ZUM SATTWERDEN

Gorgonzola-Risotto mit getrockneten Tomaten und Pinienkernen

10. Dezember 2014

Wenn wir mal nicht wissen, was bei uns Abends auf dem Tisch stehen soll, steht am Ende oft die Entscheidung ein Risotto zu machen. Dieses Mal hatten wir noch Gorgonzola im Kühlschrank und eine Menge getrockneter Tomaten im Vorratsschrank. Statt also ein „normales“ Risotto auf den Tisch zu stellen, haben wir auch noch fix unsere Reste verwertet. Das Gorgonzola-Risotto ist gemacht wie jedes andere Risotto auch. Wir hoffen, es schmeckt euch genauso wie uns.

Zutaten für das Rezept (Gorgonzola-Risotto):

  • 3-4 Handvoll Risotto-Reis
  • ca. 1 l warme Hühnerbrühe (oder Gemüsebrühe)
  • 200 ml Weißwein
  • 1 Zwiebel
  • 80 g Gorgonzola
  • 7 getrocknete Tomaten
  • 3 EL Pinienkerne

Zubereitung:

Ihr beginnt mit den getrockneten Tomaten: Gebt diese in eine Schüssel und füllt sie mit heißem Wasser auf, dass sie ein wenig quellen. Die Zwiebel schneidet ihr in feine Würfel. Setzt einen Topf auf und gebt einen Esslöffel Öl hinein. Schwitzt die Zwiebeln und den Risotto-Reis darin an. Der Reis sollte gut ummantelt vom Öl sein. Löscht das Gemisch mit dem Wein ab und wartet bis er reduziert ist. Gebt dann eine Kelle der Hühnerbrühe dazu und rührt gut um. Jetzt heißt es warten. Immer wenn der Reis die Brühe fast ganz aufgenommen hat, gebt ihr erneut eine Kelle Brühe hinzu, rührt gut um und wartet bis es vom Risotto-Reis aufgenommen wurde.

Dann beginnt das Spiel von vorne. Meist braucht ein Risotto zwischen 20 und 30 Min. bis es „al dente“ ist. Das bleibt aber allein eurem Geschmack überlassen, wie ihr das mögt. Probiert euch einfach durch die Garstufen, bis ihr eure Stufe gefunden habt. Meistens braucht man auch nicht die ganze Brühe, aber besser es bleibt eine Pfütze übrig als in aller Hektik noch nach einer zu kramen.

Kurz bevor das Risotto fertig ist, nehmt ihr die Tomaten aus dem Wasser und schneidet es in Streifen. Röstet die Pinienkerne fettfrei an. Den Gorgonzola rührt ihr kurz vor Schluss unter das Risotto, fügt die Tomaten hinzu. Richtet es nett auf einem Teller an und garniert es mit den Pinienkernen.

Loss et üch schmecke.

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4 Kommentare

  • Antworte tmc6 10. Dezember 2014 um 10:15

    Sieht lecker aus….werde ich mal ausprobieren.

  • Antworte Jens Backhaus 12. Dezember 2014 um 19:27

    Klingt geschmacklich spannend!

  • Antworte Conni Gorr 13. Dezember 2014 um 10:37

    Hhhhmmmmmmm

  • Antworte Benjamin Pluppins 13. Dezember 2014 um 10:38

    Genau so schmeckt es 😉

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