ANGESETZTES UND EINGEMACHTES

Cumeo Würzöl zum Dry Aged T-Bone Steak vom Kalb

16. Februar 2016
cumeo

Kennt ihr Cumeo? Wir kannten es nicht, bis wir es bei Spicebar entdeckt haben und was wir dort lesen konnten hat uns sehr interessiert. Im Grunde ist es ein Pfeffer, der nicht nach Pfeffer schmeckt, sondern eine sehr interessante Zitrusnote hat. Als wir ihn dann probiert haben haben wir relativ schnell daran gedacht, daraus ein Cumeo Würzöl herzustellen. Denn manchmal reicht zu einem guten Stück Fleisch auch ein tolles selbstgemachtes Würzöl.

Als sich dann die Gelegenheit ergab haben wir diese Idee auch direkt in die Tat umgesetzt… Man sollte dazu sagen, je länger es ziehen kann, umso besser wird es und die Aromen gehen richtig schön ins Öl über und dieses passt wunderbar zu helleren Fleisch und Fischsorten… auch zu Garnelen ist es ein kleines Träumchen!

Zutaten für das Rezept (Cumeo Würzöl zum Dry Aged T-Bone Steak vom Kalb):

  • 2 T-Bone Steaks vom Kalb (oder Côte de Veau)
  • 80 ml Gutes Olivenöl*
  • 1/2 Chilischote
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL gemörserter Cumeo (gibt es hier)
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

  1. Mindestens einen Tag vorher das Öl ansetzen… Dieses in ein Glas oder am besten in eine kleine Flasche abfüllen.
  2. Den Rosmarinzweig in der Hand etwas andrücken und „kneten“ und zum Öl geben.
  3. Knoblauch schälen, Chili und Knoblauch in Scheiben schneiden und ab damit ins Öl.
  4. Den Cumeo-Pfeffer mörsern und mit dem Salz ins Öl geben.
  5. Immer mal wieder die Flasche kräftig schütteln.

 

  1. Das Fleisch mindestens zwei Stunden vorher aus dem Ofen nehmen.
  2. Dan Backofen auf 100°C Ober/Unterhitze vorheizen.
  3. Von beiden Seiten im Beefer 45 Sekunden beefen / oder in einer richtig heißen Pfanne knapp 2 Minuten anbraten. (Das Ergebnis mit dem Beefer ist jedoch nicht zu toppen)
  4. Anschließend das Fleisch mit dem Öl einstreichen und in einer Schale für ca. 20 Minuten in den Ofen geben und ziehen lassen. Dabei immer mal wieder mit dem Öl bestreichen. Die Zeiten sind aber nur ein Richtwert, da es extrem variiert aufgrund der Dicke des Fleisches usw.

Loss et üch schmecke.

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4 Kommentare

  • Antworte Petrj Dubrin 16. Februar 2016 um 8:08

    ich liebe Grillfleisch am Knochen – nacktes Steak ist viel zu langweilig – sieht super aus!

    • Antworte gernekochen 18. Februar 2016 um 12:38

      Hi Petrj,

      wir danken dir vielmals! 🙂

      Gruß

      Theres & Benni

  • Antworte Ulrike 20. Februar 2017 um 18:14

    Unter 1. meint ihr Kühlschrank oder?

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