblingsgerichte oder vielmehr meine liebste Vorspeise überhaupt. Dazu gibt es eine kleine Geschichte…

Seit gut und gerne 25 Jahren habe ich in Krefeld einen Lieblingsgriechen, wo ich schon als Schulkind mit meinen Eltern essen gegangen bin und dort gibt es auch heute noch dieses Gericht, was ich einfach nicht stehenlassen kann! Früher waren wir meist mit mehreren Personen dort essen und mein Vater hat dann immer gemischte Vorspeisen für alle bestellt. Dazu gehörten dann auch diese Auberginen mit Knoblauch und Tomaten und ich habe das geliebt. Ein schönes Scheibchen Brot dazu und ich war glücklich! Dies hat sich auch bis heute nicht geändert.

Als ich Ende Dezember zurück nach Krefeld gezogen bin, endete einer unserer ersten Abende wieder in diesem Restaurant, welches wir jetzt sogar fußläufig erreichen können und was habe ich da als Vorspeise bestellt? Richtig! 🙂 Es schmeckt auch noch genau wie früher und nach einigen Versuchen habe ich das Rezept nun so umsetzen können, dass es nach „früher“ schmeckt und ich wieder daran denken muss, wie ich mit meinen Eltern und Freunden bei diesem Griechen sitze und Auberginen mit Knoblauch und Tomaten esse!

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Zweierlei Pastinake mit Hokkaido und Onglet – Unser Start in das Herbstdinner

26. September 2016

Es ist wieder soweit! Viermal im Jahr treffen wir uns mit Torsten & Sascha von Die Jungs kochen und backen um gemeinsam was Schönes für uns und letztlich auch für euch zu kochen. Vor wenigen Wochen haben wir uns dazu in Krefeld in unserer heimischen Küche versammelt und ein tolles Herbstdinner zubereitet. Unser Part war die Vor- sowie die Nachspeise und die Jungs haben zur Hauptspeise ein leckeres Kaninchen zubereitet, dazu aber demnächst mehr!

Wir beginnen jetzt erstmal mit der Vorspeise! Eigentlich wollten wir was Leckeres aus der Steckrübe machen, aber da wir davon keine kriegen konnten, sind wir kurzfristig auf die Pastinake ausgewichen… Ein bisschen Kürbis dazu und ein leckeres Onglet von DER LUDWIG und fertig war der Start in ein tolles Dinner!

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Kleine Currywurst-Strudel aus dem Backofen

12. September 2016
currywurst-strudel_1

Currywurst-Strudel??? Sag mal, wie bist du denn drauf? Gut sag ich… Richtig gut, gerade nachdem ich ein paar dieser kleinen Scheißerchen gegessen habe!

Ich komme zwar nicht wirklich aus dem Ruhrpott, aber von Krefeld ist es nicht weit dorthin und auch hier weiß man eine gute Currywurst zu schätzen. Manchmal ist Gutes doch so einfach und macht einfach glücklich. Wenn man jetzt noch die Currywurst in Blätterteig packt und dadurch Buffet und Picknicktauglich ummantelt, was willst du mehr?

Aber Achtung, auch hier fällt und steigt der Geschmack mit der verwendeten Wurst und auch wenn ich mich ungerne wiederhole… Auch die Wurst von DER LUDWIG ist wirklich lecker und wenn ich diese mit der mehrfach prämierten Bratwurst unseres Metzgers „um die Ecke“ vergleiche, kann ich tatsächlich keinen Sieger feststellen. Beide sind komplett unterschiedlich aber unglaublich lecker!

Wer jetzt noch keinen hunger hat, dem kann ich auch nicht mehr helfen… Ran an den Herd und Nachgekocht!

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Blutwurstcarpaccio mit Apfel-Zwiebel-Salat

8. September 2016
blutwurst-carpaccio

Zugegeben, Blutwurst oder wie hier, Blutwurstcarpaccio, ist nicht Jedermanns Sache und wenn Frau Gernekochen schon an Blutwurst denkt, treibt es Sie eher raus aus der Küche als hinein.

Aber Geschmäcker sind halt verschieden und für die Liebhaber einer guten Blutwurst ist dieses Gericht wirklich sehr zu empfehlen! Durch den Apfel-Zwiebel-Salat bekommt das ganze Gericht eine leichte Note und ist geschmacklich rustikal und bodenständig! Wenn man dann noch eine vernünftige Blutwurst hat, wie diese von DER LUDWIG, dann kann nicht mehr viel schief gehen. Das ganze Gericht ist in knapp 10 Minuten auf den Teller gebracht und mit einer Scheibe rustikalen Bauernbrot schmeckt es nochmal so gut!

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